Das Ende der Erdgaspolitik
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Künftig wird sich Deutschland seine Partner für die Energieversorgung aussuchen können. Russland und die Ukraine sind im Rennen. Wen bevorzugt Berlin?
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Künftig wird sich Deutschland seine Partner für die Energieversorgung aussuchen können. Russland und die Ukraine sind im Rennen. Wen bevorzugt Berlin?
Chinas Beitritt zur WTO im Jahr 2001 hat sich zu einem Wendepunkt des Landes entwickelt, nicht nur im Hinblick auf die phänomenalen Veränderungen innerhalb Chinas, sondern auch auf die Interaktion mit dem Rest der Welt.
Als größtes Entwicklungsland der Welt strebt China ein großes Ziel an: den Höhepunkt der CO2-Emissionen des Landes vor 2030 zu erreichen und bis 2060 kohlenstoffneutral zu werden.
Betriebswirtschaftlich hat der Betreiber des Frankfurter Flughafens alles getan, um auf die rückläufigen Verkehrszahlen zu reagieren. Doch reicht das?
Das Datum für eine erweiterte Testpflicht für Reisende steht, sagt Söder. Wird der Klimaschutz das zentrale Wahlkampfthema? Und im „Cum-Ex“-Skandal wird es wichtige Weichenstellungen geben. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Die Unesco-Fachleute haben es beschlossen: Baden-Baden steht auf der Liste des Weltkulturerbes. Doch was bedeutet der Titel für die schöne Stadt im Nordschwarzwald?
Ein Verbot von Inlandsflügen, wie es zuletzt in Frankreich beschlossen wurde, ist der falsche Weg zum Klimaschutz. Es gibt andere, bessere Möglichkeiten.
Daimler gibt Gas beim Ausbau der Elektromobilität. Das Unternehmen will nun doch in die Produktion von Batteriezellen einsteigen. Und auch zum Verbrennungsmotor gibt es eine Ansage.
Rudi Wedekind war früher Grüner, heute stört ihn die Debatte um politische Korrektheit. Sven F. sieht die Probleme der Gegenwart in einer Krise des Kapitalismus begründet. Bei „Deutschland spricht“ treffen sie aufeinander – und streiten über die AfD.
Schlecht für Fluggesellschaften mit Sitz in der EU und auch nicht immer gut fürs Klima – so bewertet die Luftfahrt des Brüsseler Paket. Umweltschützer sehen indes noch zu viel Milde enthalten.
Die Luftfahrt muss ihre Emissionen verringern, um ihren Anteil am Klimawandel zu reduzieren. Diese Unternehmen arbeiten schon jetzt an zukunftsfähigen Antriebsformen.
Nachhaltige Anlagen sind das Gebot der Stunde. Für Anleger können sie attraktiv sein. Doch nicht immer nutzen die Produkte der Umwelt.
Der Österreicher bleibt Chef von VW. Er hat sich mit dem Betriebsrat versöhnt, verspricht Beschäftigungssicherung in Deutschland. Und der Konzern erzielt ein sehr gutes Ergebnis im ersten Halbjahr.
Telekom-Vorstand Nemat fordert Generationengerechtigkeit. Zudem äußert sie sich zu langsamen Internetverbindungen und der Smartphone-Zukunft.
Auf die Gebäude kommt es an, um die Klimaziele zu erreichen. Das wird gerade für Altbauten heikel und teuer. Vieles wird jetzt erprobt.
Sie heißen Coin-Power und stecken in drahtlosen Kopfhörern. Für die Produktion dieser Zellen bekommt Varta Geld vom Staat – wegen der strategischen Bedeutung.
Autobauer Opel hat im Stammwerk die Produktion umgestellt, um E-Autos in Großserie zu fertigen. Obwohl dort Roboter viele Arbeiten erledigen, werden demnächst 300 Stellen entstehen.
Die Hälfte der Porsche-Belegschaft wird in fünf Jahren eine andere Arbeit machen als heute. Es ist klar, was daraus folgt.
Klimaneutral in wenigen Jahren, das klingt gut. Aber was bedeutet das für den Alltag?
Ein Gespräch mit dem Chef des Saatgutherstellers Syngenta über die Hungersnot in Madagaskar, Klimaschutz mit Pestiziden und die Grenzen der Ökolandwirtschaft.
Der Fortschritt allein wird es nicht richten: Wenn man die Klimaziele der Bundesregierung und den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ernstnimmt, werden dem Klimaschutz viele vermeintlich selbstverständliche Freiheiten zum Opfer fallen müssen. Ein Gastbeitrag.
Eine neue Studie untersucht den Stand der Dinge zu klimaneutralem Kerosin. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass es trotz Hürden machbar ist. Und die Region um Frankfurt könnte dabei eine wichtige Rolle spielen.
Nach dem Chat-Skandal löst Minister Beuth das SEK Frankfurt auf. Nach der Online-Panne trifft sich die FDP Frankfurt im Stadion. Co2-neutral Fliegen ist möglich. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Urteil gegen Shell hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt reagiert das Unternehmen: Die CO2-Emissionen sollen deutlich schneller zurückgehen. Doch der Chef des Ölkonzerns setzt gleichzeitig zur Verteidigung an.
Die jüngsten Klima-Entscheidungen zeigen: Vorstände und Geschäftsführer müssen handeln. Das Massenphänomen der Klimaschädigung lässt sich nicht durch Gerichtsurteile gegen einzelne Unternehmen lösen.
Die Privatjet-Branche ist im Aufwind: Zu den Vermögenden gesellen sich jene, die angesichts von Corona keine Lust haben, mit mehr als 100 Fremden in einer fliegenden Röhre zu sitzen.
Ein Elektroauto anzuschaffen, ohne einen eigenen Stellplatz zu besitzen, wagen nur wenige. Städtische Schnellladeparks könnten das ändern – und gleichzeitig die Klimabilanz der Elektromobilität verbessern.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über das niederländische Klimaschutz-Urteil gegen den Ölkonzern Shell und die Gefahren einer allzu freihändigen Rechtsprechung, auch wenn sie einer guten Sache dient.
Das Thema Klimawandel sorgt regelmäßig für heftige Debatten und ist ein Garant für Meinungsverschiedenheiten. Wer jedoch an Fakten interessiert ist, sollte das neue Buch von Thomas Unnerstall lesen.
Der Verkehr und vieles andere soll elektrisch werden. Aber nur mit sauber erzeugtem Strom. Wie kann das klappen?
Auch der Güterverkehr muss seine Emissionen reduzieren: Daimler setzt auf den wasserstoffbasierten Antrieb für Lastwagen. Die Konkurrenz sieht darin einen gravierenden Nachteil.
Der Koalitionsvertrag des neuen Frankfurter Bündnisses widmet sich auch dem Luftverkehr: Was die neue Koalition im Römer vom größten deutschen Flughafen erwartet, was ohnehin auf dem Weg ist und was schwierig wird.
E-Fuels oder synthetische Kraftstoffe versprechen, dass alte Autos plötzlich klimafreundlich werden. Dabei gibt es ein paar Probleme.
Für die CO2-Neutralität werden Hunderttausende zusätzliche Beschäftigte gebraucht – in Berufen, wo jetzt schon die Leute fehlen. Wie also Abhilfe schaffen?