Rekord bei Stromerzeugung durch Erneuerbare
Zuletzt hat Deutschland 64,1 Prozent seines erzeugten Stroms mit erneuerbaren Energien produziert. Das ist ein neuer Höchststand für ein drittes Quartal.
Zuletzt hat Deutschland 64,1 Prozent seines erzeugten Stroms mit erneuerbaren Energien produziert. Das ist ein neuer Höchststand für ein drittes Quartal.
Der gebürtige Inder Vinod Philip hat einen der härtesten Jobs bei Siemens Energy: Er soll dafür sorgen, dass die defizitäre Windkraftsparte des Konzerns endlich wieder Geld verdient. Viel Zeit dafür hat er nicht mehr.
Kohle und Erz haben Australien reich gemacht – bis die Welt beschloss, das Klima zu retten. Nirgends ist besser zu besichtigen, zu welcher Zerreißprobe das führt. Gelingt sie dem fünften Kontinent?
Mit Windkraft im hessischen Staatswald verdient der zuständige Landesbetrieb viel Geld. Und viel nutzbare Fläche bleibt bisher ungenutzt.
Schluss mit dem Fatalismus: Umweltminister Schneider wirbt für eine optimistische, aber auch realistische Klimapolitik. Lieber als über den Weltuntergang redet er darum über Geld.
Kommunale Energieversorger benötigen Mittel für die Energiewende. Sie leihen sich Geld vom Bürger. Wie riskant ist so ein Investment?
Die Bundesregierung will das umstrittene Gesetz abschaffen. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos hält dagegen. Im Interview wirbt er zudem für den Bau eines Rechenzentrums, wo früher ein Atomkraftwerk stand.
Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl (SPD) will in der Direktwahl mit Windkraft und Infrastruktur punkten. Drei Herausforderer setzen auf Nahverkehr und bürgernahe Politik.
Der klimapolitische Pessimismus in der Sozialwissenschaft übersieht die realen Fortschritte bei den erneuerbaren Energien, die immer rentabler werden.
Der Stromriese 50Hertz nimmt zwischen den beiden ostdeutschen Großstädten eine Leitung in Betrieb, um die Energiewende zu bewältigen.
Bürgerentscheide waren lange das Instrument von Windkraftgegnern, um entsprechende Pläne zu stoppen. Das ändert sich, wie das Beispiel Waldems im Taunus zeigt.
Die Bürger in der hessischen Gemeinde Waldems entscheiden über einen Windpark. Geplant sind bis zu vier Anlagen im Steinfischbacher Wald.
Eine Allensbach-Umfrage zeigt auf, wie Anschaffungspläne und die politische Einstellung zusammenhängen. Die Ergebnisse halten einige Überraschungen parat.
Energiewende zwischen politischem Druck und Kundenerwartung: Wie positioniert sich Deutschlands größter Energieanbieter in einem hoch regulierten Markt? E.ON mit einem Update zur neuen Markenstrategie.
Die USA bremsen, doch im Rest der Welt nimmt die Energiewende zugunsten der Erneuerbaren Fahrt auf. Das zeigen die Zahlen der Internationalen Energieagentur. Fragezeichen bleiben, ob das für die Klimaziele reicht.
Deutschlands Energiewende wird in der EU und darüber hinaus kritisch beobachtet. Dabei werden die Chancen durchaus gesehen – wenn es Deutschland gelingt, zugleich wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Dazu kann ein Blick in andere Länder helfen.
Der französische Engie-Konzern will Kunden dafür sensibilisieren, den Verbrauch stärker an die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien anzupassen. Geldsparen und Umweltschutz gingen so Hand in Hand.
Große Offshore-Windparks nehmen anderen Anlagen die Energie weg und machen so ihren Betrieb ineffizient – sogar in großer Entfernung. Aber es gibt Strategien dagegen.
Manche wittern ein Rollback der Fossil-Lobby. Doch für eine sichere Energieversorgung braucht es praxistaugliche realistische Lösungen.
Riesiges Potential, feindselige Politik: Der französische Energiemarkt wird zunehmend unattraktiv. In der Politik gibt es eine wachsende Feindseligkeit gegen die Stromerzeugung aus Wind und Sonne.
Deutschland braucht einen handlungsfähigen Staat, der die Transformation der Wirtschaft flankiert. Dafür sind Regeln wichtig. Werden sie jedoch als Gängelei empfunden, untergraben sie das Vertrauen in den Staat.
Wenn das Geld für die Netze fehlt und sich das Geschäft nicht mehr lohnt, gehen wortwörtlich die Lichter aus. Das wäre dann auch das Ende der Energiewende.
Der niederländische Stromnetzbetreiber Tennet verkauft eine Minderheit an seinem Deutschlandgeschäft an ein internationales Konsortium. Auch der deutsche Staat kann mit einsteigen. Die F.A.Z. sprach mit der Chefin und der Finanzchefin.
Gina Rinehart ist die reichste Australierin. Sie kämpft gegen die Energiewende – und gegen die eigenen Kinder.
Die Strombranche ist im Kern zufrieden mit den Plänen der Regierung zur Energiewende-Reform. Doch Ökostromanbieter und Anlagenbauer haben Zweifel.
Katherina Reiche dreht die Energiewende nicht zurück. Sie gibt ihr eine neue Richtung, die an die FDP erinnert. Das hätte die CDU längst schon tun sollen.
Solarförderung abschaffen, mehr Freileitungen und blauer Wasserstoff: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Kosten der Energiewende senken. Konkret wird es vor allem für Hausbesitzer.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche legt einen Zehn-Punkte-Plan zur Energiewende vor. Leider drängt sich der Eindruck auf, dass die Regierung auch damit nur Zeit kaufen möchte.
Die Wirtschaftsministerin will die Energiewende verändern und legt einen 10-Punkte-Plan vor. Die fixe Einspeisevergütung für neue Solaranlagen will sie etwa abschaffen. Aus der Industrie gibt es Lob, von den Grünen kommt Kritik.
Resiliente Energieversorgung, rollender Verkehr, wichtige Produkte für andere Industrien: Ohne Kraft- und Brennstoffe sowie chemische Grundstoffe liefe wenig in Deutschland. Trotzdem stehen die Unternehmen, die sie in Form von Kohlenwasserstoffen bereitstellen, vor gewaltigen Herausforderungen. Im Interview erläutert Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer beim en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie, warum es wichtig ist, Energie- und Grundstoffunternehmen mitsamt Raffineriestandorten und Importstrukturen zu stärken und die Transformation der Branche hin zu CO2-neutralen Produkten voranzubringen.
Welche Unterstützung brauchen Verbraucher in Deutschland? Und wo muss die Politik nachlegen? Verbraucherschutzschefin Ramona Pop geht mit der Regierung hart ins Gericht.
Das Land braucht weniger Strom als angenommen. Manche sehen darin einen Grund, das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren zu drosseln. Ist das zu kurzsichtig gedacht?
Siemens Energy erhält Milliardenauftrag von den Betreibern 50Hertz und Energinet. Doch politische Hürden stehen noch aus.
Seltene Erden gelten als unverzichtbar für moderne Elektroautos, Windkraftanlagen und medizinische Geräte. In vielen Fällen stimmt das nicht. Doch ganz ohne geht es auch nicht.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche überprüft, ob die Klimaziele kostengünstiger zu erreichen sind. Unter Verfechtern des bisherigen Wegs schrillen die Alarmglocken.
Im ersten Halbjahr hat Deutschland mehr neue Windkraftanlagen gebaut als jedes andere Land in Europa. Dennoch bleibt der europaweite Ausbau hinter den Erwartungen zurück.