Deutsche Wirtschaft im Abwärtssog
Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft noch stärker als erwartet. Für die Wende können die Verbraucher sorgen – sie haben wieder mehr Geld, zeigt der F.A.Z.-Konjunkturbericht
Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft noch stärker als erwartet. Für die Wende können die Verbraucher sorgen – sie haben wieder mehr Geld, zeigt der F.A.Z.-Konjunkturbericht
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Laut neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts stagnierte das BIP im zweiten Quartal. Und die Aussichten sind nicht besser.
Die deutsche Wirtschaft stagniert, die Inflation ist weiter hoch. Für die europäischen Nachbarn hat das Folgen. Ein Überblick.
Zwar erholt sich der private Konsum langsam, doch die Bundesbank rechnet für das dritte Quartal mit einer weiter stagnierenden Wirtschaft. Sorge bereitet der Notenbank wegen der Inflation auch das Verhalten der Gewerkschaften.
Wie viel das kostet und wie es finanziert werden soll, bleibt jedoch offen. Meloni stellt sogar eine „flat tax“ in Aussicht.
Die britische Regierung will ihr Land für Flüchtlinge unattraktiv machen – und stolpert dabei von Panne zu Panne. Auch der Plan, Migranten auf einem Schiff unterzubringen, verzögert sich.
Indien hat nun eine größere Bevölkerung als China und ist im Durchschnitt jünger als die Volksrepublik. Auch die Wirtschaft wächst kräftig. Zehn Grafiken zeigen Indiens Potential.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt die russische Wirtschaft dieses Jahr wieder wachsen. Für die Ukraine selbst sehen Fachleute dagegen eine „fragile Erholung“ der Wirtschaftslage.
Die Wirtschaftskraft in nahezu allen Kreise in Hessen ist wieder höher als vor der Pandemie. Manche Städte wachsen besonders stark – Frankfurt dagegen stagniert und fällt hinter andere Regionen zurück.
Die hartnäckig hohe Inflation dämpft die Kaufkraft der Deutschen – mit Folgen für die Konjunktur. Bereits das zweite Quartal in Folge schrumpft das BIP. Ein kräftiger Aufschwung ist vorerst nicht in Sicht, sagen Ökonomen.
Taugt das Bruttoinlandsprodukt noch als Wachstumsmaß? Die EU-Kommission bestreitet das – aus durchaus eigennützigen Motiven.
Im März stellten Industrie, Bau und Energieversorger gut 3 Prozent weniger her als im Vorjahreszeitraum. Dank guter Zahlen im Januar und Februar wächst die Produktion dennoch im ersten Quartal.
Im vergangenen Jahr ist das Bruttoinlandsprodukt in der Ukraine in Folge des russischen Angriffs um gut 29 Prozent gesunken. In diesem Jahr könnte es ein minimales Wachstum geben.
In San Diego konkretisieren die USA, Australien und Großbritannien ihr Sicherheitsbündnis für den Indopazifik. Canberra wird mit nuklearbetriebenen U-Booten ausgestattet.
Das Bruttoinlandsprodukt der deutschen Volkswirtschaft ist Ende 2022 etwa doppelt so stark zurückgegangen wie von Statistikern prognostiziert. Die hohen Preise hatten Verbrauchern die Kauflust verdorben. Aktuell aber bessert sich ihre Laune.
Die japanische Wirtschaft ist am Jahresende deutlich schwächer gewachsen als erwartet. Das wird auch zur Herausforderung für den neuen Notenbankgouverneur Kazuo Ueda.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ukrainekrieg und Energiekrise: Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Oktober bis Dezember um 0,2 Prozent. Der Privatkonsum fällt als Stütze aus.
Das Schlimmste in der Energiekrise sei überstanden, sagt der Wirtschaftsminister. Jetzt müsse es vor allem um „transformative Angebotspolitik“ gehen.
Leere Gänge im Shoppingpalast, Autoeinfuhren auf eigene Faust, schlechte Geschäfte mit Öl und Gas: Russlands wirtschaftliche Perspektiven verfinstern sich zunehmend.
Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat alle Vorhersagen über den Haufen geworfen und 2022 zu einem Jahr für Pessimisten gemacht. Die Nase vorn hat ein ostdeutsches Institut.
Wir blicken heute auf die deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine, den rasanten Anstieg der Aktienkurse im Dax und die Eröffnung des ersten Weltraumbahnhofs auf dem europäischen Festland. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Der MSCI World ist beliebt, aber sein Konzept hat Schwächen. Wir prüfen die Alternativen.
Die Kieler Ökonomen blicken deutlich positiver auf die Wirtschaftsentwicklung im nächsten Jahr als noch vor ein paar Monaten. Auch die Inflation dürfte stärker sinken als erwartet. Doch für Entwarnung ist es noch zu früh.
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Trotz Ukrainekrieg, Energiekrise und Inflation: Die deutsche Wirtschaftsleistung hat im dritten Quartal überraschend zugelegt. Im Winter erwarten Ökonomen jedoch eine Rezession.
Im September ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften um 34 Prozent gestiegen. Ein Institut schreibt: Im Handwerk rolle wegen der Energiekrise eine Insolvenzwelle auf uns zu.
In der Ukraine droht eine Welle von Annexionen, in Deutschland sollen zwei Atomkraftwerke nun doch weiterlaufen und in Berlin beginnt das Gerichtsverfahren zu den Wahl-Pannen im vergangenen Herbst. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen Gesetzesvorschlag gegen hohe Energiepreise an. Zudem teilt sie mit, dass sie noch an diesem Mittwoch nach Kiew reisen werde.
Die hohen Energiepreise werden die deutsche Wirtschaft schrumpfen lassen. Aber wie passiert das genau? Und vor allem: Wie kommt das Land da wieder heraus?
Welche ökologischen Kosten hat unser Wirtschaften? Das BIP kann das nicht abbilden. Deswegen hat die KfW ein neues Maß entwickelt. Für die Klimaziele in den nächsten Jahren sieht es schlecht aus.
Die Wirtschaftstätigkeit in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich im August kaum verbessert. In Japan ist der Ausstoß des verarbeitenden Gewerbes dagegen zum zweiten Mal in Folge gewachsen.
Bisher hatten die Statistiker mit einem Nullwachstum gerechnet. Doch die Stimmung der deutschen Manager bleibt schlecht.
Der Ukrainekrieg, steigende Preise und die Lieferkettenprobleme haben der Wirtschaft zugesetzt. Der Ausblick auf die zweite Jahreshälfte bleibt unsicher. Die Zahl der Arbeitslosen steigt leicht.
Im zweiten Quartal steigt das Bruttoinlandsprodukt um 0,5 Prozent. Das ist mehr als Fachleute erwartet hatten.
Der Finanzminister plant mit weniger neuen Krediten. Am Freitag geht sein Haushaltsentwurf ins Kabinett.