Die Mär vom reichen Aktionär
Viele Parteien wollen Kapitalerträge höher besteuern, die Grünen nun auch teilweise Sozialbeiträge darauf erheben. Nennenswerte Einnahmen brächte das nur, wenn vor allem die Mittelschicht zahlt.
Viele Parteien wollen Kapitalerträge höher besteuern, die Grünen nun auch teilweise Sozialbeiträge darauf erheben. Nennenswerte Einnahmen brächte das nur, wenn vor allem die Mittelschicht zahlt.
Was mit Autos und Immobilien funktioniert hat, läuft nun auch mit Fußballprofis: Einblicke in den digitalen Maschinenraum des Geschäfts.
Die Hersteller haben im vergangenen Jahr fast 50 Prozent weniger Geräte verkauft. Auch andere Heizungen schwächeln. Der Verbandschef fordert „klare Ansagen“ für die Kunden.
Wer Fahrten ablehnt, wird mit unattraktiven Touren bestraft: Orry Mittenmayer berichtet von seinen Erfahrungen als Kurier von Essenslieferdiensten.
„Hart aber fair“ diskutiert den deutschen Umgang mit Trump. Ein Gast empfiehlt Schmeicheleien, aber Karl Lauterbach will sich nicht lächerlich machen. Für Disruption sorgt überraschenderweise nicht der AfD-Vertreter.
Bauunternehmer Christian Hülsewig ist mit Deutschland und seiner Politik nicht zufrieden. Aber er findet: Mosern alleine bringt auch nichts.
Der Impfstoff soll als mögliche Bekämpfungsmaßnahme vorrätig gehalten werden. Ob es tatsächlich Impfungen geben wird, ist jedoch noch unklar.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung soll die „demokratische Erziehung des deutschen Volkes zu fördern“. Aber auch demokratische Kräfte im Ausland. Ein Buch zum 100-jährigen Bestehen der SPD-nahen Stiftung zieht Bilanz. Die fällt teils bitter aus.
Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) spricht über das Zögern des Kanzlers bei weiteren Milliardenhilfen für die Ukraine, Habecks „unausgegorene“ Ideen und seine Erfahrungen mit dem US-Präsidenten Donald Trump.
Die Verbände schlagen Alarm. Europa muss neue Schritte in der Chip-Politik gehen, will es nicht völlig den Anschluss an Asien und Amerika verlieren.
Die Frage nach der Finanzierung der Hilfen für die Ukraine ist für Scholz entscheidend. Die Deutschen würden im Wahlkampf belogen, sagt er im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern.
Bei der Verleihung der „Großen Sterne des Sports“ ermuntert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu mehr Engagement – und wünscht sich Olympische Spiele in Deutschland.
Zoff um die Ukraine-Hilfen: Die Haushaltskrise geht auch im neuen Jahr weiter, das Loch ist inzwischen noch größer geworden. Jetzt streiten die Parteien um drei Milliarden Euro für die Ukraine.
Der durchgestochene Drahtbericht des deutschen Botschafters zeigt dem neuen US-Präsidenten, was man von ihm hält. Das ist keine kluge Begrüßung aus einem Land, das stärker von Amerika abhängt denn je.
Rheinmetall hat in Italien große Pläne, das Geschäft soll stark ausgebaut werden. Dafür suchen die Düsseldorfer den Schulterschluss mit Platzhirsch Leonardo. Die Bonner Behörde hat keine Bedenken.
Am Tag von Trumps Amtseinführung hoffen die Anleger auf weitere positive Impulse aus Amerika. Auch die Spekulationen um die Commerzbank helfen.
Moses Pelham beendet seine Karriere. Ein Interview über seine Pionierarbeit, 35 Jahre in der Deutschrap-Szene und umstrittene Wegbegleiter.
Wenn Flüchtlinge in Deutschland umziehen, dann oft in Städte, wo die Arbeitslosenquote hoch ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Grund: Dort ist Wohnraum billiger. Aber ihre Aussichten am Arbeitsmarkt sind schlechter.
Die Handballer überstehen die knifflige erste Turnierphase mit drei Siegen. Nun wartet Dänemark, das auf einer Woge der Begeisterung durch die Vorrunde rauschte. Hilft Deutschland die Außenseiterrolle?
Frankfurt investiert wie kaum eine andere Stadt in Deutschland in seine Bäderlandschaft. Das ist gut anlegtes Geld, denn Studien zufolge sinken dort, wo es Schwimmbäder gibt, nicht nur die Gesundheitskosten.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Trump-Präsidentschaft unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit.
Der Bundeskanzler spricht in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt über Auschwitz. In der anschließenden Gesprächsrunde wird klar: Juden erwarten von Politik und Gesellschaft heute mehr als gut gemeinte Worte.
Vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit, bei Gedenkveranstaltungen werden nun wieder Appelle zu hören sein. Doch das reicht nicht. Um die Erinnerung vor Angriffen von rechts und auch links außen zu schützen, ist mehr nötig.
Unser Land könnte in Trumps zweiter Amtszeit mehr verlieren als viele andere. Deutschland darf sich nicht mehr in vermeintlicher moralischer Überlegenheit zurücklehnen. Es muss dem Präsidenten entgegenkommen.
Erniedrigung, Missachtung, Training trotz Verletzung: Methoden wie in Stuttgart sind rücksichtslos und überflüssig. Eine frühere Athletin und eine Trainerin berichten, dass sich Leistung auch anders erreichen lässt.
Paare in Deutschland heiraten im Durchschnitt immer später. Manche entschließen sich trotzdem schon mit Anfang 20 für die Ehe. Was sind die Gründe? Und kann so eine Ehe halten?
Für die Hilfsorganisation Oxfam machen sich die Superreichen die Welt zum Untertan. Doch die Analyse lädt zu Kritik ein.
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump wettert gegen große Exporte von Ländern, die in die USA liefern. Im Tourismus ist es aber Amerika, das Überschüsse erzielt. Warum das den künftigen Präsidenten angreifbar macht.
Bernard Krone ist mit Nutzfahrzeugen und Landmaschinen global aktiv. Er hat klare Erwartungen an die Politik, sagt aber auch: Wir können uns nur selbst helfen.
1948 wurde die Freie Universität Berlin in der Hoffnung gegründet, demokratische Führungspersönlichkeiten auszubilden. Sie sollten kommunistischen und rechtstotalitären Herausforderungen gewachsen sein. Und heute?
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Beim Frühschoppen in der Heimatstadt von Friedrich Merz kommt ausnahmsweise Weißwurst auf den Tisch. Schließlich ist Markus Söder zu Gast.
Die Hersteller von Flachglas leiden unter der Krise am Bau und verstehen nicht, warum Wärmepumpen so viel stärker als High-Tech-Isolierfenster gefördert werden.
Trumps erster Wahlsieg überraschte die deutsche Politik sehr. Der zweite nicht. Berlin gibt sich daher verhalten optimistisch mit Blick auf die nächsten vier Jahre.