EZB will noch keine Pause einlegen
Die Notenbank hebt die Zinsen um 0,25 Prozent an. Auch die Bestände an Anleihen sollen schneller schrumpfen als geplant. Das hat Auswirkungen auf das „Greening“ der EZB.
Die Notenbank hebt die Zinsen um 0,25 Prozent an. Auch die Bestände an Anleihen sollen schneller schrumpfen als geplant. Das hat Auswirkungen auf das „Greening“ der EZB.
Die EZB hat ihre Leitzinsen weitaus kräftiger erhöht als von ihren Kritikern in Deutschland erwartet. Allerdings lässt sich schwer bestimmen, wie weit der Zins noch steigen muss.
Die Zinsen im Euroraum steigen weiter. Allerdings geht die Notenbank jetzt etwas langsamer vor als bislang. Was heißt das für Sparer?
Der Rückgang aus den Vormonaten setzt sich nicht fort. Allerdings sinkt jetzt die Kerninflation. Was heißt das für die EZB?
Die Inflation erweist sich als sehr hartnäckig. Der kräftige Rückgang aus dem März hat sich im April so nicht fortgesetzt. Was heißt das für die Entscheidung der EZB am Donnerstag über die künftigen Zinsen?
Wer sich jetzt eine Immobilie anschafft, leidet unter den höheren Zinsen. Aber wenigstens ist der Kredit dann schneller abgezahlt. Das bringt unerwarteten Spielraum in die Finanzierung.
Der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln findet kein Ende. Die Energiepreise dagegen beruhigen sich. Warum verteuert sich gerade Zucker besonders stark?
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten sinkt im März auf 5 Prozent. Im Euroraum lag sie bei 6,9 Prozent. Was steckt dahinter?
Die Hoffnungen auf nicht weiter steigende Zinsen treibt die Märkte.
Die Inflationsrate sinkt zwar - im Supermarkt aber wird's weiter teurer.
In fast allen Ländern des Euroraums gehen die Inflationsraten deutlich zurück. Dabei steigen die Preise im Supermarkt weiter. Was steckt dahinter?
François Villeroy de Galhau lässt keinen Zweifel daran aufkommen, die Inflation in Europa auf 2 Prozent zurückführen zu wollen. Im Gespräch erklärt Frankreichs oberster Notenbanker, bis wann das gelingen wird.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt sinkt die Inflationsrate im März deutlich. Die EZB wird wohl dennoch an weiteren Zinsanhebungen festhalten.
Die Zentralbanken wurden von der hohen Inflation überrascht. Sie handelten zu spät, mit nicht unerwarteten Folgen für die Märkte – analysiert der frühere EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark in einem Gastbeitrag.
In den Niederlanden darf man in vielen Geschäften und staatlichen Einrichtungen nicht mehr bar zahlen. Doch die Freiheit, nicht per Karte zu zahlen, sollte dringend erhalten bleiben.
Die Wirtschaft wächst überall schneller als hierzulande. In Italien und Griechenland könnte ein unerwarteter Effekt dazu beitragen, zeigt der monatliche Konjunkturbericht für den Euroraum.
Die Inflation im Euroraum erweist sich als überraschend hartnäckig. In der nächsten Woche dürfte die EZB die Zinsen deutlich erhöhen. Was lässt sich aus den Reden der EZB-Ratsmitglieder über den weiteren Kurs ablesen?
Eine Verkaufswelle rollt über den Anleihemarkt. Die Renditen schnellen nach oben, weil die Anleger sich neu orientieren müssen.
Im Februar geht die Inflationsrate auf 8,5 Prozent leicht zurück. Das liegt aber fast allein an den Energiepreisen
Die hartnäckige Inflation im Euroraum treibt weiter die Anleger an den europäischen Börsen um. Ein Kursrutsch bei Tesla trübte zusätzlich die Stimmung am US-Aktienmarkt.
Viele hatten gehofft, dass sich die Inflation langsam etwas beruhigt. Davon merken die Europäer aber noch nicht viel. Die Teuerung ohne Energie und Lebensmittel steigt kräftig.
Finanzpolitik und Tarifpolitik müssen die Geldpolitik im Kampf gegen die Inflation unterstützen. Davon ist nicht viel zu sehen – leider.
Die Inflation im Euroraum ist zuletzt gesunken, dennoch ist sie weiterhin viel zu hoch.
Die Inflationsrate für Januar in der Währungsunion muss nach oben korrigiert werden – vor allem wohl wegen der deutschen Zahlen. Sie waren erstmals seit Menschengedenken verspätet gemeldet worden.
Neue Prognosen zeigen, dass die hohe Inflationsrate bald sinken dürfte. Doch EZB-Direktoriumsmitglied Schnabel warnt: Die Löhne steigen zu stark, um das Inflationsziel von zwei Prozent zu erreichen.
Die EU-Kommission sieht die Wachstumsperspektiven der Eurozone positiver als zuletzt erwartet. Die Inflation wird sich aber wohl erst 2024 abschwächen.
Ende Januar wurde keine Inflationsrate für Deutschland gemeldet. Die europäischen Behörden mussten mit Schätzungen arbeiten. Jetzt bereitet das Statistische Bundesamt dem Rätselraten ein Ende.
Nach den Zinsanhebungen der großen Notenbanken in den USA, Großbritannien und der Eurozone wächst die Hoffnung der Anleger auf ein weiteres Abflauen der Inflation.
Die Europäische Zentralbank geht einen größeren Zinsschritt als Amerikas Notenbank Fed: Bei mehr als 8 Prozent Inflation im Euroraum müssen die Währungshüter weiter handeln. Wie sind die Machtverhältnisse?
Derzeit fordern manche Ökonomen und Geldpolitiker von der Europäischen Zentralbank, mit ihren Zinserhöhungen bald wieder aufzuhören. Doch ihre Argumente taugen immer noch nichts.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Im Euroraum lag die Inflationsrate im Januar bei 8,5 Prozent. Deutschland hat keine Zahlen gemeldet. Was ist da los?
Die Teuerung im Euroraum geht überraschend stark zurück. Warum hat Deutschland erstmals seit Menschengedenken seine Inflation nicht veröffentlicht?
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
Südamerika will keine Währungsunion. Argentinien und Brasilien diskutieren jedoch über eine gemeinsame digitale Währung.
In den Vereinigten Staaten ist die Inflation im Dezember auf 6,5 Prozent gesunken - im Euroraum lag sie bei 9,2 Prozent. Eine Untersuchung beschäftigt sich mit den Ursachen.