20 Dollar sind verdammt viel Geld
Millionen Menschen in armen Ländern sind von Überweisungen ihrer Verwandten im Ausland abhängig. In der Corona-Krise stößt das System an seine Grenzen – mit verheerenden Folgen.
Millionen Menschen in armen Ländern sind von Überweisungen ihrer Verwandten im Ausland abhängig. In der Corona-Krise stößt das System an seine Grenzen – mit verheerenden Folgen.
Über die Autobahnen rollen wieder mehr Lkw und in den Fußgängerzonen tummeln sich die Passanten. Echtzeitindikatoren zeigen deutlich mehr wirtschaftliche Aktivität in Deutschland. Doch von Normalität ist die Wirtschaft noch weit entfernt.
Erstmals liegt schwarz auf weiß vor, wie schwer die Ausgangsbeschränkungen die deutsche Industrie treffen. Ökonomen verbreiten Zuversicht, doch die harten Zahlen machen bislang wenig Mut.
Die Corona-Krise hat die diesjährigen Urlaubspläne zerstört. Nicht nur Spanien und Frankreich leiden darunter extrem. Auch in anderen europäischen Ländern drohen Einkommensverluste.
Eigentlich wollte Saudi-Arabien im Jahr der G-20-Präsidentschaft sein internationales Ansehen aufpolieren. Nun steckt das Land in einer politischen und wirtschaftlichen Krise, die noch vor kurzem unvorstellbar war.
Frankreichs Bruttoinlandsprodukt sinkt um 20 Prozent. Nur langsam erholt sich die zweitgrößte EU-Volkswirtschaft von der langen Ausgangssperre. Und es könnte noch schlimmer kommen.
Die Pandemie verschärft bestehende Schwächen im Finanzsystem, warnt die EZB. Die Staatsschulden könnten bald nicht mehr tragbar sein. Für den Immobilienmarkt sieht sie gleich mehrere Risiken.
Die Deutschen schätzen ihre künftige Finanzlage wieder etwas besser ein. Das Konsumklima steigt, bleibt aber weiterhin deutlich im negativen Bereich.
Einige Länder in Asien streichen im Zuge der Pandemie ihre Wehretats zusammen. Das spielt vor allem China in die Karten. Wird die Nato dem Sparkurs folgen?
Die BIP-Zahlen für das erste Quartal geben einen Vorgeschmack darauf, was der deutschen Wirtschaft bevorsteht. Eine schnelle Erholung wird immer unwahrscheinlicher.
Die Folgen der Pandemie wirken sich verheerend auch auf die deutschen Unternehmen aus. Verglichen mit anderen europäischen Ländern ist die Bundesrepublik bislang aber mit einem blauen Auge davongekommen.
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal deutlich geschrumpft sein – und die Talsohle ist nach Einschätzung von Experten damit noch nicht erreicht.
Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt verringert sich dramatisch. Und die nächsten Zahlen dürften noch schlimmer ausfallen.
Die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt schnellt in die Höhe, nun zeigen weitere Konjunkturzahlen: Es kommt noch schlimmer, als die Fachleute dachten.
Frankreichs Wirtschaftsleistung verliert im ersten Quartal beunruhigend viel an Wert. Dabei sind in dem Minus nur zwei Wochen Ausgangssperre enthalten. Die französische Notenbank vermittelt auch ein paar positive Botschaften.
Das Bruttoinlandsprodukt könnte in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als während der Finanzkrise 2009, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in Berlin.
Forscher warnen: Jede Woche Stillstand bringt Deutschland um einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag. Dabei erwartet auch die Bundesbank kein schnelles Ende der Krise – und spricht von einer „beispiellosen Unsicherheit“.
Corona, Handelskriege, infrastrukturellen Probleme: Der deutsche Export ist bedroht, die Wirtschaft stagniert. Die Industrie steckt in der Rezession. Bei den meisten Deutschen ist der Abschwung aber noch nicht angekommen.
Die Konjunktur verlangsamt sich immer weiter: Zum Schluss des vergangenen Jahres gab es ein Nullwachstum in Deutschland. Immerhin: In diesem soll es wieder etwas aufwärts gehen.
Die Ausgaben der europäischen Nato-Staaten und Kanadas für das Verteidigungsbündnis sollen nach Angaben von Generalsekretär Stoltenberg stärker als ursprünglich geplant steigen. Kann das Trump beim Nato-Gipfel besänftigen?
Das Bruttoinlandsprodukt als Maß aller Dinge reicht den Grünen nicht mehr. Artenvielfalt, Hausarbeit und Lebensqualität sollen auch zählen.
Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr nur um 0,5 Prozent und 2020 um 1,1 Prozent zulegen, teilten die Institute am Mittwoch in ihrem Herbstgutachten mit. Führende Wirtschaftsinstitute raten der Bundesregierung daher bei einer weiteren Abschwächung der Wirtschaft nicht länger am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts festzuhalten.
Respekt-Rente? Bürgerfonds? Unser Experte meint: Disziplin und Fleiß in Verbindung mit normalem Aktiensparen sind die bessere Altersvorsorge. Vorausgesetzt, Sie halten sich an ein paar Regeln.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal zum ersten Mal seit 2015 gesunken. Es lag um 0,2 Prozent niedriger als im zweiten Quartal 2018. Die Gründe sind der Handelskonflikt und ein neuer Abgas-Prüfstandard.
Hessen steht beim Wachstumstempo des Bruttoinlandsprodukts im Einklang mit den Entwicklungen im Bund. Vor allem die Dienstleistungsbranche und das produzierende Gewerbe sorgen für Rückenwind.
Sturm Kyrill hat vor zehn Jahren Schäden von über zwei Milliarden Euro verursacht. Aber auch Hochwasser verursachen regelmäßig immense Schäden.
Etwa 9 Millionen Waffen haben Bürger in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr gekauft. Die Grafik des Tages zeigt die größten Hersteller.
Die meisten Zuckerrüben innerhalb der EU werden in Frankreich angebaut. Deutschland liegt auf dem zweiten Platz. Allerdings gibt es hierzulande immer weniger Rübenbauern.
Katalonien versucht am Sonntag unabhängig zu werden, Spaniens Regierung will das verhindern. Dafür gibt es auch wirtschaftliche Gründe.
Das Statistische Bundesamt gibt das Bruttoinlandsprodukt des zweiten Quartals bekannt. Der Waffenhersteller Heckler & Koch hält seine Hauptversammlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Überraschende Zahlen aus Ankara: Die türkische Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Jahr unerwartet stark gestiegen. Sie trotzt dem Putschversuch, zahlreichen Anschlägen und dem Einbruch im Tourismus.
Von wegen „arm aber sexy“: Ausgerechnet in der Hauptstadt und in Sachsen ist die Wirtschaft im vergangenen Jahr am stärksten gewachsen. Leistungsstärker sind aber andere Bundesländer.
Das Bruttoinlandsprodukt zeigt nicht, wie es wirklich um eine Volkswirtschaft bestellt ist. Doch wie sollte mit der Kritik am Wohlstandsbegriff umgegangen werden?
Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts hat an diesem Donnerstag die Schlagzeilen geprägt. Kurz gesagt: Die Wirtschaft boomt. Doch wie wird’s in Zukunft? Da sind die Institute höchst uneins.
Die Regierung erhöht ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht. Die Vorhersage für 2017 wurde dagegen gesenkt.
Trotz der internationalen Krisen ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr vergleichsweise kräftig gewachsen. Der Staat konnte zudem einen Überschuss erwirtschaften.