Maschinen können Mathe
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Chatbots der neuen Generation werben damit, denken zu können. Oft liefern sie tatsächlich bessere Ergebnisse. Aber ein genauer Blick auf ihre inneren Monologe zeigt: Mit Intelligenz hat das nichts zu tun.
Die gebürtige Albanerin Mira Murati war eines der bekanntesten Gesichter des ChatGPT-Entwicklers. Dann gründete sie mit vielen Vorschusslorbeeren ihr eigenes Unternehmen. Doch das wird nun von Turbulenzen erschüttert.
Erst kamen die Prompts, dann die KI-Assistenten und Agenten – nun folgt die nächste Stufe der Künstlichen Intelligenz: Workflows. Dahinter stehen Werkzeuge zur Automatisierung von Abläufen.
Das deutsche Start-up wollte mal eine europäische Alternative zum ChatGPT-Entwickler Open AI entwickeln. Daraus wurde nichts. Aber nicht die Ambition war falsch, sondern der Ansatz.
Per ethischer Programmierung sollen autonome System zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt werden. Das verfestigt aber nur die sozialen Normen einer inhumanen Gesellschaft.
Seit dem 1. Januar führen Gustav Söderström und Alex Norström die Geschäfte von Spotify. Wie ticken die beiden engen Vertrauten von Daniel Ek, welche Baustellen warten auf sie – und was wird eigentlich aus Ek?
Seit dem Aufkommen der generativen KI sind die Stellenausschreibungen in Deutschland um rund ein Drittel gesunken. In einigen Branchen lässt sich die KI eindeutig als Ursache identifizieren. Vor allem bei den Einsteigern.
OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
In der Schule haben die wenigsten gelernt, wie man mit der KI spricht. Dabei entscheidet der Prompt, ob die Maschine halluziniert oder präzise liefert. Ein Leitfaden für die wichtigsten Techniken von den Grundlagen bis zur Meisterklasse.
Minderjährige sollen geschützt werden: Open AI will bei ChatGPT einen Erwachsenenmodus einführen.
Im Goldrausch um generative Künstliche Intelligenz im Hochschulbereich ist etwas grundlegend verrutscht: Das Geld fließt in die falsche Richtung.
Künstliche Intelligenz kann sich selbst verbessern – wenn man ihr die Aufgabe richtig stellt. Und: Die zwölf wichtigsten Regeln für gute Prompts.
Elon Musk gründete einst den ChatGPT-Entwickler OpenAI mit – und schied dann im Streit aus. Jetzt fordert er Dutzende Milliarden Dollar Wiedergutmachung.
Open AI möchte bald Werbung in ChatGPT testen. So sollen die Einnahmen erhöht werden. Wer keine Werbung sehen will, muss zahlen.
Eine Japanerin heiratet ihren virtuellen Partner und zeigt, wie nah sich Einsamkeit und künstliche Intimität sind. Was bedeutet Liebe, wenn das Gegenüber ein Algorithmus ist?
Fehlende Datenbankzugriffe, Halluzinationen und urheberrechtliche Fragen setzen der KI enge Grenzen. Hochschulen reagieren unterschiedlich – von Verbot bis regulierte Nutzung.
Der Gedankenstrich erlebt ein Comeback. Sprachmodelle wie ChatGPT lieben das Satzzeichen. Texte, die nur so vor Gedankenstrichen wimmeln, sind daher allzu verräterisch, von einer KI verfasst worden zu sein.
Künstliche Intelligenz sollte eigentlich die Forschung voranbringen. Doch sie erfindet Autoren, fälscht Studien und zerstört Vertrauen. Wie Wissenschaftler dennoch versuchen, die Technologie zu nutzen.
Ein besonderer Lernmodus verwandelt die Künstliche Intelligenz in einen interaktiven Lernpartner. Damit gibt die KI nicht einfach Lösungen aus, sondern hilft, den Weg dahin zu verstehen.
Zehn Trends zeigen, wie sich Kanäle auflösen, deterministische Messbarkeit zur Fiktion wird und neue Gatekeeper wie KI-Browser entstehen. Was Marketer jetzt wissen müssen.
Investoren wetten auf physische KI, die autonome Fahrzeuge oder intelligente Roboter zum Leben erwecken soll. Statt LLMs sind jetzt visuelle KI und World Models gefragt. Ein Blick auf KI-Investment-Trends.
Anthropic öffnet sein Entwicklerwerkzeug Claude Code für alle Wissensarbeiter. In Kombination mit der kostenlosen Notizsoftware Obsidian entsteht ein Recherche-Assistent, der weit mehr kann als jeder Chatbot.
Einige Länder sperren den Chatbot von X.AI. Elon Musk verteidigt sich und nennt die britische Regierung „faschistisch“.
Der britische Chiparchitekt ordnet sein Geschäft neu und bündelt Auto- und Robotikaktivitäten. Die Wette auf „Physical AI“ soll Wachstum bringen – doch die Erträge sind vorerst schwer zu beziffern.
Open AI schmiedet mit Ex-Apple-Designer Jony Ive Pläne für einen KI-Stift ohne Display. Auch Google, Meta, Apple und Amazon arbeiten an sprach- und KI-basierten Hardwarekonzepten jenseits des Smartphones.
Nvidia und AMD stellen auf der CES ihre neuen Chips für Künstliche Intelligenz vor und beschwören das Potential der Technik. Von der Gefahr einer Blase wollen sie nichts wissen.
Künstliche Intelligenz bleibt auch im Jahr 2026 das beherrschende Tech-Thema. Allerdings mit einem viel stärkeren Fokus auf praktischen Nutzen, Sicherheit und ökonomische Effekte. Auf dem Arbeitsmarkt wird es viel Bewegung geben.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Ob in Kanzleien oder Beratung: Künstliche Intelligenz übernimmt viele Aufgaben von Berufseinsteigern – und die Zahl arbeitsloser Akademiker unter 30 Jahren wächst. Worauf es für Hochschulabsolventen jetzt ankommt.
Mehr als 700 Millionen Menschen lassen ChatGPT für sich schreiben, Fragen beantworten oder beraten. Nun hat Open AI erstmals offengelegt, wofür der KI-Chatbot eingesetzt wird. Mit überraschenden Ergebnissen.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Prompts sind klare Anweisungen an die Künstliche Intelligenz (KI). Die folgenden zehn Prompt-Techniken sollte jedermann als Werkzeuge kennen und können, wenn er das Beste aus der KI herausholen möchte.
Künstliche Intelligenz (KI) kann dabei helfen, alte Fotos zu restaurieren. KI entfernt Risse und erweckt verblichene Bilder zu neuem Leben.