Lichtblick für grüne KI
Der photonische Chip „Taichi“ nutzt Lichtpulse statt Elektronen für Berechnungen. Dadurch ist er schneller als gängige Grafik-Prozessoren und verbraucht nur ein Tausendstel der Energie.
Der photonische Chip „Taichi“ nutzt Lichtpulse statt Elektronen für Berechnungen. Dadurch ist er schneller als gängige Grafik-Prozessoren und verbraucht nur ein Tausendstel der Energie.
Microsoft und Nvidia investieren Milliarden in Anthropic. Die Partnerschaft bindet Anthropic zugleich enger an die beiden Konzerne.
Eine Störung des IT-Sicherheitsunternehmens Cloudflare legt weltweit zahlreiche Dienste lahm. Unter anderem sind ChatGPT und X betroffen. Es ist nicht der erste derartige Vorfall - und Cloudflare entschuldigt sich.
Hinter der sperrigen Forderung digitaler Souveränität steckt mehr als nur ein weiterer bürokratischer Akt. Es geht um eine neue Einstellung Deutschlands und Europas zur Abhängigkeit von amerikanischen und chinesischen Clouds, Rechenzentren und Sicherheitsanbietern.
Automatisierte Zahlungen, höhere Risiken und gläserne Kunden: Die Zukunft der Finanzmärkte hängt davon ab, wie autoritär Staaten agieren – und wie weit Digitalisierung und KI voranschreiten.
Die Unternehmen, die KI systematisch eingeführt und skaliert haben, fahren nun die Früchte ihrer Arbeit ein – und weiten ihre Investitionen weiter aus. Die Lücke zu den Nachzüglern wird größer.
Das Landgericht München I fällt ein wegweisendes Urteil zum KI-Training mit Liedertexten. Und: Wer ist der Mann an der Spitze des Supreme Courts?
Wiederkehrende Aufgaben sind das Wesen des Verkaufs: Man schreibt Mails, telefoniert, pflegt Kontakte und baut neue auf. Mit den richtigen Prompts geht mit ChatGPT und Co. manches schneller.
KI verändert das Studium grundlegend, sagt Zukunftsforscher Hartwin Maas. Im Interview erklärt er, warum akademische Abschlüsse an Wert verlieren – in einigen Fächern ganz besonders.
Bislang nutzen KI-Konzerne schamlos die Werke anderer zum Trainieren ihrer Modelle – ohne zu fragen und ohne Urheber zu vergüten. Langsam aber tut sich etwas.
Alle sprechen darüber, wie wichtig KI-Kompetenzen im Job sind. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, worauf es für Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Unternehmen jetzt ankommt.
Ohne Künstliche Intelligenz geht auch an Hochschulen nichts mehr. Wer bei ihrem Einsatz allerdings nicht aufpasst, kann Ärger bekommen. Und mancher zweifelt, ob sich ein Studium in Zeiten von ChatGPT und Deepseek noch lohnt.
Woche für Woche kommen neue Anwendungen der Künstlichen Intelligenz auf den Markt. Unsere KI-Bibel im November behält den Überblick.
Der Konzern durfte Songtexte nicht ohne Lizenz fürs KI-Training nutzen, urteilt das Landgericht München. Doch was folgt aus dem Urteil – und wie ist eigentlich die Lage in den USA?
Die GEMA hat mit ihrer Klage Erfolg: Das Landgericht München hat entschieden, dass Open AI mit seiner KI ChatGPT nicht ohne Lizenz auf bekannte Liedtexte zugreifen darf. Für Urheber ist das ein wichtiger Sieg.
Der Bundeskanzler wird 70 Jahre alt. CDU-Generalsekretär Linnemann pocht auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes. Und die Jecken sind los. Der F.A.Z. Newsletter.
Rechenzentren für künstliche Intelligenz treiben den weltweiten Strombedarf in die Höhe. Davon profitiert RWE und baut seine grüne Infrastruktur massiv aus. Die Börse honoriert den Wandel vom Kohlekonzern zum Energiedienstleister.
KI-Modelle in der Schraubzwinge des Kulturkampfes: Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini werden auf „wokeness“ getrimmt, so der Vorwurf von rechts. Dort hofft man, dass Trumps „revolution of common sense“ auch die neuen Denkwerkzeuge erfasst.
Lange hieß es, die neue Technik im Job mache die Leute einsam und krank. Jetzt deutet eine Studie darauf hin: Die Gesundheit könnte sogar profitieren.
Olivier Godement leitet die Open-AI-Plattform für Unternehmen und Entwickler. Im Interview erklärt er, warum Unternehmen bei der KI-Einführung zu ungeduldig sind und woran er den Erfolg von KI-Agenten misst.
Bei KI kommt es ganz auf den Kontext an. Je länger eine Konversation, umso fehleranfälliger sind LLMs. Ein Einblick in Lösungsansätze der KI-Giganten.
Es gibt kein europäisches ChatGPT, aber in der zweiten Reihe sind viele aussichtsreiche KI-Start-ups entstanden. Doch jetzt wollen US-Techkonzerne sie im großen Stil aufkaufen. Erste Gründer schlagen Alarm.
Buchen direkt bei ChatGPT: Künstliche Intelligenz werde den Reisevertrieb bald umkrempeln, sagt der TUI-Vorstandschef. Besorgt ist Sebastian Ebel aber nicht wegen neuer Technik – sondern wegen der deutschen Politik.
Wie sage ich es der KI? Gute Prompts kommen direkt auf den Punkt. Heute stellen wir eine Auswahl an klugen Befehlen fürs Management und die Personalabteilung vor.
Techkonzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – und nutzen dafür neuerdings spezielle Finanzvehikel, um die Bilanz zu schönen. Einblicke in die schwindelerregende Finanzakrobatik hinter dem KI-Boom.
ChatGPT löste den bislang größten KI-Boom aus. Doch wie weit sind die Sprachmodelle inzwischen? Und wie geht es weiter? Ein Überblick.
Weniger Stellenangebote, steigende Arbeitslosigkeit: Eine neue Studie aus der Schweiz zeigt, welche Effekte KI auf dem Arbeitsmarkt hat – und welche Berufsgruppen sich Gedanken machen sollten.
Nvidia und der Rest der „Glorreichen Sieben“ werden für die Aktienmärkte immer wichtiger. Aber die gemischte Reaktion auf ihre Geschäftsergebnisse zeigt auch, dass sich Nervosität breitmacht.
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Der ChatGPT-Entwickler will wohl bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 einen Antrag bei der Börsenaufsicht zu stellen. Es könnte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.
Googles Mutterkonzern Alphabet macht erstmals mehr als 100 Milliarden Dollar Umsatz. Auch Meta und Microsoft wachsen rasant. Aber Microsoft weist einen Milliardenverlust aus seiner Investition bei Open AI aus.
In der Künstlichen Intelligenz sind Konnektoren die Verbindungsscharniere zwischen KI und persönlichen Daten. Gezielt kann man so bestimmte Anwendungen und Speicherbereiche für die KI-Nutzung freigeben – bis hin zum jetzt von Open AI eingeführten „Unternehmenswissen“.
Eine neue US-Studie zeigt erstmals, wie generative KI den Arbeitsmarkt verändert. Wo KI die Arbeit von Menschen ergänzt, steigen Löhne und Beschäftigung deutlich. Wo sie sie ersetzt, sinken sie. Die Forscher liefern damit erstmals klare empirische Belege für die Zwei-Gesichter-Wirkung der KI.
Der ChatGPT-Entwickler hat sich mit den Behörden und Investoren auf die Umwandlung seiner Struktur geeignet. Sam Altman hat nun freie Hand und Microsoft seine Investition vergoldet.
Das US-Unternehmen will mit ChatGPT-Entwickler OpenAI zusammenarbeiten. Die Aktie kletterte um 17 Prozent nach oben.