Die besten KI-Kurse für Einsteiger und Entscheider
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Drei Jahre nach der Einführung von ChatGPT sind KI-Werkzeuge im Alltag der Europäer angekommen. Während die Skandinavier in dieser digitalen Disziplin wieder vorne liegen, schafft es Deutschland nur auf Rang 22.
Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Künstliche Intelligenz verbreitet sich rasant, die meisten jungen Leute nutzen sie für die Hausaufgaben – doch im Unterricht kommt sie nur schleppend an. Drei digital erfahrene Lehrkräfte darüber, wie es gelingt.
Boris Palmer fragt jetzt, bevor er auf Social Media postet, bei ChatGPT, wie er formulieren soll, um keinen Shitstorm zu bekommen. Das ist keine gute Idee.
Drei Jahre nach dem Erscheinen von ChatGPT läuft das große Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz – mit offenem Ausgang. Die Investitionen in Hardware übersteigen der Erlöse noch deutlich.
Nicht nur im Job, auch privat können KI-Assistenten das Leben produktiver machen. Sie unterstützen beim Heimwerken oder erklären Kunst im Museum.
Sich über Tutoren an der Uni aufzuregen, ist leicht. Es besser zu machen, schwer. Das musste unsere Autorin am eigenen Leib erfahren – und hat dabei viel gelernt.
In vier von zehn deutschen Unternehmen nutzen Mitarbeiter heimlich private KI-Dienste. Wer KI verbietet, fördert Schatten-IT. Wer sie unreguliert lässt, geht ein hohes Risiko ein. Wie sieht ein Ausweg aus?
Der Unterhaltungskonzern gibt damit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI die Erlaubnis, mehr als 200 seiner Figuren in KI-Apps zu verwenden. Zudem investiert Disney in den KI-Entwickler.
Hochschulen müssen Studenten heute gleichzeitig im Denken und im Umgang mit KI schulen. Der KI-Einsatz in Prüfungen braucht deshalb klare Regeln.
Seit ChatGPT den Markt aufmischt, schrumpft die Nachfrage nach Jobs mit hoher KI-Anfälligkeit. Betroffen sind vor allem Juniorstellen. Denn die Firmen ersetzen Routinearbeit und halten an erfahrenen Kräften fest.
Thomas Dohmke entdeckte Computer in einem DDR-Klassenzimmer, verkaufte später sein Start-up an Microsoft und führte GitHub durch die KI-Revolution. Jetzt gründet er wieder. Ein Gespräch über Europa und den amerikanischen Traum.
Europa hat das Rennen um die stärksten KI-Modelle verloren. Das eigentliche Wettrennen findet nicht nur auf der Anbieterseite statt – sondern bei der Frage, wer generative KI am schnellsten und konsequentesten nutzt.
Neben ChatGPT sah Google lange Zeit alt aus. Jetzt hat der Suchmaschinenkonzern aufgeholt – und dürfte in Zukunft in der KI-Welt den Takt vorgeben.
Dutzende von Apps für Künstliche Intelligenz buhlen um Nutzer. Spezialisten sind oft besser als Generalisten. Ein Überblick und Wegweiser durch das Dickicht.
Wer zu viel Arbeit an den Computer abgibt, verlernt zu viel. Wer zu wenig abgibt, macht sich das Leben schwer. Wie macht man’s richtig?
Amerikanische KI-Unternehmen drängen mit eigenen Büros nach Deutschland. Es geht darum, die KI rechtzeitig zu platzieren – denn das Wachstumspotential ist groß.
Unternehmen experimentieren mit Künstlicher Intelligenz, aber nur jedes fünfte schafft die Skalierung. Die Unterschiede liegen nicht in der Technologie, sondern im Mut, fundamental und ganzheitlich umzudenken.
ChatGPT ist gerade drei Jahre alt geworden. Doch Zeit für eine Geburtstagsparty seines Chatbots hat Open AI nicht.
Wie der Handelsriese die Cloudindustrie mit autonomer Software neu erfinden will. Ein Besuch auf der Re:Invent-Konferenz in Las Vegas.
Nach drei Jahren Höhenflug erleben KI-Aktien im November einen Dämpfer, der vor allem Trittbrettfahrer erwischt. Doch der KI-Boom geht weiter. Wir blicken auf die Unternehmen, die für den KI-Marathon gut aufgestellt sind.
Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, fiktive Erzählungen zu entwickeln – sei es für die Werbung oder andere kreative Genres. Man muss es „nur“ richtig prompten.
Auch wenn Gemini 3 Pro den Dienst ChatGPT zuletzt bei der Antwortqualität häufig überflügelte: Mehr KIs im Zusammenspiel leisten mehr. Clevere neue Anwendungen liefern das Fundament für dieses Teamwork.
Viele Führungskräfte setzen auf Künstliche Intelligenz, um ihre Kommunikation mit dem Team zu verbessern und schwierige Gespräche zu proben. Das birgt allerdings auch Risiken.
Hochschulprofessor Fabian Lang darüber, wie Studenten Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen, was derzeit schiefläuft – und woran er erkennt, dass eine Hausarbeit von ChatGPT geschrieben wurde.
Alphabet profitiert stark von der KI-Integration. Die Gemini-App und Google Cloud treiben das Wachstum voran.
Alle sprechen darüber, wie wichtig KI-Kompetenzen im Job sind. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, worauf es für Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Unternehmen jetzt ankommt.
Wer neue Produkte entwickelt, muss den Markt durchforsten, Eigenschaften des Produkts festlegen und das Wachstum planen. Bei diesen Aufgaben kann die Künstliche Intelligenz helfen – mit den richtigen Prompts.
Künstliche Intelligenz prägt die juristische Arbeit immer stärker. Das stellt angehende Juristen vor Herausforderungen: Welche Digitalkompetenzen sind erforderlich und wie können sie erlernt werden?
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
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An der Hotline melden sich Kunden mit Problemen. Häufig sind es wiederkehrende Aufgaben, die der Kundenservice lösen muss. Einen Teil der Arbeit kann KI mit den richtigen Prompts beschleunigen oder abnehmen.
Die Informatikerin Katharina Zweig warnt vor einer großen KI-Blase, den Grenzen der gerade angesagten Sprachmodelle und einem zu sorglosen Umgang mit ihnen. Und sie hat eine Idee, was als Nächstes kommt.
Der Kölner Medienrechtsprofessor Rolf Schwartmann erklärt im Einspruch Podcast, welche Folgen das GEMA-Urteil des Landgerichts München I für das Nutzen Künstlicher Intelligenz hat. Außerdem zu Gast: Entertainer Harald Schmidt.