So soll Deutschlands Wasserstoff-Zukunft aussehen
Die Bundesregierung hat die neue Wasserstoff-Strategie verabschiedet. Sie setzt auf mehr Offenheit bei Erzeugung und Anwendung. Mit der Finanzierung aber gibt es ein Problem.
Die Bundesregierung hat die neue Wasserstoff-Strategie verabschiedet. Sie setzt auf mehr Offenheit bei Erzeugung und Anwendung. Mit der Finanzierung aber gibt es ein Problem.
Naturschützer wollen den Spessart von Windkraftanlagen freihalten. Werde der Wald zerschnitten, könnten sich invasive Arten schneller ausbreiten.
Die Energiewende ist ohne den Beitrag von privatem Kapital nicht zu stemmen.
Statt vier bis fünf Anlagen, wie Olaf Scholz verspricht, entstehen nicht einmal zwei am Tag. Unter der Ampel dauern Genehmigungen sogar noch länger als früher. Das sorgt für Probleme.
Die Ölkonzerne BP und Total zahlen Milliarden, um Windparks in der Nord- und Ostsee bauen zu dürfen. Das kann schwierig werden.
Die Pannenwahl in Berlin beschäftigt das Verfassungsgericht. Es gibt neue Daten zum Stand des Ausbaus der Windkraft in Deutschland. Und die Tour de France geht in die heiße Phase. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er könnte 31.250 Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen: In Sachsen-Anhalt plant ein bayerisches Unternehmen den „größten Batteriespeicher in Europa“. Durch solch große Speicher würde der Strom aber nicht günstiger werden.
In Ostdeutschland gibt es große Vorbehalte gegen die Energiewende. Eine Vereinigung aus CDU- und CSU-Politikern wirbt für pragmatische Lösungen – und findet im Nordwesten Mecklenburgs ein paar Unterstützer.
Die Energiewende stellt das Verteilernetz vor enorme Herausforderungen. Damit Spannungsschwankungen nicht zum Blackout führen, braucht es intelligente Strommesser und bessere Überwachungsmethoden.
Mit rund einer Milliarde Euro soll ein neues Chipwerk von Infineon in Dresden gefördert werden. Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck halten das nicht nur wegen der Energiewende für nötig.
Die hessischen Anstrengungen, den Ausbau der Windkraft zu beschleunigen, scheinen zu fruchten. Wie schnelles Tempo geht, zeigen aber andere Bundesländer.
Bislang wurde die Errichtung von Windparks staatlich gefördert. Jetzt zahlen zum ersten Mal Unternehmen dafür. Es geht um Flächen in der Nord- und Ostsee.
Die Windenergie in Hessen nimmt wieder mehr Fahrt auf. Laut Wirtschaftsminister Al-Wazir sind im ersten Halbjahr 19 neue Anlagen in Betrieb gegangen. Die Genehmigungsverfahren seien deutlich verkürzt worden.
Auf dem Taunuskamm Winterstein sollen Windkraftanlagen gebaut werden. Beschlüsse von Kommunen ziehen sich zwar hin. Genossenschaften stehen aber schon bereit, Windkraftanlagen zu übernehmen.
Teuer und langsam: Eine neue Umfrage zeigt, wie die Deutschen über die Energie- und Verkehrswende denken.
Gesundheitsminister Lauterbach hat es mit seinen Corona-Maßnahmen überzogen. Nun will der Mann der Wellen die Hitze eindämmen. Was uns jetzt droht.
Energiewende ganz natürlich: Eine neue Technik soll den überschüssigen Strom aus Solaranlagen in einem Wohngebiet in Wärme umwandeln und zeitversetzt doppelt nutzbar machen.
Nach jahrelangem Kampf öffnet sich der rumänische Ökostromerzeuger Hidroelectrica privaten Investoren, auch ausländischen. Das lohnt einen genaueren Blick.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Klimabeirat stößt sich an einer Entscheidung der Stadtverordneten. Die sind für Klimaschutz – aber gegen Windräder.
Der Bundeswirtschaftsminister möchte laut einem Zeitungsbericht Privatleute stärker an der Energiewende beteiligen. Die Hürden für Solaranlagen auf Dächern und Balkonen sollen deshalb sinken.
Die Deutschen zucken zurück, wenn es ernst wird – so heißt es oft. Dabei existieren im Kampf gegen die Erderwärmung Lösungen, die wirksam sind und auch die Masse der Menschen überzeugen können.
Im Zuge der Energiewende wird der Strombedarf allein in Hessen um 150 Prozent steigen. Deshalb soll Windstrom über 500 Kilometer nach Frankfurt gebracht werden. Die neue Trasse kostet Milliarden.
Udo Möhrstedt ist 83 Jahre alt und Deutschlands dienstältester Photovoltaikunternehmer. Früher galt er als Spinner, heute bedient er einen Milliardenmarkt.
Das Gebäudeenergiegesetz könnte dem Unternehmer Thomas Kübler die Existenzgrundlage nehmen. Dabei mache er mit seinen Infrarotheizungen schon 35 Jahre Energiewende, sagt er. Er kämpft: gegen das Gesetz und die Berliner Ignoranz.
Grüner Wasserstoff soll die Energiewende ermöglichen. Doch unter den aktuellen Voraussetzungen lassen sich Elektrolyseure kaum wirtschaftlich betreiben. Wie kann es gelingen, ihre Effizienz zu steigern?
Das Heizungsgesetz soll die Klimabilanz der Gebäude verbessern. Aber Vermieter und Mieter fürchten die Kosten. Der Streit geht mit der Modernisierungsumlage erst richtig los.
Durch eine effiziente Wärmedämmung lassen sich Heizkosten sparen und die Wohnqualität erhöhen. Doch gibt es Vorteile, die weit über die jeweilige Immobilie hinausgehen. Die Energiesicherheit wird erhöht, die Abhängigkeit von Energieimporten gesenkt, Arbeitsplätze geschaffen, das Klima und die Gesundheit geschützt. Investitionen in energetische Sanierung entfalten einen enormen volkswirtschaftlichen Nutzen.
Brandenburgs Ministerpräsident lobt die wirtschaftliche Dynamik seines Bundeslands. Und gibt ein klares Windkraftziel vor.
Flugreisende müssen sich auf Verspätungen einstellen, Habeck und Geywitz sprechen über Fernwärme und die deutsche Nationalmannschaft spielt gegen die Ukraine. Der F.A.Z.-Newsletter Frühdenker.
Die Steag, einst größter Steinkohleverstromer Deutschlands, hat längst einen grünen Geschäftsbereich, genannt Iqony. Dort sollen auch wasserstofffähige Gaskraftwerke angesiedelt werden.
Ohne Photovoltaik wird die Energiewende nicht gelingen. Doch große Flächen sind rar. Deshalb gehen erste Sonnenstromerzeuger jetzt aufs Wasser.
Der zerstörte Staudamm in der Ukraine heizt die Diskussion um die Bauwerke an. Sind sie ein Sicherheitsrisiko und zerstören Umwelt und Natur – oder sind sie die Retter der Energiewende?
Fast ein Drittel des eingespeisten Stroms stammte aus Windkraft. Knapp dahinter lag die Kohle im ersten Quartal. Der Export ging zurück.
Erschwert die Überschwemmung die ukrainische Offensive? Ist das AKW Saporischschja in Gefahr? Und warum müssen sich ausgerechnet die Bürger der Krim jetzt Sorgen machen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Im vorderen Spessart soll ein Windkraftprojekt verwirklicht werden. Die hessische und die bayerische Seite arbeiten dabei zusammen und suchen nun nach Projektpartnern.