Mit neuer Batterie von 190 auf 300 Kilometer?
Im BMW i3 zieht ein bisschen Fortschritt ein. In das vorhandene Batteriefach wurde ein Paket mit mehr Power gelegt. Das E-Auto soll nun 300 Kilometer Reichweite schaffen. Gelingt das?
Im BMW i3 zieht ein bisschen Fortschritt ein. In das vorhandene Batteriefach wurde ein Paket mit mehr Power gelegt. Das E-Auto soll nun 300 Kilometer Reichweite schaffen. Gelingt das?
Im Elektroauto unterwegs, tauchen nicht nur technische, sondern auch rechtliche Fragen auf. Uwe Lenhart, Fachanwalt für Verkehrsrecht in Frankfurt, weiß Rat.
Smog und Stau machen es möglich: In China boomt die E-Auto-Branche. Werden deutsche Anbieter abgehängt?
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. Aber eine Domäne bleibt Daimler, MAN und Co. - noch.
Offiziell setzen Deutschlands Stromkonzerne auf E-Autos. In ihren eigenen Fuhrparks sind allerdings fast keine. Kommentar eines EnBW-Sprechers: „Wir warten zum Teil noch auf die richtigen Autos.“
Wenn immer mehr Elektroautos gebaut werden, braucht es auch mehr Batterien. Die EU bietet den Autokonzernen Hilfe an - und erklärt, was sie damit im Sinn hat.
Ein Elektromotor besteht aus deutlich weniger Teilen als ein Benzin- oder Dieselmotor. Viele Autozulieferer in Deutschland werden daher bald nicht mehr gebraucht, glauben Insolvenzverwalter.
Der Renault Zoé ist das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland. Wie weit kommt er mit den neuen Akkus? Ein Alltagstest, der zum Härtetest wurde.
Das Elektroauto dümpelt vor sich hin. Die Zulassungszahlen sind beschämend niedrig, trotz der 4000-Euro-Prämie. Aber bald beginnt der Hype, versprechen alle Hersteller.
Alle reden über Elektroautos. Doch die herkömmlichen Antriebe sind für Lastwagen und Busse nicht geeignet. Brennstoffzellen dagegen schon – und sie bieten noch andere unschlagbare Vorteile.
Stell Dir vor, es gibt 4000 Euro vom Staat und kaum jemand will sie. So geht es mit der im Juli eingeführten Prämie für E-Autos. Warum greifen die Deutschen nicht zu?
2017 wird ein Jahr voller interessanter neuer Autos. Der Durchbruch für das Elektroauto aber ist nicht in Sicht. Dagegen tut sich vor allem bei den SUV einiges.
Elektroautos werden anders gebaut als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen.
Trotz Prämie kaufen nur wenige Deutsche ein Elektroauto. Die Autohersteller wollen anscheinend jetzt die Stromversorgung unterwegs verbessern.
BMW will den Absatz von Elektroautos 2017 um zwei Drittel steigern. Der BMW-Chef stellt jedoch auch eine Forderung auf.
Tesla-Chef Elon Musk will in wenigen Jahren ein halbe Million Elektroautos herstellen mit seinem Unternehmen. Dafür kauft er sich nun Hilfe aus Rheinland-Pfalz ein.
Eine Million Elektroautos wollte die Regierung in Washington in den vergangenen sieben Jahren auf die Straße bringen. Das hat sie nicht geschafft. Nun soll das Umfeld besser werden.
Die Zahl der Elektroautos in der EU wächst und wächst. Andere alternative Antriebe sind dagegen nicht mehr so populär.
Die deutsche Staatsprämie zur Förderung der Elektromobilität erweist sich als Steuergeldverschwendung. Der Markt kommt nicht in Schwung, die Zulassungszahlen neuer Elektroautos sind so armselig wie zuvor.
Kaum jemand nimmt die Kaufprämie für Elektroautos in Anspruch – und das, obwohl der deutsche Automarkt boomt.
Ein Umbruch ohnegleichen für die Autoindustrie: Das Elektroauto und das autonome Fahren kommen, und alles ist vernetzt. Der Pariser Autosalon gibt Einblicke in die Fahrzeugwelt von morgen.
Der Benzinmotor mit aufladbarem Elektroantrieb gilt als Brückentechnologie zum rein elektrischen Fahren. Die deutschen Hersteller sind auf diesem Feld führend.
Eine Prämie soll den Verkauf von Elektroautos ankurbeln. Nach einem Monat ist der Erfolg überschaubar.
Die Elektroautos von BMW verkaufen sich plötzlich viel besser. Das hängt auch mit der E-Auto-Prämie zusammen. Nur ein Modell ist bei den Antragstellern noch beliebter.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
Die Entwicklung von Elektroautos wird gepusht. Das autonom fahrende Auto macht Fahrer zu Nutzern und Hersteller zu Mobilitätsdienstleistern.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine Prämie für Elektroautos in Höhe von 4000 Euro beschlossen. Doch wie kommen Verbraucher an die Prämie? Und für wen lohnt der Kauf wirklich?
Kaum ist unter großen Bedenken und Inkaufnahme des Bruchs ordnungspolitischer Prinzipien eine Förderprämie für Elektroautos beschlossen worden, nimmt der Preiskampf frische Fahrt auf.
In China werden gut 20 Millionen Neuwagen im Jahr verkauft. Auf dem größten und wichtigsten Markt der Welt geben sich alle Hersteller besondere Mühe. Sind die Autos zu klein, werden sie eben verlängert.
Die Anschaffung eines Elektroautos ist kostspielig. Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Nachfrage trotzdem steigen. Ab Juni gibt es 4000 Euro Prämie für ein E-Auto. Welche Autos kommen in Frage?
Jetzt ist es offiziell: Käufer von Elektroautos erhalten künftig eine Prämie von 4000 Euro. Für Hybrid-Fahrzeuge werden 3000 Euro gewährt. Vergeben wird die Prämie nach dem „Windhundverfahren“.
4000 Euro Zuschuss bekommen Sie ab Mai für ein Elektro-Auto. Die Auswahl aktueller Modelle ist überschaubar. Die Technik&Motor-Redaktion hat sie getestet. Ein Überblick.
In Berlin treffen die Autobosse mit der Bundesregierung zusammen. Kommt jetzt die E-Prämie? Was ist vom Autogipfel zu erwarten? Wer bezahlt am Ende? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Chinas Internetgiganten denken nicht daran, den Amerikanern den E-Auto-Markt zu überlassen. Jetzt hat der Tencent-Konzern das Elektro-Entwicklungsteam eines etablierten Autoherstellers abgeworben – mit Sitz in München.
Ab Juli sollen Käufer von Elektroautos eine Prämie von 5000 Euro bekommen. BMW-Chef Krüger verteidigt die Subvention: Es gehe „um die Zukunft der Autoindustrie am Standort Deutschland“, sagt er im Interview.
Im wenig besiedelten Norwegen zum Beispiel kaufen gut fünf Millionen Nordmänner mehr nagelneue E-Autos als achtzig Millionen Deutsche. Hierzulande sind nur 12000 solcher Modelle vermarktet worden.