Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. Aber eine Domäne bleibt Daimler, MAN und Co. - noch.
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. Aber eine Domäne bleibt Daimler, MAN und Co. - noch.
Die Deutsche Post führt erstmals eine Jahresgebühr von 19,90 Euro für Postfach-Kunden ein. Davon betroffen sind bundesweit etwa 818.000 Selbstabholer.
Die Deutsche Post muss auf Anordnung der Regulierungsbehörde den E-Postbrief deutlich teurer verkaufen. Das wird vor allem Geschäftskunden treffen – denn bei Privatkunden floppt das viel beworbene Produkt.
Die Arbeit für den Konzern mache ihm viel Spaß, hatte der promovierte Neurobiologe immer wieder gesagt. Nun will er die Weichen für einen Ausbau des Geschäfts stellen.
Paketzusteller behindern den Verkehr, liefern unzuverlässig und sind auch noch unfreundlich. So klagen viele Kunden. Haben sie recht? Unser Autor hat sich einen Tag lang als DHL-Bote versucht.
Für umgerechnet rund 280 Millionen Euro übernimmt die Post einen britischen Postdienstleister. Ein Post-Manager erklärt, wieso das Sinn macht.
Nachdem der Honorarvertrag von Beckenbauer mit Oddset bekannt wurde, teilen nun zwei andere WM-Sponsoren mit, dass sie damals keine Verträge mit ihm abgeschlossen hätten. Ein Faktenpapier des DFB bringt neue Erkenntnisse.
Die Post will ihren gesamten Fuhrpark auf Elektro-Autos umstellen. Bis dahin dauert es noch. Einen wichtigen Schritt hat das Unternehmen nun aber gemacht.
Bestellen und Liefernlassen wird immer bequemer. Die Deutsche Post fährt jetzt auch auf dem Land Pakete abends mit Zeitfenster aus. Doch dieser Service kostet. Das Verbraucherthema.
Mit der Deutschen Post hat der Zahlungsdienstleister Paydirekt einen wichtigen Kunden gewonnen. An Paypal kommt das Unternehmen der Banken und Sparkassen allerdings nicht heran.
„Im europäischen Durchschnitt kostet ein Brief 80 Cent. Das wäre sicher auch im wirtschaftlich stärksten Land zu verkraften“, sagt Post-Manager Gerdes im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Im hart umkämpften Fernbusmarkt stärkt das Unternehmen mit der Übernahme seine Position in Deutschland. Flixbus verfolgt damit vor allem ein Ziel.
In Zeiten des digitalen Wandels verschicken vor allem junge Menschen immer seltener Briefe. Dennoch nimmt die Zahl von Briefkästen zu. Zu den Inhalten der „gelben Klassiker“ zählen aber kaum noch handgeschriebene Schriftstücke.
Ob Bußgeldbescheide oder Vorladungen: Mit Briefen vom Amt verdient die Deutsche Post bisher viel Geld. Doch damit könnte es bald vorbei sein.
Die Staatsbeihilfen für die Deutsche Post mit ihren noch fast 36.000 Beamten werden von der EU scharf beobachtet. Immer wieder gibt es deshalb Prozesse. Einen wichtigen hat der Bund jetzt gewonnen.
Theresa May beginnt Regierungsarbeit. EU-Gericht urteilt über mögliche Staatshilfe für die Deutsche Post.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Die niederländische Post will mit ihrer Tochter Postcon den Bonner Platzhirschen im Werbegeschäft angreifen – mit einem neuen Anzeigeblatt für online-affine Frauen.
Das Porto für manchen Reklamebrief ist zu niedrig, findet die Bundesnetzagentur. Sie wird die Deutsche Post in der kommenden Woche dafür abmahnen. Das Porto beträgt nur ein paar Cent.
Die Post weiß nicht, wohin mit dem Geld – und kauft eigene Aktien zurück. Am Montag geht es richtig los.
In den Niederlanden ist der Kühlschrank billiger - aber der Händler sperrt Kunden aus Deutschland. So etwas soll nach Plänen der EU-Kommission nicht mehr vorkommen. Auch bei Streaming-Plattformen will sie etwas ändern.
Wurde Konkurrenten mit versteckten Rabatten für Großkunden geschadet? Die Netzagentur untersucht Vorwürfe gegen die Post.
Bis zu einer Milliarde Euro könnte fließen: Die Deutsche Post hat so viel Geld, dass sie es den Aktionären geben will.
Gelb werden sie nicht sein, ansonsten aber ähnlich funktionieren wie die bekannten Post-Packstationen: Versandriese Amazon will nun offenbar auch in Deutschland einführen, was woanders schon funktioniert.
Die Deutsche Post DHL will von einem möglichen Verkauf ihrer Frachtsparte nichts wissen. Der französische Musik- und Medienriese Vivendi will derweil wegen eines schwächelnden Heimatmarktes die Internationalisierung weiter vorantreiben.
Die Post will Kosten sparen. Bislang gibt es 11.000 Briefkästen mit rotem Punkt. Künftig werden viel weniger am Sonntag geleert.
Der größte Internethändler der Welt will der Post ihr Heimatrevier streitig machen. Der deutsche Platzhirsch wehrt sich.
Paketboten machen es sich einfach: Sie laden die Kartons für die Nachbarschaft bei der freundlichen Oma im Parterre ab. Das führt oft zu Komplikationen.
Nicht funktionierende Software kostet die Frachtsparte DHL Millionen. Von Juli bis September ist der Gewinn um beinahe 90 Prozent abgesackt, der Aktienkurs fiel am Mittwoch um 4 Prozent. Der Rückschlag kratzt am Erfolgsimage von Vorstandschef Frank Appel.
Der Bezahldienst Paypal hat seinen Umsatz im ersten Quartal nach der Trennung vom ehemaligen Mutterkonzern Ebay weniger stark gesteigert als erwartet. Ein Fehlgriff beim Umbau ihres Frachtgeschäfts durchkreuzt die Gewinnpläne der Deutschen Post.
Klar, eine Preiserhöhung von 13 Prozent hat es in sich. Doch der wahre Luxus am Briefeschreiben ist ein anderer – und hat mit Geld wenig zu tun.
Nachdem die Deutsche Post eine saftige Portoerhöhung angekündigt hat, ist die Aktie Gewinner im Dax. Der Leitindex zeigt sich am Mittwoch wenig bewegt. Die Anleger halten sich vor Aussagen der Europäischen Zentralbank zur Geldpolitik am Donnerstag zurück.
Die Deutsche Post plant eine happige Preiserhöhung bei Briefen um 13 Prozent - so viel wie nie zuvor. Dahinter steht das Bundeswirtschaftsministerium.
Die Deutsche Post will Paketkästen für alle Wohnhäuser, die Konkurrenz will einen Kasten für alle Zusteller - und zeigt sich damit flexibler.
Anfang des Jahres erst hatte die Post die Preise für Standardbriefe erhöht. Ab 2016 könnte es wieder teurer werden, diesmal deutlich.
Die nächste industrielle Revolution ist in vollem Gange: die Digitalisierung. Doch Deutschland droht den Anschluss zu verlieren, wenn das Hochschulsystem nicht schnell reformiert wird. Wo es hakt und was helfen würde – eine kritische Bestandsaufnahme in unserem Gastbeitrag des Monats.