Lufthansa treibt Aufbau neuer Airline voran
Kosten senken, um im Europaverkehr wettbewerbsfähig zu bleiben – das will Lufthansa. Eine neue Betriebseinheit soll Strecken der Kernmarke übernehmen. Der Pilotengewerkschaft gefällt das gar nicht.
Kosten senken, um im Europaverkehr wettbewerbsfähig zu bleiben – das will Lufthansa. Eine neue Betriebseinheit soll Strecken der Kernmarke übernehmen. Der Pilotengewerkschaft gefällt das gar nicht.
Buchungen nehmen zu, Lufthansa erwägt, Jumbojets nach Mallorca fliegen zu lassen. Der Stellenabbau endet wohl, aber ein Konfliktthema mit Piloten bleibt.
Der größte Containerschiffreeder MSC hat überraschend Interesse an dem Alitalia-Nachfolger bekundet – im Pakt mit der größten deutschen Airline. Lufthansa will nun eine 90-Tage-Frist nutzen, um eine mögliche Beteiligung zu prüfen.
„Sinnlose Flüge“, die wenig gebucht seien und nur wegen Regeln zu Flughafen-Slots losgeschickt werden müssten, beklagt der Konzern. Brüssel weist das als falsch zurück. Jetzt legt auch Lufthansa nach.
Lufthansa will trotz eingebrochener Buchungen im Winter bis zu 18.000 Flüge durchführen, um Rechte an Startslots nicht zu verlieren. Für März sind schon schärfere EU-Regeln verkündet.
Wieder wird die Lufthansa von der Corona-Pandemie getroffen. Carsten Spohr, Chef der Fluggesellschaft, über neue Rückschläge durch die Pandemie, Impfpflicht für Fluggäste und seinen Stolz.
Eskalation bei der Lufthansa: Konzern und Gewerkschaft können sich nicht auf einen neuen Krisenpakt einigen und kündigen Vereinbarungen. Im Frühjahr drohen Kündigungen – und im Sommer möglicherweise Streiks.
Von Vielem gibt es weniger in Frankfurt. Die Zukunft der Arbeit entwickelt sich im Ostend. Steht bald ein neues Hochhaus am Opernplatz? Und außerdem rollt der Impfexpress wieder. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lufthansa wartet auf ihr neues Flaggschiff 777-9. Um Wogen durch die Verspätung zu glätten, schaute Boeing nun kurz mit einem Prototypen vorbei.
Die Frankfurter Uni-Klinik wertet vier weitere Proben im Zusammenhang mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron noch aus. Virologin Sandra Ciesek befürchtet noch weitere Verdachtsfälle.
Auch Vorstandschefs haben klimabewegte Kinder. In Interviews berichten sie von Diskussionen am Küchentisch und wie das angeblich ihre Entscheidungen beeinflusst. Doch wie läuft das ab? Der REWE-Chef gibt Einblicke.
Die Boeing 777-900 wird das neue Flaggschiff der Lufthansa. Die Maschine ist das längste Flugzeug der zivilen Luftfahrt und bietet Platz für bis zu 400 Passagiere. Ihr CO2-Ausstoß liegt dabei 40 Prozent unter dem einer Boeing 747-400.
Bislang betrieb Fraport die Kontrolle der Fluggäste selbst. Nun verkauft der Betreiber des Frankfurter Flughafens 51 Prozent der Fasec Luftsicherheit an die Sasse Gruppe. Die Flughafensicherung bleibt aber Betreiberaufgabe.
Die Branche trifft sich zur ersten Messe seit Beginn der Pandemie. Ein Amerikaner lässt Airbus frohlocken. Davon profitieren nicht zuletzt die Beschäftigten in Hamburg.
Mit der Tilgung der Staatshilfe ist die Zeit der historischen Herausforderungen für die Lufthansa nicht vorbei. Im Gegenteil: Mit Konzernwandel, schärferem Wettbewerb und Klimaauflagen kommt noch einiges.
Der Konzern hat seine stille Einlage komplett getilgt. Die Rückzahlung ist Voraussetzung für internationale Fusionen und Übernahmen.
Geimpfte dürfen von Montag an wieder in die USA einreisen. Die Buchungen schnellen hoch, Airlines und Hotels bejubeln einen ersehnten Nachfrageschub. Doch wie lange hält der an?
Dank mehr Passagieren und eines boomenden Frachtgeschäfts hat die Lufthansa erstmals in der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn erwirtschaftet. Noch immer aber müssen Tausende Mitarbeiter den Konzern verlassen.
Es wird wieder mehr gereist. Ryanair weist einen Gewinn für den Sommer aus. Ist Branchenfreude über solche Zeichen der Erholung passend oder verfrüht?
diffamierende Sprache +++ politische Kultur in Polen +++ Olav Hackstein +++ Klimaschutz +++ Lufthansa
Der Bund hatte die Fluggesellschaft mithilfe des Wirtschaftsstabilisierungsfonds in der Corona-Krise vor dem wirtschaftlichen Aus bewahrt. Nun hat der Konzern nach seiner Kapitalerhöhung einen Teil der milliardenschweren Staatshilfen zurückgezahlt.
Die Wirtschaft jubelt über die endlich angekündigte Grenzöffnung der USA. Doch für Touristen sind noch einige Fragen offen – zum Beispiel das Reisen mit Kindern. Die Probleme sind allerdings klein im Vergleich zu Reisen nach China.
Das Einspringen des Staates hat einen Konzern und mehr als 100.000 Arbeitsplätze erhalten. Und wird für den Fiskus obendrein ein gutes Geschäft gewesen sein.
Die Lufthansa will die Rückzahlung der Staatshilfen noch mit der jetzigen Bundesregierung unter Dach und Fach bringen. Dafür muss der in der Corona-Krise schwer gebeutelte Konzern Milliarden auftreiben.
Die Vertreter der deutschen Autoindustrie fordern von der Politik mehr Hilfe für den Wandel zum klimaneutralen Verkehr. Dieser Umbau werde für viele Menschen schmerzhaft werden, heißt es vom Bosch-Chef.
Wann kann wieder ohne große Hürden in die USA und nach China geflogen werden? Bei Lufthansa will sich niemand mehr festlegen. Vorstandschef Carsten Spohr dämpft Erwartungen.
Überraschend kündigt der Staat an, 5 Prozent der Anteile an der Fluglinie zu veräußern – und macht damit einen hohen Gewinn. Doch schon bald könnte er wieder Aktien zukaufen.
Ein Viertel der größten Fluggesellschaft Europas hatte der deutsche Staat im Zuge der Corona-Krise gekauft – nun gibt er einen Teil der Aktien wieder ab. Der Bund macht damit einen deutlichen Gewinn.
Trotz Corona-Krise hält der Lufthansa-Chef seine Fluggesellschaft auf Kurs. Doch der langfristige Erfolg steht und fällt mit der Erholung des Langstreckengeschäfts.
Mehr Tourismus, mehr Umsatz: Die Lufthansa profitiert von den niedrigeren Inzidenzen. Der Verlust halbiert sich, der Umsatz steigt um 70 Prozent. Doch von normalen Zeiten ist der Konzern weit entfernt.
Betriebswirtschaftlich hat der Betreiber des Frankfurter Flughafens alles getan, um auf die rückläufigen Verkehrszahlen zu reagieren. Doch reicht das?
Schlecht für Fluggesellschaften mit Sitz in der EU und auch nicht immer gut fürs Klima – so bewertet die Luftfahrt des Brüsseler Paket. Umweltschützer sehen indes noch zu viel Milde enthalten.
Dass die Reservierungen für Ferienflüge schnell und stark zulegen würden, sobald es die Pandemie zulässt, galt in der Branche als sicher. Nun werden auch wieder Geschäftsreisen gebucht – früher als erwartet.