Lustige Holzhackerbuam
Öl und Gas sind zu teuer, Holz für den Kaminofen kaum noch zu bekommen? Wir holen es uns selbst aus dem Wald.
Öl und Gas sind zu teuer, Holz für den Kaminofen kaum noch zu bekommen? Wir holen es uns selbst aus dem Wald.
Ein Tempolimit werde es nicht geben und das 9-Euro-Ticket wie geplant mit dem August auslaufen, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz. Die eigene Klimabilanz sieht er realistisch.
Sabine Mauderer ist in der Bundesbank für Nachhaltigkeit verantwortlich. Im Interview spricht sie über die finanziellen Gefahren des Klimawandels, die Probleme von Nachhaltigkeits-Labels und ihre Unlust am Dienstwagen.
Der Krieg gegen die Ukraine hat wieder einmal gezeigt, wie gefährlich die Abhängigkeit von Russland im Energiesektor ist. Die Lösung könnte eine transatlantische Allianz sein, die auch die Energiewende vorantreibt. Ein Gastbeitrag.
Schuldenbremse oder Verbrenner-Aus – als Finanzminister und FDP-Chef hat Christian Lindner zu allem etwas zu sagen. Er ist omnipräsent und distanziert. Versuch einer Annäherung.
Die Lkw von Daimler Truck sind weltweit gefragt. Der Nutzfahrzeughersteller und Dax-Neuling könnte langfristig eines der nachhaltigsten Investments für mobilitätsaffine Anleger werden.
Noch sind Waldinvestitionen ein Nischenangebot. Je brisanter die Nachhaltigkeitsdebatte wird, desto mehr rückt das Thema aber in den Blick.
Stefan Hartung führt mit Bosch den größten Autozulieferer der Welt. Er warnt vor Technikverboten, erklärt die Chancen des Wasserstoffs – und sagt, wieso es ohne China nicht geht.
Auf den Koalitionsstreit über das Verbrenner-Aus folgt der Streit darüber, wie der Kompromiss der EU-Umweltminister zur Zukunft des Verbrennungsmotors zu verstehen ist. Klar ist: Die Minister haben das Verbot 2035 beschlossen, aber es gibt zwei Hintertüren.
Nach dem Willen der EU-Umweltminister sollen ab 2035 nur noch Neuwagen verkauft werden, die klimaneutrale Kraftstoffe verbrennen. Nun muss ein Kompromiss mit dem Parlament ausgehandelt werden – dieses will ein komplettes Verbrenner-Verbot.
Ein französischer Kompromissvorschlag soll den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor über 2035 hinaus erlauben – wenn sie mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden. Aus Deutschland kommt Zustimmung.
Peinliches Bild: Während die Umweltminister über das Ende des Verbrennungsmotors 2035 diskutieren, streitet die Koalition noch. Dabei zeichnet sich schon früh ein Kompromiss ab.
Die Zukunft des Verbrennungsmotors eignet sich für die FDP zur Profilierung. Kanzler Scholz musste nun einem Koalitionspartner helfen. Für den Ampelfrieden war das offenbar bitter nötig.
Die Umweltministerin will dem Verbrenner-Aus 2035 beim EU-Umweltministertreffen zustimmen, aber auch den Einsatz synthetischer Kraftstoffe zumindest für einige Fahrzeuge ermöglichen.
Es wird keine Straßenbahnverbindung von Frankfurt nach Bad Vilbel geben. Auch Bad Vilbels CDU-Bürgermeister Sebastian Wysocki lehnt das Vorhaben mit Blick auf das Stadtbild ab. Er fürchtet sogar mehr Verkehr, erklärt er im Interview.
Die Ampelkoalition streitet öffentlich über Verbrenner, Atomkraft und Schulden. FDP-Fraktionschef Dürr sagt im Interview, dass der Knatsch in der Regierung kein richtiger Streit sei. Sorgen macht ihm vielmehr die Politik der EZB.
Vor zwei Jahren wollten noch beide Städte, Bad Vilbel und Frankfurt, den öffentlichen Nahverkehr umweltfreundlich ausbauen. Doch jetzt fürchtet Bad Vilbel die Trasse mitten durch die Stadt.
Auf die stark gestiegenen Preise für Holz und Stahl hat die Bauministerin wenig Einfluss. Helfen sollen der Immobilienwirtschaft straffere Planungsverfahren.
Die Freien Demokraten sprechen sich für Technologieoffenheit aus. Sie wollen ermöglichen, dass klimaneutrale E-Fuel-Autos fahren. Die Grünen wollen der Technik ein Ende setzen. Wie der Streit ausgeht, interessiert die ganze EU.
Wie empfindlich und schützenswert der Luftraum ist, in dem wir uns bewegen, zeigt die vielfältige Schau eindrucksvoll. Was gar nicht so einfach ist da das Thema der Ausstellung unsichtbar ist.
Laut Finanzminister Lindner wird Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen. Der Industrieverband BDI zeichnet derweil einen düsteren Wirtschaftsausblick.
Opel-Experten berichten über gute Erfahrungen nach 3000-Kilometer-Test im Grandland. Der neuartige Kraftstoff könne unverdünnt und im Mix verwendet werden.
Ferrari kündigt zahlreiche neue Modelle an. Elektrisch wird aber erst ab 2025 gefahren.
Können sogenannte E-Fuels herkömmliche Kraftstoffe ersetzen? Opel-Experten bejahen nach einem längeren Test diese Frage. Es bleibt nur ein Haken.
Warum Frankreichs und Indiens Energieriesen enger zusammenrücken.
Bleibt die EU-Richtlinie zu neuen CO2-Grenzwerten für Autos und Lieferwagen unverändert, hat sie weitreichende Folgen. Für den Klimaschutz könnte sich das zum Bumerang entwickeln.
Gold ist bei den internationalen Anlegern gerade nicht sehr gefragt. Sie fürchten höhere Zinsen. Doch die Deutschen kaufen weiter sehr viele Barren und Münzen. Eine Studie hat dieses Verhalten untersucht.
Das Stufenmodell zur Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern ist aus Sicht der Wohnungswirtschaft zunächst nicht praktikabel.
Von 2023 an müssen Mieter die Klimaabgabe nicht mehr alleine tragen. Je nach Zustand und Energieeffizienz des Hauses müssen Eigentümer bis zu 90 Prozent der Kosten tragen. So will die Ampel-Koalition Anreize setzen, alte Heizungen und Fenster auszutauschen.
Ein Tempolimit stünde endlich auch Deutschland gut an. Langsame Autos brauchen weniger Sprit. Das hilft kurzfristig, sich vom russischen Öl unabhängig zu machen – und langfristig dem Klima.
Am Landgericht Detmold beginnt ein Prozess gegen Europas größten Autokonzern VW. Dieser kann für die Zukunft der Branche entscheidend sein. Auch für weitere Klimaschutzklagen könnte die Entscheidung wegweisend sein.
Eine Fridays-for-Future-Aktivistin sorgt auf der Volkswagen-Hauptversammlung für Aufsehen. Auch VW-Anleger sind unzufrieden und machen ihrem Ärger Luft.
Gut geführte Unternehmen sind heute vor allem nachhaltig geführte Unternehmen. Doch was bedeutet das eigentlich? Drei erfolgreiche Familienunternehmen füllen den abstrakten Begriff mit Leben.
Es eilt mit der grünen Wende. Die Chemiebranche will mitziehen. Wie aber kann der drittgrößte Energiezweig sein ambitioniertes Klimaziel erreichen? Ein Schlüssel liegt in der Elektrifizierung.
Das Osnabrücker Familienunternehmen Piepenbrock bietet Gebäudedienstleistungen in ganz Deutschland an. Für die Inhaber, die Brüder Olaf und Arnulf Piepenbrock, spielt nachhaltiges Wirtschaften dabei eine besonders wichtige Rolle.
Löwensenf, Bautz'ner Senf oder Reine de Dijon – Develey steht für authentische, regionale Marken. Das Unterhachinger Familienunternehmen ist einer der führenden Hersteller von Senf und Soßen in Europa und gehört zu den Pionieren in Sachen Klimaneutralität.