PayPal Aktie steigt so stark wie noch nie
Das US-Unternehmen will mit ChatGPT-Entwickler OpenAI zusammenarbeiten. Die Aktie kletterte um 17 Prozent nach oben.
Das US-Unternehmen will mit ChatGPT-Entwickler OpenAI zusammenarbeiten. Die Aktie kletterte um 17 Prozent nach oben.
Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt schon beim ersten Klick auf „Bewerbung absenden“. Ein Wettlauf zwischen Mensch und Maschine hat begonnen, bei dem beide Seiten aufrüsten.
Atlas heißt das neue Angebot des KI-Unternehmens. Was es kann, was OpenAI sonst noch vorhat – und wie Sam Altman auf Donald Trump angewiesen ist.
Videospiele gelten seit AlphaGo als Messlatte für die Fähigkeiten der KI. Dass sie versteht, wie man Diamanten in Minecraft findet, ist eine kleine Revolution für die Robotik.
Mit dem KI-Browser „Atlas“ fordert Sam Altman von Open AI Google heraus. Was die KIs der Konzerne gemeinsam haben, ist ihre Fehlerhaftigkeit. Sie vernichten Vielfalt und gefährden die Demokratie.
Wie will man etwas kontrollieren, dessen Funktionsweise man nicht versteht? Zwei Forscher warnen vor der Entwicklung der KI zur Superintelligenz. Warum man die Gefahr ernst nehmen sollte.
Der Entwickler von ChatGPT stellt einen Internetbrowser vor, der Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein kühnes Vorhaben, mit dem er seine Serie an Produktoffensiven fortsetzt.
„Wir sehen in Künstlicher Intelligenz eine seltene, nur einmal pro Jahrzehnt auftretende Chance, den Browser neu zu erfinden“, leitete OpenAI-Chef Sam Altman die Vorstellung von Atlas ein, dem neuen Browser des Unternehmens.
Kann Künstliche Intelligenz den Anlageberater ersetzen? Was Anleger wissen sollten, wenn Empfehlungen künftig von Algorithmen kommen.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Die Verwertungsgesellschaft GEMA vertritt die Rechte von gut 100.000 Songwritern, Komponisten und Verlagen. Gerade zieht sie gegen die mächtige KI-Branche vor Gericht – zur Not bis vor den Europäischen Gerichtshof.
Baedecker mit Ausklappkarte oder ChatGPT und Google Maps: Zur Lage des Reiseführers und einer verhalten optimistischen Branche
Die Firma Bernstein Analytics hat untersucht, wen ChatGPT, Gemini, Perplexity und Grok im deutschsprachigen Raum auf häufigsten zitieren. Es ist tagesschau.de. Dafür gibt es einen Grund, den die Erhebung nicht nennt.
Das KI-Unternehmen Open AI bietet Hilfe beim Prompten für verschiedene Berufsgruppen an. Mit diesen Tricks holt man im Büro oder in der Schule das meiste aus ChatGPT heraus.
Open AI will „Erwachsene wie Erwachsene behandeln“. Dafür will der Erfinder von ChatGPT erotische Inhalte in seinem KI-Programm zulassen.
Den KI-Chatbot ChatGPT gibt es bald auch in erotischer Version. Das hat der OpenAI-Chef Sam Altman angekündigt. Elon Musks Grok gibt es schon im „Spicy Mode“. Welche Folgen wird das wohl haben?
Sam Altman, Chef der Entwicklerfirma OpenAI, kündigt an, dass es bald auch Erotik vom Chatbot geben soll. Das sexy Angebot soll noch vor Weihnachten online gehen und nur für Volljährige nutzbar sein.
Wer ein Sprachmodell zu seiner Krankheit befragt, erhält oft keine zuverlässigen Auskünfte. Manchmal sind sie sogar gefährlich, warnen Experten. Eine Anleitung zum Umgang mit KI.
Viele Konzerne aus der Welt der Künstlichen Intelligenz sind mittlerweile eng miteinander verflochten. Das kann unangenehme Konsequenzen für die Börsenkurse haben.
Open AI lässt in diesen Tagen viel mit neuen KI-Produkten aufhorchen – aber auch mit Finanzakrobatik. Damit gibt das Unternehmen den Debatten um eine KI-Blase zusätzliche Munition.
Ein amerikanischer Student zerschmettert Windschutzscheiben und reißt Seitenspiegel von Autos ab. Mit ChatGPT spricht er über seine Taten – das wurde ihm nun zum Verhängnis.
Open AI hat eine neue Technik fürs Einrichten agentischer Workflows vorgestellt. Mit automatisierten Abläufen können Maschinen eigenständig Entscheidungen treffen, Aufgaben planen und Aktionen ausführen. Hinzu kommen Apps, mit denen sich ChatGPT zu einem eigenen Betriebssystem wandelt.
Hacker werden immer besser darin, ChatGPT und andere KI-Systeme zu kapern. Dagegen lässt sich etwas tun.
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen sich unbeabsichtigt in Chatbots verlieben. Die Technologiekonzerne dürfte das freuen. Für echte Beziehungen verheißt es nichts Gutes.
Open AI startet mit der Video-App Sora gegen Tiktok und Co. Nutzer können KI-generierte Videos mit digitalen Abbildern teilen.
Der Entwickler von ChatGPT stellt eine neue Version seiner Video-KI Sora vor – und baut mit ihr ein soziales Netzwerk auf.
Künstliche Intelligenz kann viele Aufgaben übernehmen, die bisher von Hochschulabsolventen erledigt werden. Darauf müssen die Universitäten reagieren, meinen zwei Wirtschaftswissenschaftler.
Wer bisher im Internet nach einem Produkt gesucht hat, wurde mit Werbung, Bewertungen, Preisvergleichen und verschiedenen Zahlungsanbietern überhäuft. Open AI hat mit seinem KI-Agenten „Instant Checkout“ all das abgeschafft.
Generative KI revolutioniert die Arbeit, doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Eine aktuelle UN-Analyse warnt, dass Frauen besonders in Industrieländern deutlich stärker von KI-bedingter Jobautomatisierung betroffen sein könnten als Männer.
Künstliche Intelligenz aus China holt auf: Das neue Qwen 3 Max von Alibaba rangiert in Vergleichsportalen unter den Top Ten der KI-Dienste – und ist im Web zurzeit kostenlos verfügbar.
Am Landgericht München geht es um die eine rechtliche Einordnung dessen, was Open AI als grenzenlose Freiheit empfindet, ohne aus der Nutzung der Daten Konsequenzen für sich abzuleiten. Wie viel Zeit bleibt den Gerichten überhaupt noch?
Die Fronten zwischen den Kreativen und Open AI sind verhärtet. Ein schnelles Ende im Streit um KI-Training mit Songtexten zeichnet sich nicht ab. Am ersten Verhandlungstag deutet die Richterin aber eine Tendenz an.
Open AI hat seine Künstliche Intelligenz ChatGPT grundlegend überarbeitet. Mit GPT-5 ändern sich Arbeitsweisen beim Prompten, also beim gezielten Anleiten der Maschine. Hier die Details.
KI-Assistenten sind Spezialisten für ganz bestimmte Aufgaben. Ihren vollen Nutzen entfalten sie, wenn man sie zusammenarbeiten lässt – als Team, mit einem einzigen Prompt.
Micha Kaufman hat die Beschäftigten seines Unternehmens Fiverr mit einer drastischen Warnung vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsplätze aufgeschreckt. KI könne für bisherige Überflieger ein böses Erwachen bedeuten.
Für seine Ideen zur Arbeitslosigkeit hat Christopher Pissarides den Nobelpreis bekommen. Heute beschäftigt ihn, was eigentlich gute Arbeit ist – und ob Künstliche Intelligenz dazu beiträgt.