Wie Russland Deutschland im Türkeigeschäft abhängt
Die Wirtschaftslage der Türkei bietet viel Licht und viel Schatten. Das hat auch mit Deutschland und Russland zu tun.
Die Wirtschaftslage der Türkei bietet viel Licht und viel Schatten. Das hat auch mit Deutschland und Russland zu tun.
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft sind trübe, die Basis des Wohlstands ist gefährdet. Die Deutschen müssen dringend mehr Wandel zulassen!
Ohne den größten CO₂-Emittenten muss globaler Klimaschutz scheitern. Was hat China auf den kohlenstoffintensiven Weg gebracht? Und wie ernst meint es Peking mit der Energiewende?
Bei Ernährung und Landwirtschaft laufe weltweit vieles schief, kritisiert die Welternährungsorganisation. Exorbitante Kosten spiegelten sich nicht in den Marktpreisen.
In Italien geben 45 Prozent der Bürger an, keinen Cent Einkommen zu haben. Die Steuerlast ist ungleich verteilt. In Deutschland dagegen tragen mehr Einwohner zum Steueraufkommen bei. Wie erklärt sich das?
Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen. Eine Trendwende erkennen Volkswirte aber nicht. Auch die Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt bleibt aus.
Eine neue Studie misst, wie viele Kinder weltweit nicht einmal ein Mindestmaß an Grundkenntnissen erlernen. Wo ist der Mangel besonders groß? Und welche ökonomischen Kosten sind damit verbunden?
Die Wirtschaft in Deutschland tritt derzeit auf der Stelle. Ein Institut meldet gegen den Trend den ersten Anstieg der wirtschaftlichen Prognose nach drei Rückgängen in Folge.
Zum zweiten Mal nacheinander wird das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr schrumpfen. Es braucht ein zweites Mal eine entschlossene wirtschaftspolitische Wende. Die Risse im Fundament sind nicht mehr zu überdecken.
Nach der Pandemie hätte die EZB die Zinsen schneller anheben müssen. Und im Augenblick sind zumindest die Erwartungen an Zinssenkungen übertrieben. Das schreiben die Ökonomen Volker Wieland und Balint Tatar in einer Analyse anhand geldpolitischer Regeln.
Die deutschen Unternehmen rechnen dank Künstlicher Intelligenz mit großen Produktivitätssprüngen. Hilft das, die Wachstumsschwäche zu überwinden?
Neue Panzer, mehr Lehrer und bessere Straßen – die Bürger in Deutschland wünschen sich eine ganze Menge. Ökonomen haben ausgerechnet, wie viele Milliarden der Staat dafür braucht.
Das erste Institut erwartet schrumpfendes Bruttoinlandsprodukt. Bislang waren Konjunkturbeobachter von einer leichten Konjunkturbelebung im zweiten Halbjahr ausgegangen.
Zwischen April und Juni ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf sind verhalten.
Das Bruttoinlandsprodukt könnte um 5,6 Prozent sinken und rund 2,5 Millionen Arbeitsplätze könnten wegfallen: Ein Austritt aus der Europäischen Union käme Deutschland teuer zu stehen, sagen Ökonomen,
Viele der 54 Länder haben großes Potential, bleiben aber nach wie vor weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Es fehlen Investitionen.
Offiziell ist Deutschland mit 2,6 Billionen Euro verschuldet. Tatsächlich ist die Altlast höher: Das liegt an den EU-Krediten.
„Die Wirtschaft in Deutschland ist angeschlagen“, urteilen die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute in ihrer neuen Prognose. Für nächstes Jahr sind sie etwas zuversichtlicher.
Nach dem Anschlag von Moskau nehmen die Sorgen vor einem islamistischen Attentat in Deutschland zu. Die Kritiker vom „Guide Michelin“ vergeben so viele Sterne wie noch nie. Und Markus Söder betreibt „Panda-Diplomatie“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Russlands Machthaber Wladimir Putin will sich in einer Scheinwahl abermals zum Präsidenten wählen lassen. Olaf Scholz und Emmanuel Macron treffen sich in Berlin zur Aussprache. Und die „Letzte Generation“ will wieder demonstrieren – ohne Kleber. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Bundestag debattiert über neue Waffen für Kiew. Die Entscheidung fällt, welche Stadt den Zuschlag für die neue Anti-Geldwäschebehörde der EU erhält. Und: Wie geht es nach dem Investoren-Aus im Profi-Fußball weiter?
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt sank Ende 2023 um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Ausgebremst wurde die Konjunktur gleich von mehreren Seiten.
Der Präsident des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegel, wünscht sich weniger Perfektion und staatliche Bevormundung. Er kritisiert subventionierte Teilzeit, Minijobs und die beitragsfreie Mitversicherung der Ehepartner in der Krankenkasse.
Deutschland beendet 2023 in der Rezession. Kann sich die Wirtschaft in diesem Jahr daraus befreien?
Der geburtenstärkste Jahrgang wird 60: Die Boomer sind auch viel gesünder, langlebiger und zufriedener als frühere Kohorten – keine schlechte Generationenbilanz.
Das britische Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Juli bis September um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt ONS mitteilte.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei von Januar bis November 2023 um mehr als fünf Prozent gewachsen, teilte Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko mit.
Die Schuldenbremse muss reformiert werden, damit Deutschland wirtschaftlich nicht zurückfällt. Ein Gastbeitrag.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Kann sich die EU doch noch auf neue Fiskalregeln einigen? Sicher ist es noch nicht, aber Christian Lindners Schweigen ist ein Indiz dafür.
Das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im dritten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Die Inflation sinkt im Oktober auf 3,8 Prozent.
Wir blicken auf die Lage im Gazastreifen, die Suche nach einem Plan für die Befreiung der Geiseln und den Besuch des Bundeskanzlers in Nigeria. Der F.A.Z. Newsletter.
Aufs Jahr hochgerechnet ist das Bruttoinlandsprodukt in den Vereinigten Staaten zuletzt um fast 5 Prozent gewachsen. Laut Ökonomen hat das auch mit Taylor Swift zu tun.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Die chinesische Notenbank will ihre Politik „präziser und energischer“ gestalten, sagt Notenbankchef Pan Gongsheng. Das soll die Wirtschaft ankurbeln und finanzielle Gefahren bannen.
In jüngster Zeit ging es für Griechenland bergauf. Der neue Finanzminister Kostis Chatzidakis glaubt an den wirtschaftlichen Erfolg seines Landes. Ein paar Hürden müssen die Griechen aber noch nehmen.