Diesel und Benzin sollen Elektroautos subventionieren
Der Ruf nach Subventionen für die Elektromobilität wird immer lauter. Der frühere SAP-Chef Henning Kagermann hat jetzt eine Sonderabgabe von bis zu eineinhalb Cent je Liter ins Gespräch gebracht.
Der Ruf nach Subventionen für die Elektromobilität wird immer lauter. Der frühere SAP-Chef Henning Kagermann hat jetzt eine Sonderabgabe von bis zu eineinhalb Cent je Liter ins Gespräch gebracht.
Die Bundesregierung und die Autoindustrie wollen gemeinsam den Verkauf von Elektroautos ankurbeln. Die Einführung einer Kaufprämie in Höhe von 5000 Euro je Auto ist im Gespräch. Doch dagegen regt sich Widerstand.
Soll der Staat Elektroautos mit Kaufprämien attraktiver machen? Angela Merkel spricht darüber heute mit den Bossen der Autokonzerne. Darum geht es.
In der großen Koalition gibt es immer mehr Befürworter von staatlichen Zuschüssen für Elektroautos. Im Gespräch waren zuletzt bis zu 5000 Euro. Für Dienstag ist ein Treffen im Kanzleramt geplant.
Der vollmundige Tesla-Herausforderer Faraday Future zeigt in Las Vegas ein spektakuläres Elektroauto – und macht große Versprechungen.
Tesla-Chef Elon Musk ist ein Weltstar, seine Elektroautos das Spielzeug der Reichen und Schönen. Bloß hat er damit noch keinen Cent verdient.
Der Dieselmotor schwächelt. Aber die Autos sollen immer weniger CO2 ausstoßen. Deshalb fordern immer mehr Unternehmer und Politiker Subventionen für Elektroautos.
Über Elektroautos gibt es viele Meinungen. Da trifft es sich gut, dass im Bekanntenkreis gleich zwei Trendsetter über ihre Erfahrung mit dem BMW i3 berichten können.
Die Verbreitung elektrisch angetriebener Automobile vollzieht sich bekanntlich in homöopathischen Dosen. Daraus folgt allerdings nicht, dass dem Elektroauto an sich der Saft ausgeht.
Aldi spendiert Kunden schon heute eine Ladung Strom fürs E-Mobil, es gibt bereits etliche alltagstaugliche Modelle. Aber noch tut sich die E-Mobilität auch in Hessen schwer.
Es gibt keine einzige offizielle Bestätigung, doch die Menschheit ist sich sicher: Apple entwickelt ein Auto. Dafür sprechen glasklare Indizien.
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Nur mit Strom Auto zu fahren ist eigentlich in Mode. Doch die Infrastruktur fehlt. Es gibt noch viel zu wenige Ladestationen für die Batterien der E-Autos.
Experten bezweifeln, dass sich teure Elektro- und Hybridautos angesichts des niedrigen Rohölpreises rasch durchsetzen werden. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Ökoautos verkaufen sich gut, wenn sie mehr bieten als niedrigen Verbrauch.
Elektroautos kommen in Mode. Demnächst will offenbar auch General Motors eines vorstellen.
Auf der IAA in Frankfurt feierte man den Elektro-BMW i3 als wegweisend. Bei manchem Händler, der den Wagen anbieten darf, hat Enttäuschung die Euphorie verdrängt.
Der Elektroautobauer Tesla hat große Pläne. Nun will er sie in China umsetzen und Kunden mit vielen kostenlosen E-Tankstellen locken.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Konstantin Kovarbasic ist einer der ersten privaten Käufer des BMW i3. Das Auto mache „richtig Spaß“ und könne sogar einen großen BMW beim Ampelstart stehenlassen, sagt er. Nur für Langstrecken tauge es nicht.
Wenn Marktführer VW ein Elektroauto auf den Markt bringt, hat das besonderes Gewicht. Der kleine e-up! enttäuscht mit hohem Preis und zu geringer Reichweite.
Schon 2014 will Tesla ein Drittel seines Umsatzes in der Volksrepublik erzielen. Noch aber geht es mit den neuen Antrieben genauso wenig voran wie mit den Börsen in Asien.
Tesla stellt an den Autobahnen „Super-Charger“ auf, an denen das Elektro-Auto Model S in einer halben Stunde zum Nulltarif geladen werden kann. Von München nach Amsterdam führt die erste Route. Viele weitere werden folgen.
Warum nur hat die deutsche Autoindustrie dieses Auto nicht auf die Räder gestellt? Es fehlte wohl der Mut, die eingefahrenen Wege zu verlassen. Es ist das erste und bislang einzige alltagstaugliche E-Auto.
Wer in Norwegen ein Elektroauto kauft, spart nicht nur Steuern und Maut. Sogar den Strom verschenkt der Staat. Ist das ein Vorbild für Deutschland?
Obwohl Volkswagen das Elektroauto Carely für den chinesischen Markt fertig entwickelt hat, wird das Auto nicht produziert. Es fehlt an Kaufinteressenten und an elektrischen Stationen.
itz. PEKING, 20. November. China zwingt immer mehr ausländische Autobauer dazu, Elektrofahrzeuge auf den Markt zu bringen.
Mit Nachdruck arbeitet die Auto-Industrie an ihrer Zukunft. Das bestreitet niemand. Aber ob an der jeweils richtigen Zukunft gearbeitet wird, ist fraglich.
Die Zahl der Zulassungen für (reine) Elektroautos dümpelt so dahin, nur 532 waren es im September in Deutschland, das entspricht 0,2 Prozent der gesamten
-BMW sorgt auf der IAA und darüber hinaus für ziemlich viel Wirbel mit seinen Elektroautos. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch machte sich an Ort und Stelle ...
Auf ihren Rundgang über die IAA lässt sich Angela Merkel nicht in einem SUV, sondern in einem Elektroauto ablichten. Mit ihrer Begeisterung für das Auto hat die Kanzlerin recht.
Bei der diesjährigen IAA in Frankfurt kristallisieren sich zwei Schwerpunkte heraus: Die Hersteller bauen auf Hybrid- und Elektroautos sowie auf eine stärkere Vernetzung und Entertainment.
Tests der deutschen Autohersteller an Pariser Ladestationen bringen die Dienstleistungsgruppe Bolloré in Rage. Geht es um Industrie-Spionage oder haben die deutschen Autohersteller in Frankreich einfach nur die guten Umgangsregeln missachtet?
Opel senkt den Anschaffungspreis für seinen Ampera deutlich. Von sofort an ist der Ampera von 38.300 Euro an zu haben, das sind 7600 Euro weniger als bisher.
Auf der IAA werden die Besucher so viele kaufbare E-Autos wie nie zuvor begutachten können. Kommt jetzt der Durchbruch, wenn Marktführer VW endlich ins Geschäft einsteigt und BMW den i3 auflegt?
rit. WOLFSBURG, 4. September. Volkswagen sagt dem Münchner Wettbewerber BMW auf dem Feld der Elektroautos den Kampf an. Europas größter Automobilkonzern hat am ...