Deutsche sind Bargeldkönige der Eurozone
Die Deutschen haben gerne besonders viel Bares in der Tasche - mehr als alle anderen Europäer. Trotzdem bezahlen andere noch häufiger mit Cash als sie.
Die Deutschen haben gerne besonders viel Bares in der Tasche - mehr als alle anderen Europäer. Trotzdem bezahlen andere noch häufiger mit Cash als sie.
Die Deutsche Bank erwartet eine Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs. Das eröffnet Kurschancen. Eine Welt ohne Risiken sieht sie aber nicht.
Zu den besonders umstrittenen Themen der Jamaika-Koalitionsverhandlungen gehören die europäischen Schuldenregeln. Änderungen sind nötig. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Kommission erwartet für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent. Sie mahnt allerdings an, dass das Wachstum überall in der Gesellschaft ankomme.
Jens Wilhelm entscheidet darüber, wie viele Milliarden Euro an den Kapitalmärkten angelegt werden. Er erklärt, wieso er zuversichtlich ist für Europa und China, was in Deutschland fehlt - und wo gute Chancen auf Rendite liegen.
Die Eurozone befindet sich in einem Aufschwung, der sogar Optimisten überrascht. Er muss noch nicht zu Ende sein. Wenn die Politik keine Fehler macht.
Eigentlich wollte die Bundesregierung die hohen Steuereinnahmen komplett ausgeben. Jetzt kommt die Überraschung: Am Ende des Jahres ist immer noch Geld übrig. Was machen die Koalitionäre daraus?
Die Wirtschaft der Währungsunion erholt sich von der Krise, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Unternehmen verdienen mehr Geld: EZB-Präsident Draghi erklärt, warum er eine lockere Geldpolitik trotzdem wichtig findet.
Banken im Umbruch: Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ist die Zahl der Geldhäuser stark gesunken. Das ist nicht das einzige, was sich geändert hat.
Es ist nicht zu erwarten, dass Griechenland seine Schulden jemals zurückzahlen wird. Europa muss aufhören, sich etwas vorzumachen.
Geheimtreffen in einer Aushilfsküche, Kurse im freien Fall, größte Nervosität: Wie Athen die europäische Gemeinschaftswährung rettete und welche Rolle Wolfgang Schäuble dabei spielte, beschreibt der frühere griechische Finanzminister Papakonstantinou in einem beachtenswerten Buch.
Nach Angaben des scheidenden Finanzministers will kein Eurostaat der EU-Kommission mehr Kompetenzen geben. Junckers Idee einer Umgestaltung der Währungsunion sei zudem rechtlich gar nicht möglich.
Sind die Banken der Eurozone krisenfest? Dieser Frage widmet sich die Europäische Zentralbank in ihrem Stresstest. Neustes Ergebnis: Zinsschwankungen können den meisten nichts anhaben.
Die Euro-Krise scheint vergessen. Doch es braucht nicht viel, um die Staaten des Euroraums wieder in Bedrängnis zu bringen.
Ein französisches Sprichwort besagt: Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie gleich. Stimmt das? Ein kurzer Blick auf den Euro.
Der Vorschlag der EU-Kommission für ein gemeinsames Einlagensicherungssystem für Banken im Euroraum stößt in Deutschland auf wenig Begeisterung. Es könnte das Vertrauen deutscher Sparer untergraben.
Katalonien versucht am Sonntag unabhängig zu werden, Spaniens Regierung will das verhindern. Dafür gibt es auch wirtschaftliche Gründe.
Die Kanzlerin begrüßt die von Frankreichs Präsidenten geforderten EU-Reformen und erkennt ein „Höchstmaß an Übereinstimmung“. Sie kündigt zudem deutsche Vorschläge an, wie es mit der Eurozone weitergehen soll.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron skizziert an diesem Dienstag, wie er sich die Zukunft der Europäischen Union vorstellt. Den Redetermin – zwei Tage nach der Wahl in Deutschland – hält er für genau richtig.
Die amerikanische Notenbank will ihre Anleihen loswerden. Das lässt die Zinsen steigen. Gut für Anleger?
Frankreichs Präsident hat weitreichende Pläne für den Umbau der Europäischen Union. Die will er bald konkretisieren – und so offenbar Einfluss auf die Koalitionsverhandlungen nehmen.
Der französische Präsident fürchtet sich vor Liberalen am Kabinettstisch in Berlin. Doch Macron steht FDP-Chef Lindner näher, als es jüngste Äußerungen vermuten lassen.
In einer Grundsatzrede hat EU-Kommissionspräsident Juncker darauf gedrungen, dass alle EU-Länder den Euro bekommen. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem glaubt nicht, „dass wir das von oben herab beschleunigen können.“
Finanzminister Schäuble hat sich die Rede von EU-Kommissionspräsident Juncker genau angehört. Der fordert den Euro in allen EU-Ländern. Doch Schäuble nennt dafür klare Bedingungen.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker skizziert die Zukunft der EU. Der Chef der Kommission fordert zuallererst mehr eigene Kompetenzen – und mehr Geld. Eine Analyse.
Sollen alle EU-Staaten den Euro einführen? Muss Europa noch stärker werden? Die Reaktionen auf die Reformvorschläge von Kommissionspräsident Juncker fallen gemischt aus.
Ausweitung der Eurozone, nur noch ein EU-Präsidentenamt, ein „Mr. Euro“: Mit seinen Reformplänen rüttelt Kommissionspräsident Juncker die EU auf. Hier sind die wichtigsten Punkte.
Paris und Brüssel wollen die EU vertiefen – nicht zuletzt durch eine Reform der Euro-Zone. Und hoffen dabei auf eine neue Bundesregierung, die ihren Kurs mitträgt. Was plant die Kommission im Detail?
Wann geht die EZB vom Gas? Die Märkte hoffen auf klare Signale der Notenbank. Doch die Währungshüter bleiben zunächst vorsichtig.
Das Zusammentreffen eines robusten Wirtschaftswachstums und eine technische Begrenzung der Staatsanleihenbestände sollten die EZB dazu zwingen, ihre Anleihenkäufe zu Beginn des kommenden Jahres zurückzufahren.
Wie lange wird die Europäische Zentralbank noch an ihrer bisherigen Geldpolitik festhalten? Der Anleihemarkt erwartet von Mario Draghi allenfalls vorsichtige Andeutungen eines Ausstiegs aus dem Anleihekaufprogramm.
Mit harschen Worten kritisiert der EU-Währungskommissar die Entscheidungsstrukturen in der Griechenland-Rettung. Doch nicht nur hier sieht Moscovici Handlungsbedarf.
Die Auslandsbanken in Deutschland können sich durch den Zuzug aus London auf neue Mitglieder freuen. Doch ihr Verband wertet den EU-Austritt Großbritanniens insgesamt sehr kritisch.
Das Pfund fällt auf seinen tiefsten Stand seit 2009. Der Euro hingegen profitiert von starken Konjunkturdaten. Über den Brexit-Kurs wird weiter spekuliert.
Der Euro hat in jüngster Zeit deutlich an Wert gewonnen. Dafür gab es gute Gründe. Doch nun ist das Potential erst einmal ausgeschöpft. Ein Kommentar.
Die Konjunktur erholt sich weiter: Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum ist im zweiten Quartal um 0,6 Prozent gewachsen. Selbst in zwei Krisenländern geht es voran.