Leserbriefe vom 19. Juni 2021
Vertragsverletzungsverfahren +++ Dissertation von Franziska Giffey +++ Spielregeln des Zitierens +++ Strizz +++ Minijobs
Vertragsverletzungsverfahren +++ Dissertation von Franziska Giffey +++ Spielregeln des Zitierens +++ Strizz +++ Minijobs
Die Verbraucherpreise steigen stark, was Sparern Sorgen bereitet. Aus Sicht der Europäischen Zentralbank handelt es sich jedoch um ein vorübergehendes Phänomen.
Trotz zunehmender Entspannung in der Corona-Krise will die Europäische Zentralbank ihre Krisenhilfen fortsetzen. Die Anleihekäufe sollen weiter „signifikant“ höher sein als in den ersten Monaten des Jahres.
In den nächsten Monaten dürfte die Inflation weiter steigen. Am Donnerstag tagt die EZB. Wie reagiert sie auf die Entwicklung?
Das Inflationsziel der EZB von „unter, aber nahe 2 Prozent“ ist damit eigentlich überschritten. Was macht der EZB-Rat in der nächsten Woche auf seiner Zinssitzung?
Die Preise steigen, so viel steht fest. Doch was bedeutet das für Verbraucher und Anleger? Fragen und Antworten.
Das Verfassungsgericht hat einer Klage der Grünen über die Informationspolitik in der Eurokrise stattgegeben. Der Beschluss stärkt die Rechte des Parlaments.
Die Notenbank sieht einen „bemerkenswerten Überschwang“ an den Finanzmärkten. Womöglich zeigten sich manche Krisenfolgen bei den Banken erst mit etwas Zeitverzögerung.
Erst in vier Wochen trifft sich der EZB-Rat zur Zinssitzung. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es heiße Diskussionen geben wird. Einige Ratsmitglieder wollen zumindest das Tempo der Anleihekäufe langsam mal drosseln.
Wegen des Impffortschritts und der staatlichen Ausgabenprogramme sieht die EU-Kommission einen deutlich robusteren Aufschwung als zuletzt. Doch das hat seinen Preis: Die Schulden steigen auf über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Alles rund ums Bauen wird teurer, aber auch viele Lebensmittel und vor allem Heizöl und Benzin. Steigt mit dem Abklingen der Pandemie die Inflation? Und wie können sich Sparer rüsten?
Der Euro wertet gegenüber dem Dollar auf. Für Verbraucher muss das kein Nachteil sein – wohl aber für hiesige Exportunternehmen.
Nicht nur der Wechselkurs des Euros legt zu – auch die Zustimmung in der Bevölkerung zur Gemeinschaftswährung. Was steckt dahinter?
Ist der spürbare Anstieg der Verbraucherpreise lediglich ein vorübergehendes Phänomen? Ein Überblick.
Eine Reihe osteuropäischer Länder sind EU-Mitglieder, ohne zur Eurozone zu gehören. Das macht ihre nationalen Währungen interessant für die Finanzmärkte. Grund genug für einen Blick über den Tellerrand.
Die Aufseher der EZB sind weit davon entfernt, Entwarnung zu geben. Nach dem Lockdown droht eine Welle an Insolvenzen und Kreditausfällen und die Banken der Eurozone hinken den amerikanischen Wettbewerbern schon jetzt hinterher.
Zuletzt sanken die Forderungen der Bundesbank gegen die Europäische Zentralbank, nun ist der Saldo aus dem Zahlungsverkehrssystem Target 2 wieder gestiegen. Er verharrt über der Billionengrenze.
In der Eurozone ist die Inflation etwas niedriger als in Deutschland allein. Unter den Euroländern liegt Deutschland zusammen mit Österreich auf Platz zwei nach Luxemburg.
Hohe Infektionszahlen und schleppende Impfungen bremsen den Aufholprozess. Das schadet vor allem den Dienstleistungsbranchen. Auf dem europäischen Arbeitsmarkt droht neue soziale Ungleichheit.
Der Bundestag gibt einen Teil seiner Finanzhoheit an die EU. Der Wiederaufbaufonds wird als eine Ausnahme bezeichnet. Doch dabei wird es kaum bleiben.
Der EU-Austritt Großbritanniens sorgt immer noch für Negativschlagzeilen: Warteschlangen an den Grenzen, erhöhte Bürokratie und anderes mehr. Britische Fondsmanager sind aber optimistisch und sehen das Hindernis aus dem Weg geräumt.
Die EZB tritt nicht souverän auf. Stattdessen hat sie eine Heidenangst, dass ein auch nur kleiner Anstieg der Marktzinsen den Staaten und der Finanzbranche das Leben ernsthaft erschweren könnte. Dafür spricht aber nichts.
In der Eurozone hat Deutschland jetzt mit die höchste Inflationsrate – gemeinsam mit den Niederlanden. Warum ist das so?
Der Eurogruppen-Chef Paschal Donohoe erklärt, warum die staatliche Unterstützung der Wirtschaft kurzfristig auf jeden Fall fortgesetzt werden muss – und wann die Mittel aus dem geplanten Wiederaufbaufonds fließen dürften.
Die Inflationsrate im Euroraum, die im Januar wieder positiv geworden ist, dürfte im Jahresverlauf weiter anziehen. Die Notenbank diskutiert: Was heißt das für die Geldpolitik?
Die EZB befragt die Bürger – und bekommt zu hören, was zu erwarten war. Viele Bürger der Eurozone stören sich an den niedrigen Zinsen.
Die Inflationsrate für die Eurozone ist im Januar auf 0,9 Prozent gestiegen. Was können Anleger machen, um das zu schlagen? Es heißt: Ausgerechnet die Sparweltmeister sparen sich arm.
Erstmals seit längerem ist die Inflationsrate im Euroraum wieder positiv. Auch die Inflationserwartungen an den Finanzmärkten haben zugenommen.
Die Geldhäuser des Euroraums haben aus Sicht der Bankenaufsicht die Krise bislang relativ glimpflich überstanden. Allerdings gebe es Schwachstellen hinsichtlich der Kreditrisiken.
Im Euroraum wie in Deutschland war die Inflation im Dezember negativ. Dieses Jahr hingegen könnte vieles teurer werden - nicht nur Energie.
Die EZB berichtet nach einer Umfrage: Nicht nur bei Unternehmenskrediten, auch bei der Vergabe von Baudarlehen schauen die Banken jetzt kritischer hin.
Die Corona-Krise weckt die Angst vor steigenden Preisen und einer explodierenden Schuldenlast. Es gibt Gründe, die dagegen sprechen. Ein Gastbeitrag.
In den Niederlanden geraten Scheine und Münzen unter Druck. Restaurants und Geschäfte verweigern die Annahme – nicht erst seit Corona. Nirgendwo in der Eurozone ist Bargeld weiter zurückgedrängt.
Die EZB hat die Krisenprogramme jetzt noch einmal ausgeweitet und verlängert. Das Ziel ist, die Preisstabilität mittelfristig zu gewährleisten. Doch die Maßnahmen gefährden ihre Unabhängigkeit. Ein Gastbeitrag.
Die Europäische Zentralbank verstärkt ihr Engagement gegen die Corona-Krise. Sie wird länger und in größerem Umfang als bisher geplant Anleihen aufkaufen.
Nach den Krisengewinnern entdecken die Anleger die Krisenverlierer. Das hat einen goldenen November beschert. Was bringt der Dezember?