Für den Übergang zu klimaneutralen Autos fehlt vor allem bezahlbare Energie
Die deutsche Autobranche investiert viel für die Transformation in Richtung Klimaneutralität. In Berlin und Brüssel sieht man aber viele Hindernisse.
Die deutsche Autobranche investiert viel für die Transformation in Richtung Klimaneutralität. In Berlin und Brüssel sieht man aber viele Hindernisse.
Von natürlichen Färbetechniken von Stoffen über deren Verwertung als Teppich: Auf der Messe Heimtextil dreht es sich in diesem Jahr um Nachhaltigkeit.
Lützerath ist der letzte Ort, der für den Tagebau Garzweiler II abgebaggert wird. Statt sich in symbolpolitischen Konflikten zu verschleißen, muss Deutschland im Kampf um den Klimawandel endlich seine Technikskepsis hinter sich lassen.
Die meisten Hersteller wollen elektrische Senkrechtstarter als Flugtaxis für Passagiere einsetzen. Airbus geht mit seinem jüngsten Projekt einen eigenen Weg: Der City Airbus Next Gen soll im Rettungseinsatz fliegen.
Der Motorsägenunternehmer Nikolas Stihl hat die Umsetzung der Energiewende in Deutschland heftig kritisiert: „Bei der Art und Weise, wie da vorgegangen wird, ist Dilettantismus schon ein relativ schwaches Wort.“
Porsche und Siemens produzieren in Chile nachhaltigen Kraftstoff. Hat der Verbrennungsmotor doch noch eine längere Zukunft?
Finnland setzt auf Kernenergie und will bald das erste Endlager eröffnen. Widerstand dagegen gibt es kaum. Auf Deutschland schauen die Finnen verwundert.
Deutschland verbraucht viel mehr Gas, als es müsste. Das liegt an der miserablen Planung der Energiewende.
Fernwärme des Frankfurter Energieversorgers Mainova ist eine der umweltschonendsten Formen der Wärmeversorgung. Der Energiedienstleister versorgt auch das Stadion des Champions-League-Teilnehmers Eintracht Frankfurt zu 100 Prozent CO2-neutral. Und Kunden wie die Messe Frankfurt profitieren von Power Purchase Agreements.
Im Winter läuft die energieintensive Produktion von Rübenzucker auf Hochtouren. Dabei könnten die Bioabfälle aus Traditionsunternehmen wie Pfeifer & Langen gleich mehrere Probleme lösen.
Der Winter kann kommen: Auf der Ispo in München hat die Outdoor-Branche ihre Neuheiten für Aktive vorgestellt. Es gab innovative Lawinenrucksäcke zu bestaunen und Hersteller, die immer mehr Nachhaltigkeit versprechen.
Die Regierung plant zwei neue Atomkraftwerke – im Südwesten des Landes. Dort steht der derzeit einzige Meiler. Seine Laufzeit wird verlängert. Ein Standort nahe Deutschland ist aus dem Rennen.
Naturschützer wollen das Gewerbegebiet Garbenteich Ost im mittelhessischen Pohlheim verhindern. Dort brüteten zu viele Feldlerchen, fügen sie an.
Branchenprimus Outokumpu wirbt für besonders sauberen Edelstahl. Zu den ersten Kunden gehört der Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co.
Die Frankfurter Zeil ist jetzt auch erleuchtet, und im Einkaufszentrum bei der Messe können Kunden Schlittschuh laufen. Viele Frankfurter Händler haben am ersten Adventswochenende einen guten Start hingelegt.
Die Banken wollen die Treibhausgase aus ihren Büchern bekommen. Trotz großer Ziele ist bislang aber wenig zu sehen. Die Aufsicht hält die Institute für zu blauäugig.
Auf dem G-20-Gipfel weht Peking der Wind ins Gesicht. Sein Umgang mit den Schulden der Armen fordert Kritik heraus.
Die Verschuldung der Welt lastet auf den armen Ländern. Sie abzubauen ist ein zähes Ringen. Angesichts der Krisen der Welt wird China dabei isoliert. Doch gegen die geballte Finanzkraft dieser Nation ist schwer anzukommen.
Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir mehr Windräder. Doch die sind oft laut. Und können daher auch die Immobilienpreise senken. Darauf wird bei der Standortwahl zu wenig geachtet.
Das Ordnungsdenken in Deutschland hat zu seiner Marginalisierung selbst beigetragen. Die Überforderung der Staaten begünstigt eine Renaissance.
In der Energienot setzen noch mehr Menschen auf die Holzverbrennung. Das hat Folgen für die Luftqualität, den Wald und den Klimaschutz. Forscher raten zur Vorsicht.
Die Umweltschützer behaupten, der Energiekonzern stoße deutlich mehr CO2 aus, als er vorgebe. Totalenergies wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Greenpeace behauptet, Totalenergies habe 2019 statt der ausgewiesenen 455 Millionen Tonnen CO2 in Wahrheit mehr als 1,6 Milliarden Tonnen ausgestoßen. Der Energiekonzern wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Der Wasserstoff könnte in Zukunft Industrie und Verkehr klimaneutral gestalten. Jedoch gibt es Einiges zu lösen, bevor Deutschland die neue Energiequelle aus Kanada CO2-Neutral und günstig produzieren kann.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Die ESG-Regeln sind für Firmen nicht nur eine Bürde, sondern auch eine große Chance, schreibt F.A.Z.-Gastautor. Wichtig sind fünf Lektionen.
Rasenheizung, Flutlicht, Flugreisen: Die Energiekrise fordert auch die Bundesligaklubs heraus. Viele Zielkonflikte sind schwer aufzulösen. Doch tatenlos ist der Fußball in Sachen Nachhaltigkeit mitnichten.
Das Auto gibt Freiheit, einigen rührt es ans Herz, vielen ist es Basis für Einkommen und Wohlstand. Aber es ist eben auch eine Belastung für die Umwelt. Damit soll Schluss sein.
Kalkwerke brauchen riesige Mengen Strom und Gas. Doch selbst, wenn sie davon runterkämen, bleibt Kohlendioxid ihr großes Problem.
Das Projekt Timber Pioneer ist das erste Hochhaus der Stadt Frankfurt in Holz-Hybrid-Bauweise. Es besteht vom ersten Obergeschoss an zur Hälfte aus Fichte. Die Konstruktion ist höchst ungewöhnlich.
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.
Porsche geht volles Risiko. Die Sportwagenmarke plant einen Viertürer. Geboren wird der Cayenne. 20 Jahre ist das her. Heute weiß jeder: Der Mut rettet die Marke. Und alle anderen machen es ihr nach.
Die Energiekrise zwingt auch die Uni Frankfurt zum Sparen. Laut ihrem Kanzler kommt sie damit gut voran. Aber es gibt ein Problem, das mit Corona zusammenhängt.
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.
Philippe Martinez kennt keine Kompromisse. Die CGT ruft zu Streiks auf, aber immer weniger Leute gehen hin.