Was müssen Politiker aushalten?
„Vollpfosten“, „Idiot“, „Bastard“: Volksvertreter werden beleidigt, mal heftig, mal harmlos. Was davon strafbar sein sollte, wird nicht nur in Deutschland diskutiert.
„Vollpfosten“, „Idiot“, „Bastard“: Volksvertreter werden beleidigt, mal heftig, mal harmlos. Was davon strafbar sein sollte, wird nicht nur in Deutschland diskutiert.
Im vergangenen Jahr sind so viele Windräder an Land genehmigt worden wie noch nie. Doch die Branche fürchtet sich vor der Bundestagswahl.
Der Protest gegen die Resolution zum Schutz jüdischen Lebens an Hochschulen ist unverständlich. Der Entwurf ist maßvoll und notwendig.
Bei Lebensmitteln aus Nicht-EU-Ländern sah es im Jahr 2023 schon anders aus. Vorsicht ist laut Bundesamt für Verbraucherschutz etwa bei Mangos oder Reis geboten.
Die Buchhandlung Proust in Essen wechselt ihren Besitzer. Begangen wird das mit einer Feier im größten Kino Deutschlands, die 1250 Plätze sind ausverkauft. Was macht diese Buchhandlung so besonders?
Der deutsche Standort baut ab. Mehr Investitionen und erhoffte Produktivitätswunder aber brauchen Freiheit, von der Amerika viel und Deutschland zu wenig hat.
In jeder fünften Familie in Deutschland zieht ein Elternteil Kinder allein groß. Darunter sind auch immer mehr Männer. Eine Expertenkommission will eine bessere Förderung Alleinerziehender.
Autofahrer müssen an der Tankstelle jetzt wieder etwas mehr zahlen. Wie sehr ist der Preisanstieg zum Jahresauftakt eine Folge politischer Entscheidungen für den Klimaschutz?
Schon lange hat kein Präsident der Brüsseler EU-Kommission mehr den Karlspreis bekommen. Doch jetzt wird Ursula von der Leyen geehrt: Sie halte Europa in schwierigsten Zeiten zusammen.
Immer mehr Universitäten führen den integrierten Jura-Bachelor in Deutschland ein. Der Trend könnte dazu beitragen, den Fachkräftemangel im juristischen Bereich zu bekämpfen – insbesondere dort, wo zwar juristisches Grundwissen gefordert, aber kein Staatsexamen nötig ist.
Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat in Damaskus Vertreter der syrischen Übergangsregierung getroffen. Die friedliche Entwicklung Syriens steht dabei im Vordergrund – und dafür auch die Gesundheitsversorgung.
Krisenzeiten sind auch für Führungskräfte hart. Die Personalmanagerin Anke Brinkmann über ihre Erfahrungen mit einem größeren Stellenabbau, worauf es dabei ankommt – und welche Fehler Chefs vermeiden sollten.
Frost hat am Morgen in Teilen Deutschlands für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt – allein in Baden-Württemberg wurden mehr als 1000 Unfälle gemeldet. In Bayern sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.
Die hessische Union rüstet sich für den Bundestagswahlkampf und warnt vor einer Diskussion über Koalitionspartner. Auch eine Olympiasiegerin tritt an.
Deutschland ist Spitze – wenn es um Steuern und Abgaben geht. Die Belastung ist kaum noch zeitgemäß. Wird sich nach der Wahl etwas daran ändern?
Der Deutschlandchef des weltgrößten Bierkonzerns AB Inbev, Jannik Weitzl, forciert hierzulande die Biermarke Corona. Die gleichnamige Pandemie hat der mexikanischen Marke einen Schub verpasst.
Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Schlussquartal des vergangenen Jahres einen Rückgang des BIP. Damit steht unter dem Gesamtjahr ein Minus.
Die Lage für den Weinbau ist kritisch: „Wir bekommen heute für den Wein weniger als 1995“, sagt der Weinbaupräsident – und gibt eine niederschmetternde Analyse. Doch es gibt auch Chancen.
Das Dänische Nationale Symphonieorchester wird 100 Jahre alt und geht mit Fabio Luisi auf Deutschlandtournee. Es bereichert das europäische Repertoire. Sein Einsatz für die Musik der Gegenwart ist vorbildlich.
Trotzdem wird das Problem laut Barmer Krankenkasse oft tabuisiert und unterschätzt. Betroffen sind mehr Männer als Frauen. Auch regionale Unterschiede sind groß.
In Deutschland werden viele Büros nicht mehr gebraucht. Darin besteht viel Potential für neue Wohnungen. Wenn es da nicht so viele Vorschriften gäbe.
Wenn jemand durch Zufall reich wird, gilt das als unfair. Wenn sich jemand sein Glück hart erarbeitet und der Wind zusätzlich günstig steht, sieht es anders aus.
Die Chefs des Stahl-Familienbetriebs Georgsmarienhütte reden Klartext: Wenn der Strom so teuer bleibt, müssen Standorte in Deutschland geschlossen werden.
Die USA beschließen scharfe Restriktionen für die Ausfuhr der KI-Chips. Gleichzeitig könnten geopolitische Spannungen die globale Technologieversorgung wieder ins Wanken bringen, befürchten Abnehmer der Halbleiter.
Veraltete Modellpalette, schlechter Ruf: Für Elon Musk läuft es in Deutschland nicht mehr rund. Dagegen können BMW, Škoda und Volvo zulegen.
In der Schweiz sind fast alle Bürger mit der Demokratie zufrieden. Das liegt an den vielen Volksabstimmungen – und daran, dass sie gut gemacht sind. Ein Blick auf die direkte Demokratie aus Schweizer Perspektive.
Sie helfen, Krankheiten zu heilen, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern: Keiner von uns möchte auf bestimmte Medikamente verzichten. Doch was gilt es bei ihrer Einnahme zu beachten?
Vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg müssen Steffi Lemke und Christian Lindner Rede und Antwort stehen. Biden sagt den Amerikanern Goodbye. Und: Die deutschen Handballer starten in die WM. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bundeswahlausschuss entscheidet, welche Vereinigungen als Parteien zur Bundestagswahl zugelassen werden. Oft sind die Fälle eindeutig – doch es gibt auch Kuriositäten.
Der politische Streit um ökologischen Stahl lässt Zweifel am Gelingen der Energiewende aufkommen – auch weil SPD und Grüne ein wichtiges Gesetz nicht durchkriegen.
Die nächste Bundesregierung muss nach Sewings Ansicht das Wirtschaftswachstum stärken, sonst sei das Rentensystem nicht zu halten. Europa müsse attraktiver für private Investoren wie Staatsfonds aus Abu Dhabi werden.
Beispiel Slowakei: Der kulturelle Kahlschlag in den Nachfolgeländern der ehemaligen Donaumonarchie ist nur der Auftakt für ein größeres Zerstörungswerk.
Gegen die betriebliche Altersvorsorge haben vor allem ausländische Unternehmen oft Vorbehalte. Aber es gibt andere interessante Wege.
Die ersehnte Erholung des Schraubenherstellers Würth ist im vergangnen Jahr nicht eingetreten. Nun setzt das Unternehmen auf eine Wende 2025.
Die Liberalen befinden sich kurz vor der Bundestagswahl in einer bedrohlichen Situation. Wie eine große Idee in die Defensive kam. Und was dagegen hilft.
Das Bürgerhospital in Frankfurt hat zum zweiten Mal in Folge die meisten Geburten in Deutschland verzeichnet. Darunter waren 2024 auch viele Zwillings- und Drillingsgeburten.