Weniger ist weniger
Eigentlich müsste die aktuelle Weltlage den Anhängern des „Degrowth“ doch gut passen. Unsere Kolumnistin ist da skeptisch.
Eigentlich müsste die aktuelle Weltlage den Anhängern des „Degrowth“ doch gut passen. Unsere Kolumnistin ist da skeptisch.
Die Maschinen haben Probleme im Alltag. Das Entwicklerteam ist aufgelöst.
In den nächsten fünf Jahren sollen mehr als eine Milliarde Euro in elektrische Lieferwagen in Europa investiert werden.
Frankreich steht dem Bau der Pipeline im Weg, die sich Deutschland wünscht und Spanien gern fertigstellen würde. Das führt nun auch im Bundestag zu Kritik.
In Pfungstadt will ein Immobilienentwickler Wohnungen für 1000 Menschen schaffen. Die Gespräche mit der Brauerei um deren Fortbestand seien für ihn vorbei. Doch gegen die Baupläne regt sich Widerstand.
Spanien will mehr Erdgas exportieren: Midcat soll später auch grünen Wasserstoff transportieren können. Deutschland hat Bedarf. Doch Frankreich zweifelt die Wirtschaftlichkeit an.
Ob verstellbare Tragflächen, Kabinen ohne Fenster, nachhaltige Kraftstoffe oder Reisen wie die Gänse: Im Gespräch weist Airbus-Technikchefin Sabine Klauke ihren Kurs in die Flugzeugwelt von morgen.
Der Hollywoodstar sprach am Sonntag auf einer Gründermesse in München. Dabei kritisierte er die europäische Energiepolitik – und den Atomausstieg.
Wer wäscht, spült und saugt, verbraucht Energie. Dass die immer teurer wird, weiß auch Markus Miele. Im Gespräch sagt er, warum mehr Wasser gut sein kann und im Alltag noch einiges drin ist.
Daimler Truck stellt seinen Mercedes-Benz E-Actros Longhaul vor. Er soll elektrischen Fernverkehr mit 42 Tonnen möglich machen. Von 2024 an und mit einer Reichweite von 500 Kilometer.
Möglich geworden ist der Neubau des Konzertsaals mit angrenzendem Studienzentrum durch ein großes internationales Spendenaufkommen.
Von der Laufzeitverlängerung über den Ausstieg bis zur befristeten Weiternutzung der Kernenergie.
Auf einer Warenbörse für bioregionale Lebensmittel treffen sich Produzenten mit Inhabern von Hof- und Bioläden. Es geht um Austausch – auch über Probleme.
Politische Vertreter aus der EU sind seltene Gäste in Saudi-Arabien. Doch jetzt hat EU-Ratspräsident Charles Michel den saudischen Kronprinz in Dschidda getroffen. Der Besuch soll die Beziehungen stärken.
Der Chef der Fitnessstudio-Kette Holmes Place über geschlossene Saunen, kühlere Pools und höhere Mitgliedsbeiträge.
Die Fluglinien sollen verbindlich Öko-Kerosin tanken. Doch wo soll eine Milliarde Tonnen davon herkommen?
Die Entsalzung von Meerwasser könnte auch in Europa eine Option werden, um die Folgen anhaltender Dürren zu mildern. Allerdings müssten die Verfahren dafür wirtschaftlich und klimafreundlich werden.
Der deutsche Automobilkonzern Audi mischt von 2026 an in der Formel 1 mit. Schön nachhaltig soll es dabei zugehen – allerdings muss noch ein Rennstall her.
Grüne und Fachleute kritisieren geringe Ambitionen
Der Ventilhersteller Samson stößt in Frankfurt an die Grenzen des Wachstums. Der Umzug nach Offenbach soll viele Probleme lösen. Doch die Fallhöhe ist groß.
Bananen- und Kartoffelschalen sind wertvolle Ressourcen. In Aufbereitungsanlagen wird daraus Biogas, Strom und Kompost. Doch noch immer landet ein Drittel der Küchen- und Gartenabfälle im normalen Hausmüll. Wöchentliche Leerungen in Frankfurt sollen das ändern.
Gurken, Tomaten und Paprika will Landwirt Jirko Stiller in Gernsheim unter Glas züchten. Er hält das für ökologisch sinnvoller, als Gemüse zu importieren. Naturschützer haben aber Bedenken.
Tschechiens Energieversorger ČEZ verdient prächtig an den hohen Strompreisen. Auch Anleger können daran teilhaben. Die Voraussetzung: Sie dürfen keine Allergie gegen Atomenergie haben.
Der Kolumbianer Eduardo Gordillo suchte nach nachhaltigen Verpackungen. Jetzt stellt er sie selbst her, mit einem weltweit einmaligen Verfahren.
An der THM versucht man seit 2016 CO2-neutral zu werden. Neu ist ein Pilotprojekt zur Nutzung von Wärme aus Abwasser.
Mit heißem Wasser aus der Tiefe könnte man hierzulande viele Haushalte mit Strom und vor allem Wärme versorgen. Doch die Suche nach Quellen ist teuer. Und die Technologie macht einigen Bürgern Angst.
Kraftfutter, Öl und Wärmedämmung: Wie ein Unternehmer aus der Wetterau Hanf als Nutzpflanze populär machen will. Zumindest für den Vertrieb gibt es schon regionale Interessenten.
Die schärferen Kennzeichnungspflichten könnten das Ende mancher Nachhaltigkeitssiegel bedeuten.
Der Porsche- und demnächst VW-Chef soll damit geprahlt haben, Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner beeinflusst zu haben. Auch die FDP weist das jetzt zurück.
In mehr Wohnungen wird mit Fernwärme geheizt. Steckt dahinter Erdgas, steigen die Kosten deutlich. Fernwärme gilt dennoch als Zukunftsmodell.
Die CSU versucht, die Ampel vor sich herzutreiben. Nach den Entlastungsvorschlägen Söders folgt nun die Landesgruppe. Sie bekennt sich zum Verbrennermotor und fordert mehr Geld für den Straßenausbau.
Egal ob Ozeangigant oder kleinstes Wasserstoffmolekül, durch Rotterdams Hafen müssen sie fast alle durch. Energiekrisen, Sanktionspakete und Containerstaus machen die Arbeit nicht leichter – aber erfinderisch.
Dass manche Kraftwerke wegen des Angriffs Russlands auf die Ukraine wieder genutzt werden müssen, nennt Kanzler Scholz „bitter“. Er verspricht, erneuerbare Energien rasch auszubauen.
Klimafreundlich fliegen – geht das? Noch nicht, aber die niederländische Airline KLM hat einen Weg eingeschlagen, um mit nachhaltigem Flugtreibstoff die Emissionen zu reduzieren.
Abschied vom Sonnenkönig, Zeit für Bescheidenheit und Kompromissbereitschaft. Nachdem Macrons Partei die absolute Mehrheit im Parlament verloren hat, will Regierungschefin Borne anders regieren.
Sebastian Vettel will Brücken bauen zwischen Motorsport und Klimabewusstsein. Dass er in der Formel 1 damit manchem auf die Nerven geht, nimmt er in Kauf.