Im Netz wartet schon der übermächtige Doppelgänger
Wenn Suchmaschinen besser als wir selbst wissen, was wir uns wünschen sollen: Eli Pariser warnt vor dem Selbstverlust im Netz und verabschiedet den Traum vom demokratischen Vorzeigemedium.
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Am Montag sollte in New Orleans der maßgebliche Prozess wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beginnen. Zuvor hat sich der Ölkonzern BP nun mit Klägern auf Entschädigungen in Milliardenhöhe geeinigt.
Die Euro-Staaten sollen nach Ansicht des luxemburgischen Regierungschef Jean-Claude Juncker auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verliert unterdessen allmählich die Geduld mit den Griechen. Auf Unternehmensebene kann Samsung mit einem dicken Gewinnplus aufwarten. Und auch Starbucks befindet sich weiter auf Expansionskurs. Der Handyhersteller Motorola schreibt dagegen Verluste.
BP ist kein Einzelfall: Die Risiken in der Ölindustrie wachsen sprunghaft. Wie zuverlässig arbeiten die Subunternehmer der Konzerne?
Die schlimmste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten zieht einen weiteren Mammut-Prozess nach sich: Rund eineinhalb Jahre nach dem Untergang seiner Ölplattform im Golf von Mexiko verlangt der britische BP-Konzern vom Subunternehmen Halliburton 20 Milliarden Dollar Entschädigung.
BP will von Halliburton wegen der Ölpest im Golf von Mexiko 20 Milliarden Dollar Entschädigung, Venezuela kappt die für Exxon um mehr als zwei Drittel. Singapurs Wirtschaft schrumpft, Brasilien spürt den Abschwung der Weltwirtschaft, aber Portugal übertrifft die Ziele bei der Steuereintreibung.
theu. LONDON, 15. September. Eine amerikanische Untersuchungskommission gibt dem Energiekonzern BP die Hauptschuld an dem schweren Ölunfall im April 2010 im Golf von Mexiko. Das britische Unternehmen sei als Inhaber der Bohrlizenz ...
Geschlagene 87 Tage brauchte BP, Betreiber der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon", um im vergangenen Sommer das Leck des Macondo-Ölfeldes im Golf von Mexiko unter Kontrolle zu bringen. Rund 53 000 Barrel Öl traten pro Tag aus und ...
Bei Conergy droht angeblich abermals ein Stellenabbau, Sinopec meldet eine Gewinnsteigerung, BP drohen neue Klagen wegen Deepwater Horizon, der EFSF hält ein Ende der Euro-Krise in zwei, drei Jahren für möglich.
Nach allem, was man bisher weiß, ist der Betriebsunfall von Shell in der Nordsee glimpflich abgelaufen - zumindest im Vergleich zu der verheerenden BP-Ölpest im Golf von Mexiko. Entscheidend ist, dass es, anders als damals offensichtlich ...
Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnte BP einen Befreiungsschlag versuchen und seine Tankstellen und Raffinerien abspalten. Vorstandschef Bob Dudley nährt Spekulationen.
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnte für den Energiekonzern BP dramatische strategische Konsequenzen haben. Erstmals schloss Vorstandschef Bob Dudley am Dienstag eine Abspaltung des Raffinerie- und Tankstellengeschäfts nicht mehr aus.