Deutsche Aktien im Minus
An der Börse gehen die Aktienkurse am Dienstag wider nach unten. Eine schwache Prognose von Snap belastet.
An der Börse gehen die Aktienkurse am Dienstag wider nach unten. Eine schwache Prognose von Snap belastet.
Die Inflation im Euroraum für April wird zwar leicht nach unten korrigiert auf 7,4 Prozent. Gleichwohl bleibt sie außergewöhnlich hoch. Derweil reformiert der EZB-Rat offenbar seine Sitzungsabläufe.
Die Frühjahrsprognose der EU-Kommission ist nur auf den ersten Blick optimistisch. Stagflation sieht die Behörde aber nicht.
Die EU-Kommission senkt zwar ihre Konjunkturprognose für den Euroraum, bleibt aber dennoch relativ optimistisch. Gleichwohl erwartet die Behörde in diesem Jahr eine deutlich höhere Inflation als zuletzt angenommen.
Joachim Nagel sagt, wann die EZB die Zinsen anheben soll, was er vom deutschen Immobilienmarkt hält, und wer ihn zuerst für seine Postion anfragte. Und bietet seinen jungen Fragestellern direkt das Du an.
Die EZB-Präsidentin pocht auf eine „angemessene“ Gehaltspolitik. Doch die Lohnerhöhung von 1,48 Prozent bleibt in der Notenbank deutlich hinter der Teuerung zurück.
Der Präsident der Deutschen Bundesbank fordert im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Gerald Braunberger eine klare Antwort auf die extreme Inflation.
Frankreichs Notenbankchef hat positive Leitzinsen im Euroraum zum Jahresende in Aussicht gestellt. Allerdings nur, wenn wirtschaftliche Schocks ausblieben.
Der neue Bundesbankpräsident hebt auf dem F.A.Z.-Kongress hervor: Die außergewöhnlich hohe Inflation trifft gerade die Menschen mit mittlerem und kleinem Einkommen. Europas Notenbank müsse Amerikas Fed bald folgen.
Die Erzeugerpreise legen sehr deutlich zu. Der Anstieg wird zeitverzögert auch bei den Verbraucherpreisen zu spüren sein.
Die Winterwelle der Pandemie hat den Aufschwung in der Eurozone Ende letzten Jahres unterbrochen.
Zum Jahresauftakt wächst das deutsche BIP nur schwach. Auch im Euroraum stagniert die Wirtschaft. Eine Wende ist vorerst nicht in Sicht.
Die deutsche Wirtschaft ist wegen des Kriegs in der Ukraine im ersten Quartal nur leicht um 0,2 Prozent gewachsen. Auch im Euroraum trat die Wirtschaft auf der Stelle. Die Inflation im Währungsgebiet erreichte unterdessen im April einen neuen Höchststand.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt steigt die Inflation im April weiter. In immer mehr Euroländern sind die Inflationsraten jetzt zweistellig. In Estland sind es inzwischen sogar 19 Prozent. Droht das auch für Deutschland?
Die Gemeinschaftswährung schwächelt aus vielen Gründen. Einige Unternehmen mag der niedrige Stand des Euro freuen. Ein allzu starker Dollar ist aber auch nicht die beste Nachricht für die Weltwirtschaft.
Zwei oder drei Prozent für Anleihen – das ist jetzt wieder normal. Sparer müssen dafür noch nicht einmal große Risiken eingehen.
Die Europäische Zentralbank sendet erste Signale für eine frühere Anhebung der Zinsen. Der Euro und die Anleiherenditen reagieren sofort.
Die Anleger reagieren erleichtert auf Macrons Sieg im TV-Duell gegen Le Pen. Doch weiten sich mit dem Anstieg der Renditen die Risikoaufschläge zu Deutschland aus.
Konjunktur- und Zinssorgen belasten derzeit den Aktienmarkt. Am Gründonnerstag legten die Kurse leicht zu. Doch die Aussichten bleiben verhalten.
Die EZB-Präsidentin ist an Corona erkrankt. Trotzdem kündigt sie in einer Onlinekonferenz das Ende der Nettoanleihekäufe der Notenbank im dritten Quartal an - und Zinserhöhungen einige Zeit danach. Der Dax legt zu, der Euro verliert.
Zinsentscheid: Anders als Amerikas Notenbank rührt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch nicht an. Sie macht aber einige Andeutungen, wie es jetzt weitergehen könnte – in Zeiten einer hohen Inflation und eines schrecklichen Krieges.
Steigende Energiepreise belasten viele Menschen. Sollte die EZB den Leitzins erhöhen, würden nach einer DIW-Studie die Energiekosten sinken.
Ein nördlicher und ein südlicher Euro-Staat machen in der Schuldendiskussion gemeinsame Sache. Dass das den Streit lösen kann, ist aber unwahrscheinlich.
Spanien und die Niederlande wollen im Streit um die Reform des EU-Stabilitätspakts an einem Strang ziehen. Ist das ein Durchbruch? Deutschland wird unter Druck geraten.
Deutschland trifft der Krieg wie kaum ein anderes Land im Euroraum, zeigt der monatliche F.A.Z.- Konjunkturbericht.
Der Einmarsch Russlands in die Ukraine hat eine humanitäre Tragödie ausgelöst.
Jeder siebte Erwachsene kann angesichts der stark gestiegenen Preise kaum noch seine Lebenshaltungskosten bestreiten. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger zeigt sich in einer Umfrage sehr beunruhigt über die hohe Teuerungsrate.
Die Teuerung im Euroraum steigt im März auf 7,5 Prozent. Der Discounter Aldi kündigt weitere Preiserhöhungen an.
Nicht nur bei Aldi und an den Tankstellen in Deutschland spürt man den Preissprung: In ganz Europa steigt die Inflation im März deutlich. In einer Reihe von Euroländern gibt es jetzt sogar zweistellige Inflationsraten. Doch die EZB zögert.
Der Ifo-Index rutscht von 98,5 Punkten auf 90,8 Zähler. Die Unternehmen blicken deutlich pessimistischer in die Zukunft. Die Erwartungen sanken noch stärker als bei Ausbruch der Corona-Krise im März 2020.
Auch ohne Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine kommt es bei den Erzeugerpreisen in Deutschland mit einem Zuwachs von 25,9 Prozent zu einem neuen Rekordwert.
Eine Studie zeigt: Die Zuflüsse auf die Bankkonten in Deutschland waren 2021 deutlich niedriger als im ersten Coronajahr. Das hat ganz unterschiedliche Gründe.
Die amerikanische Notenbank geht aggressiver gegen die hohe Inflation vor als viele Marktteilnehmer erwartet hatten. Die Rezessionsangst steigt.
Angesichts einer Inflation hat die Europäische Zentralbank die Tür für eine Zinswende Ende 2022 zumindest eine Handbreit weit geöffnet.
Der Vorstoß zu einem neuen Wahlrecht auf EU-Ebene stößt die Bürger vor den Kopf. Die wollen keine Beglückung. EU-Beitrittskandidaten werden sich noch die Augen reiben.
Eine vorläufige Schätzung wurde damit bestätigt. Gegenüber dem Schlussquartal 2020 betrug das Wirtschaftswachstum 4,6 Prozent.