Wenn es den Gewinnern der Energiewende zu viel wird
Der Hunsrück galt als Vorzeigeregion in Sachen Windkraft. Um Bundesziele zu erreichen, sollen noch mehr Anlagen entstehen. Kippt jetzt die Stimmung?
Valcav Smil erzählt die Geschichte der Geschwindigkeit – vom Urknall bis zu heutigen Supercomputern. Seine These: Beschleunigung und Wachstum sind jetzt an eine objektive Grenze geraten.
Der Hunsrück galt als Vorzeigeregion in Sachen Windkraft. Um Bundesziele zu erreichen, sollen noch mehr Anlagen entstehen. Kippt jetzt die Stimmung?
Gordon Schnieder (CDU) will Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz werden. Ein Gespräch über „utopische“ Klimaziele, den Zank über „Lifestyle-Teilzeit“ und die Frage, ob Jugendliche Social Media benutzen dürfen.
Die Deutschen fliegen weniger als früher. Ein kleiner Flughafen in Bayern ist die große Ausnahme: Er hat doppelt so viele Passagiere wie vor fünf Jahren und verblüfft die Konkurrenz.
Nur 50 Kilometer trennen die älteste und die jüngste Gemeinde Deutschlands. Wie denken die Menschen dort über die staatliche Altersvorsorge?
Die Fluggesellschaft hatte wegen womöglich wettbewerbsverzerrender Beihilfen gegen das Land Rheinland-Pfalz geklagt. Nun hat das Gericht der EU die Klage aus formalen Gründen abgelehnt.
Nach der Übernahme durch einen türkischen Investor schien das Unternehmen gerettet. Nun wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Der globale IT-Ausfall am Freitag zeigt auch im Ballungsraum Frankfurt, wie anfällig Wirtschaft und Behörden geworden sind. Stark betroffen ist die Handelskette Tegut.
Der globale IT-Ausfall am Freitag zeigt auch im Ballungsraum Frankfurt, wie anfällig Wirtschaft und Behörden geworden sind. Stark betroffen ist die Handelskette Tegut.
Vor 25 Jahren hat Ryanair den Betrieb auf dem Flughafen Hahn im Hunsrück aufgenommen. In der Spitze hatte sie dort elf Jets stationiert. Nun sind es drei.
Lastwagenfahrer einer polnischen Spedition streiken wegen ausstehender Lohnzahlungen auf der Autobahnraststätte im südhessischen Gräfenhausen. Derweil erobert die SPD das Darmstädter Rathaus zurück.
Sie können alles außer Energie verschwenden: Der Rhein-Hunsrück-Kreis macht in vielen kleinen Ortschaften vor, wie sich Klimaschutz in Deutschland ohne Jammern umsetzen lässt. Eine Ortsbegehung.
Für sich betrachtet, verdient ein Regionalflughafen wie Kassel-Calden kein Geld. Ein Herabstufen zum Verkehrslandeplatz könnte die hohen Fixkosten senken.
Störungen im Bahnverkehr, Straßensperrungen und geschlossene Spielplätze: Sturm und Starkregen haben in der Region deutliche Spuren hinterlassen.
Als reiner Verkehrsflughafen hat der Hahn im Hunsrück nach Ansicht von Luftverkehrsexperten kaum Chancen. Mit angeschlossenem Gewerbe und Industriepark womöglich schon.
Frankfurt will 1.000 Bäume pro Jahr pflanzen. Segnungen für homosexuelle Paare sollen Rückendeckung von der Kirche bekommen. Und außerdem werden die Eigentumswohnungen in der Rhein-Main-Region günstiger. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zuletzt hat der Hunsrück-Airport Hahn, einst Shootingstar unter den Regionalflughäfen, rote Zahlen und schlechte Nachrichten produziert. Käufer Peter Adrian glaubt trotzdem an den Hahn.
Der Immobilienunternehmer Peter Adrian sieht gute Chancen für den insolventen Hunsrück-Flughafen Hahn. Neben dem Flugverkehr sei auch die Wartung ein Schwerpunkt am Standort, sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung der Pläne. Das Land Hessen geht leer aus.
Wenige Flüge, aber viele Verluste: Länder und Kommunen haben Regionalflughäfen am Bedarf vorbei geplant. Konsequenzen werden noch zu selten gezogen.
Triwo, das Unternehmen des DIHK-Präsidenten Peter Adrian, kauft „den Hahn“. Damit steigt die Chance, dass am skandalumwitterten Regionalflughafen endlich Ruhe einkehrt.
Der Hunsrück-Flughafen Hahn hat einen neuen Besitzer. Es gibt zwei neue Guide Michelin Sterne für Restaurants in Hessen. Und außerdem meldet Lotto Hessen den höchsten Umsatz seiner Geschichte Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der insolvente rheinland-pfälzische Regionalflughafen Hahn wird doch nicht an einen russischen Oligarchen verkauft. Stattdessen übernimmt überraschend Peter Adrian, Hobbypilot und Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), das Unternehmen.
Die Trierer Triwo AG sieht gute Chancen für einen rentablen Betrieb des ehemaligen Militärflugplatzes im Hunsrück. Ein Erfolg des Insolvenzverwalters nach einer Kette geplatzter Verkäufe.
Anderthalb Jahre nach der Insolvenz hat der Billigflieger-Flughafen Hahn im Hunsrück einen neuen Besitzer gefunden: die Triwo AG aus Trier. Laut Insolvenzverwalter arbeitet Hahn inzwischen profitabel.
Der Verkaufspoker um den Hunsrück-Flughafen könnte schon bald beendet sein. Gläubiger haben jetzt einstimmig für einen neuen Bieter votiert.
Der Insolvenzverwalters des Flughafens Hahn ist offenbar nicht mehr an den Vertrag mit dem säumigen Käufer Swift gebunden. Nun gibt es auch einen türkischen Interessenten.
Am insolventen Flughafen Hahn steht seit einem Jahr eine russische Frachtmaschine vom Typ Boeing 747. Wegen der Sanktionen darf sie nicht abheben – es sei denn, es findet sich ein nicht sanktionierter Käufer.
Der Flughafen Frankfurt-Hahn soll an einen russischen Oligarchen verkauft werden. Das wundert keinen mehr. In Hahn geht schon lange schief, was schiefgehen kann.
Wohl um den Kaufpreis zugunsten der Gläubiger in die Höhe zu treiben, hat der Insolvenzverwalter des Hunsrück-Flughafens Hahn den laufenden Prozess für weitere Bieter und Interessenten geöffnet.
Im Poker um den insolventen Regionalflughafen Hahn hat der russische Interessent Wiktor Charitonin eine neue Karte gespielt. Statt den Flughafen komplett zu kaufen, will er sich auch mit einer Minderheitsbeteiligung von unter 25 Prozent zufriedengeben.
Der mögliche Verkauf des Flughafens Frankfurt-Hahn an einen russischen Investor sorgte für große Kritik. Nun soll der Wiktor Charitonin nur 25 Prozent bekommen.
Für viel Aufsehen sorgte der mögliche Verkauf des insolventen Flughafens in Rheinland-Pfalz an einen russischen Investor. Dieser wäre nun mit weniger Anteilen zufrieden. Beteiligt ist auch das Land Hessen.
Die Entscheidung, wer den insolventen Flughafen übernehmen darf, dürfte sich noch um Wochen verschieben.
Die geplante Veräußerung des Airports Hahn an einen russischen Investor ist vorerst blockiert. Hessen will keine Geschäfte mit „russischen Oligarchen“. Was sagt die mitbietende Konkurrenz?
Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei kommt auch aus Hessen. Die Postangestellten wollen mehr Lohn und die Darmstädter Ausländerbehörden einen besseren Job machen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Gläubiger haben den umstrittenen Verkauf des insolventen Regionalflughafens an einen Oligarchen aufgeschoben. Jetzt muss Wirtschaftsminister Robert Habeck entscheiden. Der Poker geht weiter.