Die Wirtschaft läuft - noch besser als erwartet
Die Wirtschaft im Euroraum ist im vergangenen Quartal um 0,6 Prozent gewachsen. Und die gute Entwicklung dürfte sich fortsetzen.
Die Wirtschaft im Euroraum ist im vergangenen Quartal um 0,6 Prozent gewachsen. Und die gute Entwicklung dürfte sich fortsetzen.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist fast leergefegt, viele Stellen bleiben unbesetzt. Doch die Löhne ziehen fast so langsam an, dass sie nicht einmal die Inflation ausgleichen können. Dafür gibt es Gründe.
Eine zögerliche Mitteilung der Fed setzt den Dollar unter Druck. Zum Euro fällt er auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2015. In Amerika schwindet zudem die Zuversicht in die Fähigkeiten der eigenen Regierung.
Die Unternehmen der Eidgenossen profitieren vom Aufschwung in der Eurozone. Schweizer Aktien sind zuletzt gut gelaufen. Ein Anzeichen von Überhitzung sehen Analysten aber noch nicht.
Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass Deutschlands Wachstum hinter dem Schnitt der gesamten Eurozone zurückbleibt. Auch seine Erwartungen für die Vereinigten Staaten schraubte er zurück.
Sobald die Europäische Zentralbank weniger Anleihen kauft, drohen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Trotzdem ist der Schritt überfällig.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
EZB-Chef Mario Draghi äußert sich zuversichtlich über die Wirtschaft der Währungsunion. Für höhere Zinsen ist ein wichtiges Kriterium der Währungshüter aber nach wie vor nicht erfüllt.
Die Kreditvergabe der Banken wird in Europa immer lockerer. Das hat Folgen für Unternehmens- und für Immobilienkredite.
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Um gegen künftige Krisen besser gewappnet zu sein, soll der Euroraum ein neues Instrument schaffen, empfiehlt Rettungsfonds-Chef Regling. Und nennt ein Vorbild.
Frankreichs Präsident hat kurz vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel an Deutschland appelliert. Das Land müsse Investitionen in Europa wiederbeleben, sagte Macron. Es gehe um die Zukunft Europas.
Die internationale Bedeutung der Gemeinschaftswährung hat im vergangenen Jahr insgesamt gelitten.
Die Euro-Wirtschaft wächst wieder schneller, die Teuerungsrate bleibt klein: Sie liegt weiter unter dem Ziel, das die Notenbank mittelfristig anstrebt.
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
Der EZB-Präsident spricht optimistischer über den Aufschwung in der Währungsunion. Die Anleger reagieren darauf.
Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im Mai deutlich gefallen. Was könnte das für den Kurs der Europäischen Zentralbank bedeuten?
Die Länder der Eurozone wollen Griechenland neue Kredite gewähren. Auch der IWF will sich beteiligen. In einem anderen wichtigen Punkt gibt es noch keine Entscheidung.
Da kann Trump noch so sehr auf Amerika setzen: Die Anleger vertrauen auf europäische Aktien. Und das völlig zu Recht.
Die amerikanische Wirtschaft läuft gut und in der Eurozone kommt die Wirtschaft immer besser in Schwung. Wird die EZB jetzt des Anleihekaufprogramms müde?
Wie soll es mit dem Euroraum künftig weitergehen? Etliche Ideen der EU-Kommission dürften in Deutschland jedenfalls auf Widerstand stoßen.
Besorgt blicken die Märkte derzeit nach Italien. Denn bei Wahlen im September kann die eurokritische Fünf-Sterne-Bewegung auf deutliche Zugewinne hoffen. Experten raten bereits zum Verkauf von Staatsanleihen.
Die Arbeitslosenquote ist im Mai auf 5,6 Prozent gesunken. In keinem anderen Land in Europa gibt es anteilig weniger Arbeitslose.
Geht es nach dem IWF, ist es zu früh für die Wende weg von der Nullzinspolitik. Die Inflation sei noch nicht hoch genug, sagt der Finanzmarktchef der Organisation.
Der Immobilienmarkt in Europa scheint stabil zu bleiben. Wieso sehen die Ökonomen von DB Research allerdings in Deutschland mittelfristig Schwierigkeiten voraus?
Wolfgang Schäuble weist Sigmar Gabriels Forderungen nach Schuldenerleichterungen für Griechenland zurück. Er sieht die Euro-Finanzminister kurz vor einer Einigung.
Brisantes Papier: Die EU-Kommission will den Euro bis 2025 in allen 27 Staaten einführen. Neue Fonds für die Eurozone fordert sie auch, vielleicht auch einen Euro-Haushalt.
In Europa geht die Sorge um, der Exportweltmeister Deutschland wolle aus der Eurozone eine Art „Greater Germany“ machen. Das sollten wir ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
Der Juncker-Fonds bietet viel Symbolik für wenig Geld. Doch ein Blick auf die Liste der finanzierten Projekte weckt Zweifel.
Bei ihrem Treffen in Berlin haben die Bundeskanzlerin und Frankreichs neuer Präsident einen „Akt der Neugründung Europas“ ausgerufen. Einige Teile der EU reagieren prompt skeptisch. Wird der Vertrag von Lissabon angepasst?
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Der neue französische Präsident Macron ist bei der Bundeskanzlerin zu Gast und beide kündigen an, Reformen in der EU voranzutreiben. Auch zum Thema „Eurobonds“ bezog Macron abermals Stellung.
Mehr Wachstum, weniger Arbeitslose, geringere Schulden: Die Eurozone entwickelt sich besser als erwartet. Das schürt den Optimismus der EU-Kommission.
Der EU-Kurs von Macron ist auf den ersten Blick mit deutschen Ideen schwer vereinbar. Neben klaren Unterschieden gibt es aber durchaus Schnittmengen. Ein Überblick.
Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal mehr als doppelt so stark gewachsen wie die amerikanische. Mit am besten läuft es in Spanien.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?