Immer am Limit
Arbeiten im Schichtsystem, zu viele Patienten, zu wenig Zeit: Pflegekräfte in Deutschland sind oft ausgebrannt. Die Politik verspricht mehr Personal. Aber will eigentlich noch jemand Altenpfleger werden?
Arbeiten im Schichtsystem, zu viele Patienten, zu wenig Zeit: Pflegekräfte in Deutschland sind oft ausgebrannt. Die Politik verspricht mehr Personal. Aber will eigentlich noch jemand Altenpfleger werden?
Der Vertrag zwischen Union und SPD für eine neue große Koalition im Bund formuliert auf 179 Seiten einige Ziele und Programme, die sich auch auf das Leben im Rhein-Main-Gebiet auswirken werden. Wir haben sie uns näher angeschaut.
Ein Offenbacher Kindergarten will endlich mit extra langen Betreuungszeiten starten. Für berufstätige Eltern würde das die Lösung mancher Probleme und weniger Stress bedeutet. Wenn sich genügend Erzieherinnen fänden.
Hohe Bonuszahlungen und starke Gehaltsunterschiede können die Gesellschaft ins Wanken bringen. Das beste Mittel gegen Neidgefühle ist Transparenz und eine umfassende Informationskultur.
Die Flüchtlingswelle zeigt sich in der Statistik: Viele Arbeitslose sind Ausländer. Experten sind sich uneinig, inwieweit sich das in Zukunft ändern wird.
Über den Mord an einem Schüler in Lünen hätte die „Tagesschau“ beinahe nicht berichtet. Das sei eine Frage der „Relevanz“, schreibt der Redaktionschef. Doch was hält man bei der ARD denn für wichtig?
Kosten für Schulbücher müssen Hartz-IV-Empfängern vom Jobcenter bezahlt werden. „Eine Pionier-Entscheidung“, sagt ein Gerichtssprecher.
Immer weniger Menschen befinden sich in langandauernder Arbeitslosigkeit. Der Grund dafür liegt in den umstrittenen Hartz-Reformen und der guten Konjunktur. Für einige chronisch Arbeitslose ist die Aussicht auf einen Job trotzdem gleich null.
Besser weniger arbeiten als gar nicht: In dieser Woche soll im Opel-Werk in Rüsselsheim Kurzarbeit beginnen. Schafft es Opel durch die Sanierung wieder in die Gewinnzone?
Weniger als zwanzig Prozent der Analphabeten unter Flüchtlingen, die an einem Sprachkurs teilnehmen, erreichen trotz besonderer Förderung das sprachliche Mindestniveau für eine Ausbildung in Deutschland. Teilnehmer aus zwei Ländern schnitten besonders schlecht ab.
Die gute Konjunktur beflügelt den Arbeitsmarkt. Die große F.A.Z.-Stellenbilanz zeigt, welche Unternehmen in Deutschland neue Arbeitskräfte gut gebrauchen können.
Der Boom der deutschen Wirtschaft bewirkt, dass die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gedrückt wird. 2017 waren bei der Bundesagentur für Arbeit durchschnittlich 2,5 Millionen Frauen und Männer als erwerbslos registriert.
Die deutsche Wirtschaft wächst und wächst. Jetzt hat die Bundesagentur für Arbeit die nächste Rekordzahl parat.
Bundesagentur für Arbeit und Statistisches Bundesamt veröffentlichen Arbeitsmarktdaten. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) gibt seinen Jahresausblick.
Ohne Ausbildung oder gar Schulabschluss ist die Stelle schnell in Gefahr. Die Arbeitsagentur will solche Mängel beseitigen helfen. Dennoch wird es nicht jeder in den ersten Arbeitsmarkt schaffen, wie Leiter Frank Martin sagt.
Die Deutschen haben so viel Arbeit, dass die Bundesagentur einen Milliardenüberschuss macht. Vielleicht sinken die Beiträge zur Arbeitslosen-Versicherung jetzt schneller.
Derzeit sorgt eine ominöse Kampagne mit dem provokanten Titel „Happy Hartz“ für Aufsehen. Zu Wort kommen sollen jene Menschen, „denen unser Sozialsystem Sicherheit gibt und Chancen eröffnet“. Wer steckt dahinter?
Er ist der letzte amtierende Kongressabgeordnete, der schon unter dem ehemaligen Präsidenten Lyndon Johnson diente. Doch jetzt wird dem Demokraten vorgeworfen, Mitarbeiterinnen sexuell belästigt zu haben – und John Conyers Jr. zieht Konsequenzen.
Selten war es so leicht, in Deutschland eine Stelle zu finden. Trotzdem gibt es Menschen, die niemals auf dem Arbeitsmarkt bestehen werden. Warum nicht und wer sind sie? Eine Spurensuche.
In einem gemeinsamen Brief schlagen BDA und DGB Alarm: In Jobcentern fließe immer mehr Geld in die Verwaltung, aber zu wenig an die Arbeitslosen selbst.
In Hessen gibt es so wenige Arbeitslose in einem November wie seit 25 Jahren nicht. Die Zahl werde auch im nächsten Jahr weiter sinken, prognostiziert die Arbeitsagentur - dank zahlreicher offener Stellen.
Die SPD muss sich klar nach links orientieren, gleichzeitig aber einen ebenso klaren „realistischen“ Kurs einschlagen. Wenn sie das nicht schafft, ist ihr nicht mehr zu helfen. Ein Gastbeitrag.
Nach einer Krankheit wieder arbeiten - das wollen immer mehr Menschen. Zumindest, wenn es nach der Zahl der Reha-Hilfen geht, die bei der Arbeitsagentur beantragt worden sind. Manchmal helfen schon banale Dinge, wie höhenverstellbare Schreibtische.
Jahrelang leitete Frank-Jürgen Weise die Bundesagentur für Arbeit, danach das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Jetzt hat er einen neuen Job – zumindest ehrenamtlich.
Mehr als 7000 Beschäftigte von Air Berlin haben nach Angaben der Arbeitsagentur Anspruch auf Insolvenzgeld. Das wird teuer für den Staat.
Müssen die Jobcenter Miete und Heizkosten von Sozialhilfeempfängern komplett zahlen? Nein, urteilen Deutschlands höchste Richter. Zumindest nicht in allen Fällen.
In Supermärkten kann man nicht nur Einkäufe erledigen, sondern mittlerweile auch Bargeld abheben. Bald soll dort auch das Arbeitslosengeld ausgezahlt werden können. Zumindest in einigen Fällen.
Bei dem unbekannten Stoff, der am Montag in einer Arbeitsagentur im Wetteraukreis mehrere Mitarbeiterinnen verletzte, handelt es sich um Buttersäure. Die Polizei spricht von einer „Stinkbombe“.
Gasgeruch, Atemwegsreizungen und Übelkeit haben mehrere Mitarbeiterinnen der Arbeitsgantur in Büdingen beklagt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr fand derweil Spuren einer bisher unbekannten Substanz im Haus.
Hotel- und Gaststättenbetreiber müssen sich immer mehr einfallen lassen, um Nachwuchs zu bekommen. Bericht aus einer Krisenregion der Branche.
Auf dem Arbeitsmarkt brummt es weiter. In manchen Regionen des Landes scheint Vollbeschäftigung greifbar. Doch nicht alle profitieren von dem anhaltenden Aufschwung.
Der Aufschwung am Arbeitsmarkt verliert noch immer nicht an Fahrt. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober abermals gesunken. Ist denn gar kein Ende des Booms in Sicht?
Inzwischen wundern sich sogar Experten: Ein Endes des Konjunkturbooms in Deutschland ist weiter nicht in Sicht. Im Oktober könnte die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit der Wiedervereinigung unter die 2,4-Millionen-Marke rutschen.
Neue Zahlen zeigen, dass die Lage am deutschen Arbeitsmarkt sich weiter sehr gut entwickelt. Das überrascht selbst die Fachleute.
Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt werden veröffentlicht. In Abu Dhabi beginnt eine internationale Ministerkonferenz zur Atomenergie.
Die Schlagzeile rüttelte vergangene Woche auf: Drei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Stellen. Wer sind sie, und warum reicht ihnen ein Job nicht?