Nordsee soll „grünes Kraftwerk“ Europas werden
Deutschland und acht weitere europäische Länder wollen die Windkraft in der Nordsee massiv ausbauen. Dazu haben sie sich neue Ziele gesetzt.
Deutschland und acht weitere europäische Länder wollen die Windkraft in der Nordsee massiv ausbauen. Dazu haben sie sich neue Ziele gesetzt.
Die deutsche Industrie muss Digitalisierung und Energiewende meistern. Der SPD-Chef Lars Klingbeil erklärt am VW-Stammsitz, was für ihn daraus folgt.
Bleiben wir abhängig von Stahl und Zement? Vaclav Smil zweifelt an einer schnell umsetzbaren Energiewende.
Der Bundestag hat das Gesetz zum schnelleren flächendeckenden Einbau intelligenter Stromzähler, sogenannter Smart Meter, abgesegnet. Damit soll die Digitalisierung der Energiewende Fahrt gewinnen.
Die Bundesregierung will mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes schneller den Abschied von Öl- und Gasheizungen schaffen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Gesetzesplan.
Das Geschäft mit der Wärmepumpe hat auch bei Bosch Zukunft. Der Technologiekonzern steckt viel Geld in die Produktion der modernen stromgetriebenen Heizungen. Ein Teil davon fließt auch in ein neues Werk in Polen.
Geht es nach der Bundesregierung, dürfen von Januar an nur noch Heizungen eingebaut werden, die zum Großteil mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der Austausch soll mit Bonuszahlungen beschleunigt werden.
Coronakrise und Lieferketten-Chaos hatten die Hannover Messe drei Jahre lang ausgebremst. Ein Schlüsselthema sind nun auch die Energiewende und der Klimawandel.
Die Biologin und Wissenschaftsjournalistin Monika Rößiger erläutert in ihrem Buch auch für Normalbürger anschaulich, wie wichtig „grüner“ Wasserstoff für die Erreichung der Klimaneutralität der Industrie ist.
Der Energieversorger Uniper ist verstaatlicht. Manche Parteien in Bayern sehen das als gute Gelegenheit, die Wasserkraftwerke des Konzerns in die Hand des Freistaats zu überführen.
Steuerrecht, Lieferketten, die Energiewende: Deutschland ächzt unter Bürokratie. Ausmaß und Folgen der Überregulierung illustriert ein mehr als 700 Seiten starker Bericht mit Reformvorschlägen.
Deutschland schaltet seine letzten drei Kernkraftwerke ab. In einem offenen Brief fordern Wissenschaftler, die Atomkraft weiter zu nutzen. Die Union spricht von einem „traurigen Kapitel deutscher Energiepolitik“.
Auch auf dem Wasser stellen Windkraftanlagen ein Risiko für Vögel dar. In der deutschen Nordsee hat der Bau von Offshore-Windparks das Verschwinden von Sterntauchern aus ihrem ursprünglichen Habitat zur Folge.
Die Abrechnung von Lohnarbeiten: Urteile aus der Immobilienbranche
Die Heizungsbauer sind derzeit so gefragt wie selten zuvor: Viele Kunden möchten sich noch rasch eine herkömmliche Öl- oder Gasheizung einbauen lassen.
Gute Energiepolitik muss Sicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltschutz zum Einklang bringen. Doch mit dem unnötigen Atomausstieg macht die Ampelkoalition Deutschlands wirtschaftliche Zukunft unsicherer.
Fernwärme, Wasserstoff, Hybridsysteme: Zukünftig müssen neue Heizungsanlagen mit mindestens 65 Prozent regenerativer Energie laufen. Was bedeutet diese Zahl eigentlich für Immobilienbesitzer?
Die EU hat bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im globalen Vergleich bereits die Nase vorn. Der Ausbau der Windkraft geht aber eher schleppend voran, wie ein neuer Bericht zeigt.
Die Welt stellt um: weg von fossilen Energien, hin zu grünem Strom. Doch der braucht riesige Mengen an Rohstoffen – allen voran Lithium. Die Förderung kann nicht mithalten.
In Hessen kommt der Windkraftausbau kaum voran.
Die Nachfrage nach den Edelmetallen und damit die Preise werden nach Prognosen der Branche steigen. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird kosten.
Die Energiewende voranbringen und dem Fachkräftemangel begegnen – die Berliner Firma Enpal stellt sich beiden Herausforderungen gleichzeitig und bildet Quereinsteiger aus.
Die mittelständische Fischer Group geht für die Klimaziele in die Offensive. Zwei Windräder sollen vor dem Werkstor des Autozulieferers aufgestellt werden.
Kann klimaschonender Wasserstoff die Gasheizung und den Verbrennungsmotor retten? Er hat jedenfalls einige Nachteile.
Olaf Scholz lässt auf dem F.A.Z.-Kongress kein Thema aus: Die Energiewende, der Zustand der Koalition und der Krieg in der Ukraine werden heiß diskutiert. Und bei der Digitalisierung wird der Kanzler richtig emotional.
Der Weg zum Klimaschutz führt über die CO₂-Bepreisung: Ökonomin Veronika Grimm fordert auf dem F.A.Z.-Kongress den Ausbau des Emissionshandels. Sie warnt davor, dass Deutschland überholt wird.
Der Sozialdemokrat Hanno Benz empfiehlt sich bei der Darmstädter OB-Wahl als Kandidat für Wähler, die den Wechsel wollen. Er sieht eine Mehrheit dafür.
Der Klimaschutz verlange so drastische Einschränkungen, dass die Wirtschaft nicht mehr wachsen könne, sagen Aktivisten. Ökonomen und Politiker halten dagegen: Ein solcher Kurs schade dem Klima. Und am Ende sogar der Demokratie.
Die nächste Weltklimakonferenz findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Jennifer Morgan, Staatssekretärin für Klima-Außenpolitik und frühere Greenpeace-Chefin, hält das für unproblematisch. Wichtiger seien Ergebnisse.
Nach der wochenlangen Blockade Deutschlands gibt es nun eine Einigung in Brüssel. Für sogenannte E-Fuels soll es auf Drängen der FDP besondere Regeln geben.
Frankreichs Energieministerin Agnès Pannier-Runacher will Berlin nicht noch einmal um die Verlängerung der deutschen AKW-Laufzeiten bitten. Sie nennt es aber „nicht akzeptabel“, wenn die EU den französischen Atomstrom diskriminiert.
Der Energiekonzern ENBW hat trotz Energiekrise gute Zahlen präsentiert. Der neue Chef präsentiert sich als Förderer der Energiewende.
In der Ampelkoalition herrscht bei mehreren Themen Streit. Nach scharfer Kritik von Robert Habeck spricht nun Verkehrsminister Wissing über mögliches fehlendes Vertrauen innerhalb der Regierung.
In Niedernhausen zeichnet sich eine breite Mehrheit dafür ab, einen Bürgerentscheid zur möglichen Nutzung der Windenergie im Kommunalwald abzuhalten. Dabei könnte viel Geld herausspringen, wie das Beispiele aus anderen Gemeinden zeigen.
Die bayerischen Grünen stellen einen Entwurf für ihr „Regierungsprogramm“ vor. In der Landwirtschafts- und Innenpolitik würden ihre Ideen nur schwer mit denen der CSU zusammenpassen.
Die Perspektiven scheinen rosig, der Wettbewerb ist aber knallhart. Personalmangel könnte die Ausbauziele gefährden.