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Der alte Bundestag könnte noch eine wichtige Rolle für die Aufrüstung spielen. Lars Klingbeil wird zum neuen starken Mann der SPD. Und der britische Ölkonzern BP macht beim Klimaschutz eine Rolle rückwärts. Der F.A.Z. Frühdenker
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Heute vor zehn Jahren kam es auf einer Ölbohrinsel vor dem Golf von Mexiko zur bis dahin schwersten Ölkatastrophe der amerikanischen Geschichte. An den Sicherheitsbestimmungen hat sich seither nicht viel geändert.
Mehr als 110.000 Liter am Tag: Seit 15 Jahren sickert Öl ungehindert in den Golf von Mexiko. Alle Versuche, die vielen Lecks zu stoppen, sind gescheitert – und finanzielle Interessen verhindern eine Besserung.
2004 sinkt während eines Hurrikans eine Bohrinsel. Dabei entstehen mehrere Lecks – die offenbar bis heute nicht vollständig geschlossen sind. Das zuständige Unternehmen soll zudem falsche Angaben zur Menge des Rohöls gemacht haben.
Amerikas Präsident befürchtete offenbar, dass sein Nachfolger Trump Ölbohrungen in sensiblen Ökosystemen zulassen könnte. Daher sorgte er vor.
Vor sechs Jahren explodierte die Ölplattform „Deepwater Horizon“ von BP. Erst jetzt wird das ganze Ausmaß der Kosten bekannt: Eigentlich sind es 62 Milliarden Dollar. Warum BP Glück hat und trotzdem weniger zahlen muss.
Keiner hat mehr Lust auf Politik. Was liegt da näher, als sich ins Private zurückzuziehen? Popstars machen es vor, Nigel Farage stürmt hinterher.
Sechs Jahre nach der Explosion der „Deepwater Horizon“ hat ein Gericht endgültig die Einigung des Energiekonzerns BP mit dem amerikanischen Staat gebilligt. Es sei die „größte Strafe aller Zeiten wegen Umweltvergehen“, sagt die amerikanische Justizministerin.
Der niedrige Ölpreis macht den Konzernen zu schaffen. Jetzt verkündete BP den höchsten Verlust seit 20 Jahren. Selbst nach Deepwater Horizon sah es besser aus.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Die Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ verursachte die größte Ölpest in der amerikanischen Geschichte. BP muss dafür nun eine Strafe von maximal 13,7 Milliarden Dollar zahlen – und damit weniger, als die Regierung erwartet hatte.
Der Energiekonzern BP hat nach Auffassung eines amerikanischen Gerichts mit grob fahrlässigem Handeln die schwere Ölpest im Golf von Mexiko verursacht. Auf BP könnten nun zusätzliche Strafen in Milliardenhöhe zukommen.
Vier Jahre nach der schlimmsten Ölkatastrophe vor der amerikanischen Küste muss nun auch der Bohrfeld-Ausrüster Halliburton zahlen - insgesamt 1,1 Milliarden Dollar. Der Ölkonzern BP hat bislang 28 Milliarden überwiesen.
Die Aktien von Total, Shell und Statoil empfehlen sich dank guter technischer Verfassung und hoher Dividendenrendite.
theu. LONDON, 3. Oktober. Der britische Energiekonzern BP hat im Rechtsstreit um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen Etappensieg erzielt.
theu. LONDON, 14. August. Der britische Energiekonzern BP eröffnet im Rechtsstreit um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko eine neue Front.
lid./theu. NEW YORK/LONDON, 26. Juli. In der juristischen Aufarbeitung der Ölkatastrophe, die sich vor drei Jahren im Golf von Mexiko ereignet hat, gerät nun ...
Das amerikanische Unternehmen Halliburton hat zugegeben, Beweise im Zusammenhang mit der vor drei Jahren explodierten Ölplattform „Deepwater Horizon“ vernichtet zu haben.
WASHINGTON, 9. Juli (dpa). Über drei Jahre nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zieht der britische Energiekonzern British Petroleum (BP) plc.
Der Internet-Konzern Yahoo hat eine drohende Strafzahlung von 2,7 Milliarden Dollar in Mexiko abgewendet. Der Ölkonzern BP will derweil die britische Regierung im Streit um Entschädigungszahlungen nach der „Deepwater Horizon“-Katastrophe um Hilfe bitten und nach zwei Triebwerksausfällen bei Boeings Großraumflieger 777 sollen einige der Jets überholt werden.
theu. LONDON, 1. Mai. Der britische Energiekonzern BP sieht sich aufgrund der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mit einer Welle weiterer Klagen konfrontiert.
Vor drei Jahren verbrannte die Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Nun treffen Amerikas Regierung und der Ölgigant vor Gericht aufeinander - es geht um viele Milliarden Dollar.
lid. NEW YORK, 4. Januar. Die Aufarbeitung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko vor knapp drei Jahren hat zu einem weiteren milliardenschweren Vergleich ...
Die amerikanische Regierung vergibt vorläufig keine Aufträge mehr an den britischen Ölkonzern BP. Grund für den Boykott sind die strafrechtlichen Vorwürfen nach der Katastrophe im Golf von Mexiko.
theu. LONDON, 16. November. Zwei Angestellte des britischen Energiekonzerns BP werden nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wegen fahrlässiger Tötung ...
Wie viel die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko den britischen Energiekonzern BP am Ende insgesamt kostet, bleibt auch nach der Rekordgeldbuße vom Donnerstag
theu. LONDON. 15. November. BP muss wegen der Ölkatastrophe vor zwei Jahren im Golf von Mexiko die höchste Strafzahlung in der Geschichte der Vereinigten ...
theu. LONDON, 15. November. Der britische Energiekonzern BP muss wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko die höchste Geldbuße in der Geschichte der ...
Der britische Ölkonzern muss wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko die höchste Geldbuße der amerikanischen Geschichte bezahlen. Außerdem sind zwei Mitarbeiter wegen des Todes der elf Menschen auf der Bohrinsel angeklagt.
Mit großem Aufwand wollte Shell in diesem Sommer in der Tschuktschen-See nördlich von Alaska nach Öl bohren, sieben Jahre hatte das Unternehmen den Schritt in
theu. LONDON, 5. September. Dem britischen Energiekonzern BP drohen weitere Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ...
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Der französische Öl- und Gaskonzern Total will ein Expertenteam auf die leckgeschlagene Nordsee-Plattform Elgin entsenden. Bereits an diesem Montag könnte Großbritannien die Genehmigung zur Schließung des Gaslecks erteilen.
Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko versprachen die Öl- und Gaskonzerne, ihre Sicherheitsstandards zu verbessern und gut gerüstet für Notfälle zu sein. Nun zeigt das Unglück in der Nordsee das Gegenteil.
Wenn Suchmaschinen besser als wir selbst wissen, was wir uns wünschen sollen: Eli Pariser warnt vor dem Selbstverlust im Netz und verabschiedet den Traum vom demokratischen Vorzeigemedium.