Auf zur Plastikwende
Plastik wird selbst für die Energiewende gebraucht, verursacht aber zugleich massive Umweltschäden. Deswegen ist ein globales Plastikabkommen wichtig.
Plastik wird selbst für die Energiewende gebraucht, verursacht aber zugleich massive Umweltschäden. Deswegen ist ein globales Plastikabkommen wichtig.
Siemens Energy steckt in der Krise. Doch plötzlich fassen die Investoren neues Vertrauen in Konzernchef Christian Bruch. Er will das Unternehmen zu einem grünen Champion machen.
Fossile Diskurse: Die ermüdende Kampagne gegen das neue Gebäudeenergiegesetz zeigt auch die Defizite medialer Mechanismen, die angesichts der Probleme fast bizarr wirken.
Die Ökonomin Claudia Kemfert spürt in ihrem Buch „Schockwellen“ den Fehlern der deutschen Energiepolitik nach. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz nimmt sie in die Mangel.
Das zerrüttete Verhältnis zu Deutschland gehört zu den größten geopolitischen Kosten, die Putin für seinen Angriffskrieg zahlen muss. Er hat einen über Jahrzehnte aufgebauten Vorteil Moskaus verspielt.
Mit Zugeständnissen und Krisentreffen versucht Minister Habeck die Novelle zu retten. Sie betrifft 2024 nur noch 80.000 statt 660.000 Anlagen.
Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist ein viel diskutiertes Thema. Der für den Wohlstand wichtige Kapitalstock büßt im internationalen Vergleich an Qualität ein. In einem Bereich ist das unübersehbar.
Ein Schwager, ein Trauzeuge, mehrere Geschwister und viel Geld aus dem Staatshaushalt. Von anderen Parteien kennt man das Problem. Bei den Grünen kommt das nun auch zum Vorschein.
Der Klimawandel funktioniert nicht ohne Energiewende. Drei produzierende Unternehmen machen vor, wie sie dank nachhaltigem Management ihren Energieverbrauch senken.
Die Chemikalien sind nötig bei Technologien für die Energiewende.
Deutschland bleibt unkalkulierbar in der Energiewende. Rolle vorwärts und Rolle zurück, das politische Wärmewendepersonal plustert sich auf. Als wäre die Zeit für seriöse Rechner nicht längst schon reif.
Ob Eigentümer oder Mieter mit Solarmodulen eigene Energie erzeugen können, hängt von der Zustimmung anderer ab. Damit ihr Einbau erleichtert wird, sollen künftig zwischenjährige Video-Eigentümerversammlungen stattfinden können.
Nach dem Wechsel des Staatssekretärs will das Bundeskabinett die erste Lesung im Parlament verschieben. Dennoch glaubt die SPD, dass es bis zum Sommer fertig werden könnte.
Auch langfristig, wenn Ökostrom zuverlässig und kostengünstig produziert werden kann, ist nicht zu erwarten, dass Deutschland Kostenvorteile haben wird. Wie sich die Wettbewerbsfähigkeit trotzdem sichern lässt. Ein Gastbeitrag.
Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis über die Risiken der Energiewende, Subventionen für die Industrie und das Interesse internationaler Investoren an deutschen Kohlekraftwerken.
Die Energiewende ist längst selbst zum Gegenstand eifriger Lobbyisten geworden. Doch so wollen sie nicht gesehen werden. Deshalb wird Patrick Graichen nun als Supermann gehandelt.
Wirtschaftsminister Robert Habeck muss seinen Staatssekretär Patrick Graichen nun doch entlassen. Die Ampelpartner SPD und FDP sehen das Handeln des grünen Ministers auffällig kritisch.
Die erste Etappe nach dem Atomkraft-Aus verlief für die Energiewende denkwürdig. Doch die Latte liegt hoch. Damit die Erneuerbaren-Strategie aufgeht, muss noch viel passieren.
Auf zwei Prozent der deutschen Landfläche sollen künftig Windkraftanlagen stehen. Doch die werden nicht mehr so aussehen wie ein Windrad vor zwanzig Jahren. Was getan werden muss, damit die Stromernte gut ausfällt.
Auf zwei Prozent der deutschen Landfläche sollen künftig Windkraftanlagen stehen. Was getan werden muss, damit die Stromernte gut ausfällt.
Siemens Energy hat einen satten Auftragsbestand und verzeichnet in allen Geschäften fern der Windkraft gute Geschäfte. Für die Restrukturierung von Gamesa warb der Energy-Chef abermals um Geduld.
Bayern will plötzlich Windräder bauen und Wirtschaftsminister Habeck steht unter Druck. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir mit Bürgermeister Johannes Grebner über Windkraftgegner und die Herausforderungen vor Ort und mit F.A.Z.-Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum über den Sinkflug der Grünen.
Die Trauzeugen-Affäre um Habecks Staatssekretär Patrick Graichen bringt ein brisantes Geflecht ans Licht. Das Bild der grünen Saubermänner ist dahin.
Die norddeutschen Länder müssen teilweise höhere Strompreise als die süddeutschen Länder zahlen. Grund dafür ist der schleppende Ausbau von Stromtrassen und erneuerbaren Energien. Nun wollen sie unterschiedliche Strompreise.
Die Industrie ächzt unter langen Genehmigungsverfahren und hohen Auflagen. Das Bundesverkehrsministerium will das jetzt ändern – auch der Windkraft zuliebe.
Wer auf Wasserstoff setzen will, muss mutig sein – und bekommt von Robert Habeck noch Steine in den Weg gelegt. Ein Blick auf die geplanten Auflagen, den Stand der Dinge beim Wasserstoff und ein vielversprechendes Pilotprojekt.
Robert Habeck lobt sich selbst für das Zugeben von Fehlern in der „Trauzeugenaffäre“ um seinen Staatssekretär Graichen. Das unbedingte Festhalten an seinem wichtigsten Mitarbeiter ist jedoch ein weiterer Fehler.
Stabilitäts- und Wachstumspakt vor dem Aus +++ Ausbau der Windkraft +++ Wärmepumpenherstellung +++ Verkauf der Firma Viessmann +++ „Die Liebenden im brennenden Wald“
Der südhessische Landkreis möchte die Energiewende vorantreiben. Daher wird eine Wasserstoffstrategie ausgearbeitet.
Die Technologien, um von Erdgas, Öl und Kohle unabhängig zu werden, gibt es schon, schreibt Michael Sterner. Besonders erneuerbares Gas soll helfen, klimaneutral zu werden.
Die Leitungen zur Nordsee müssen schnell kommen, die grünen Strommengen auch – sonst können Unternehmen an Standorten wie dem Industriepark Höchst nicht bestehen.
Mit der Energiewende in Deutschland soll es schnell vorangehen. Nun sollen beim Wasserstoffnetz Nägel mit Köpfen gemacht werden. Offen ist aber noch, wer das zahlen soll.
Viessmann ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen. Jetzt verkauft der Heizungshersteller sein Kerngeschäft ins Ausland. Seniorchef Martin Viessmann und sein Sohn Max über die schwierige Entscheidung zum Ausstieg.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt voran. In den ersten drei Monaten lag der Anteil am Stromverbrauch wieder bei etwa 50 Prozent nach neuen Berechnungen. Das reicht noch nicht.
Die Nordsee soll Europas „grünes Kraftwerk“ werden. Die Erklärung von Ostende bezieht auch Nicht-EU-Staaten wie Norwegen und Großbritannien ein. Aber über die Kosten verrät sie nichts.
Ist in der EU und in Großbritannien die Panik ausgebrochen? Die geplante Verzehnfachung der Offshore-Windkraft in der Nordsee zeigt, was in Europa auf dem Spiel steht.