Kraftwerke, die nach Kohle schreien
Der Kohleausstieg ist beschlossen, aber die Braunkohlekraftwerke in der Lausitz haben plötzlich Hochkonjunktur. Die Mitarbeiter wollen vor allem wissen, wie es weitergeht.
Der Kohleausstieg ist beschlossen, aber die Braunkohlekraftwerke in der Lausitz haben plötzlich Hochkonjunktur. Die Mitarbeiter wollen vor allem wissen, wie es weitergeht.
Es ist kein Zufall, dass die AfD wieder vor den Grünen liegt. Ein weiterer gesellschaftlicher Großversuch wird teuer werden.
Mario Kohle will mit Enpal die Revolution auf deutschen Dächern anzetteln. Seine Wachstumsziele für den Vermieter von Photovoltaikanlagen sind gewaltig.
Das Verteilnetz ist die Drehscheibe der Energiewende.
Hoffnung für die Energiewende: In der Erdkruste lagern größere Mengen an natürlichem Wasserstoff. Lässt sich dieser flüchtige Rohstoff wirtschaftlich nutzen?
Wie hat sich der Ausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr entwickelt? Was bedeutet die geplante Wahlrechtsänderung für die CSU? Und: Eintracht Frankfurt hat beim Rückspiel gegen Neapel schlechte Startbedingungen.
Im Zuge der Energiewende werden effiziente Schaltanlagen wichtiger. Siemens erweitert darum sein Schaltanlagenwerk in Frankfurt. Doch die Zufahrt für Lastwagen und Beschäftigte macht Probleme.
Das Handwerk ist gefragt, wenn es um die Energiewende und der Klimaziele geht. Das sorgt für reichlich Aufträge, macht aber nicht nur froh.
Dank Wasserkühlung soll das Solarkraftwerk, das eine Entega-Tochterfirma auf einem südhessischen Baggersee betreiben will, besonders ertragreich sein.
Diesmal im wirtschaftlichen Wochenrückblick: Energiewende mit der Interklo, die Zeit nach Appel bei der Post und ein Millionenhandschlag für den Adidas-Chef.
Wenn die Energiewende gelingen soll, wird moderne Technik benötig. Die präsentiert die Industrie auf der Messe ISH vom 13. bis 17. März in Frankfurt.
Nordex hat ein paar Sondereffekte zu verkraften. Aber die Zeiten bleiben schwierig – weshalb der Vorstand wenig verspricht.
Die Art des Heizens müsse sich grundlegend verändern, sagt Wirtschaftsminister Robert Habeck. Am Geld dürfe es nicht scheitern.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wirbt beim Gründerwettbewerb der Digitalinitiative in Frankfurt für die Bedeutung von Start-ups: Ohne sie könne die Eindämmung des Klimawandels nicht gelingen.
Techniken für die Herstellung von Zellstoff und Papier, Anlagen für die metallverarbeitende Industrie und die Ausrüstung für Wasserkraftwerke werden verstärkt nachgefragt.
Die Netzbetreiber verschlafen die Digitalisierung, bemängelt der Elektroverband ZVEI. Und das hat Folgen für die Klimaziele des Bundes.
Der Rheingau galt jahrelang als nicht zu überwindendes Bollwerk gegen die Aufstellung von Rotoren. Eine von Bürgern gegründete Gesellschaft gibt neue Impulse.
Frankreich setzt neben der Atomkraft auch auf Ökostrom. Dafür geht jetzt der Bau von Windparks am Mittelmeer los.
Das Ausbautempo reiche nicht aus, bemängelt der Unternehmenschef. Auch die Finanzierung der Investitionen wird immer schwieriger.
Erneuerbare, grüner Wasserstoff, Emissionshandel, Netzausbau und Gas als Brückenlösung: Ein neuer Energiewende-Fahrplan der Nationalakademie will Politik und Wirtschaft Dampf machen – bevor es zu spät ist.
Sie soll die Pumpe gegen Putin sein: Die deutsche Politik fördert die Wärmepumpe mit allem, was sie hat. Sie ist der Star der Energiewende. Zu Recht?
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Betrieb von Öl- und Gasheizungen einschränken. Der Aufschrei ist laut – die Folgen enorm. Das Vorhaben wird zum bisher größten Härtetest für die Energiewende.
Der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Timon Gremmels im Interview. Warum er seine Partei nach fast 25 Jahren Opposition in Hessen im Aufwind sieht, Nancy Faeser die richtige Kandidatin ist und Tarek Al-Wazir keine Chance hat.
Moritz Schularick wird Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er will nach Berlin expandieren und eine Debatte etablieren, die Deutschland über Jahrzehnte gemieden hat: Wie kann Deutschland seine wirtschaftlichen Waffen schärfen?
Der politisch unerwünschte Ausstoß von Kohlendioxid ist auf ein Rekordniveau gestiegen. Allerdings wäre der Anstieg ohne die stark ausgebauten erneuerbaren Energien weit höher gewesen. Was zeigen die aktuellen Zahlen noch?
Mehr als drei Viertel der Wohngebäude brauchen bis 2045 ein neues Heizungssystem. Ein Gesetz soll das nach Regierungsauffassung „pragmatisch und sozial ausgewogen“ regeln. Aber nicht für alle Haushalte sind Lösungen einfach.
Die Netzbetreiber wollen, dass das Aufladen von Elektroautos begrenzt wird. Die Autoindustrie hält davon nichts und warnt vor Vertrauensverlust. Der Ton wird schärfer.
Für den klimafreundlichen Lastwagenantrieb wird an ganz unterschiedlicher Technik gearbeitet. Noch führt am Diesel aber kein Weg vorbei.
Das Übertragungsnetz im Südwesten soll teilweise verkauft werden. Manche Politiker schüren dabei alberne Ängste vor privaten Investoren. Für die Energiewende ist das mehr als hinderlich.
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Die Regierung in Hannover will selbst in die Photovoltaikindustrie einsteigen.
Der Geduldsfaden im Umgang mit Berlin ist in Paris zur Zeit besonders dünn. Das liegt vor allem daran, wie Deutschland seine Art der Energiewende in Europa angewendet wissen will.
Thorsten Kramer ist Chef des Energiekonzerns Leag. Für ihn steht 2038 als Ausstiegsdatum aus der Kohle nicht infrage. Gleichzeitig wird sein Unternehmen aber beginnen, eigene Solarmodule zu fertigen. Ein Interview.
Der Offenbacher Energieversorger EVO will von 2040 an komplett klimaneutral arbeiten. Er setzt dabei auf „grüne Fernwärme“ und Pellets statt Kohle.
Andreas Schell ist neuer Chef des Energieversorgers ENBW. Im Interview sagt er, woher künftig der Strom kommt – und warum er die Strompreise für Verbraucher nicht senkt.
Wer sich eine Mini-Solaranlage installieren lässt, kann viel Geld sparen und zugleich etwas fürs Klima tun. Doch es gibt einiges zu beachten.