Sozialstaat wächst immer stärker
Im Jahr 2020 floss erstmals mehr als ein Drittel der Wirtschaftsleistung in Soziales. Und der Anteil wird kaum mehr sinken, zeigt ein neuer Regierungsbericht.
Im Jahr 2020 floss erstmals mehr als ein Drittel der Wirtschaftsleistung in Soziales. Und der Anteil wird kaum mehr sinken, zeigt ein neuer Regierungsbericht.
Trotz Corona legen die großen Vermögen weiter zu und erreichen neue Rekorde. Wo leben die Reichen – und was machen sie derzeit in der Geldanlage richtig?
Die türkische Währung verliert immer mehr an Wert. Das Vertrauen der internationalen Finanzmärkte ist erschüttert. Welche Rolle spielt Präsident Erdogan dabei?
Die deutsche Wirtschaftsleistung wächst wieder, die Volkswirte der Bundesbank sagen eine schnelle Erholung von der Pandemie voraus. Und nennen mehrere Gründe.
Die Hoffnung auf eine schnelle Erholung von der Corona-Krise ist verflogen. Die fünf großen Forschungsinstitute haben ihren Ausblick abermals gesenkt.
Die deutsche Wirtschaft schlägt sich besser als erwartet. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung wiesen ein Defizit von 139,6 Milliarden Euro aus.
Nicht China, sondern Taiwan ist der Wachstumsstar im vergangenen Coronajahr: Erstmals seit 30 Jahren wuchs Taiwans Wirtschaft schneller als die chinesische.
Die deutsche Wirtschaft ist nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine schwere Rezession geraten. Auch der Staatshaushalt ist tief ins Minus gerutscht.
Der frühere indische Notenbankchef Raghuram Rajan warnt vor Kreditillusionen, Schulden und Inflation. Das Wachstum sei zu schwach, um aus dieser Lage herauszukommen.
Ungarn profitiert besonders stark von den Subventionen aus Brüssel. Die Regierung Orbán verteilt die Gelder mit Vorliebe an die eigenen Unterstützer. In der Landwirtschaft hat das viele negative Folgen.
Die türkische Regierung hat das Ausmaß der Corona-Pandemie lange beschönigt. Asymptomatische Fälle wurden nicht mehr mitgezählt. Jetzt ist das Land zur WHO-Zählweise zurückgekehrt – und erlebt einen Realitätsschock.
Während ein großer Teil der Weltwirtschaft weiter mit den Folgen des Virus kämpft, wachsen Chinas Exporte so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Die Grünen waren zeitweise eine liberale Partei. Aber kann man die Partei heute (noch) wählen?
Die Staaten haben sehr verschieden auf Corona reagiert. Wirtschaftlich sind die Folgen aber verblüffend ähnlich.
Obwohl es Schwächen hat, ist das „BIP“ in der Wohlstandsmessung weiterhin das Maß aller Dinge. Alternativen stehen bereit – warum dringen sie nicht durch?
In diesem Jahr dürfte laut Bundesregierung die deutsche Wirtschaftsleistung stark sinken. Nach der Vorhersage der Regierung aber nicht so schlimm wie in der Finanzkrise.
Nicht nur die Bürger müssen lernen, verantwortungsbewusst mit dem Virus zu leben. Auch die Finanz- und die Geldpolitiker müssen es schaffen, mit dem Virus umzugehen, ohne permanent Krisenpolitik zu betreiben.
Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl gibt es in Amerika gute Wirtschaftsnachrichten: Das Bruttoinlandsprodukt ist von Juli bis September deutlich gestiegen. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind jedoch mau.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst im dritten Quartal um 4,9 Prozent – und damit bald so schnell wie vor der Krise. Doch an den guten Zahlen zu Virus und Konjunktur darf gezweifelt werden.
Nach sechs Monaten Lockdown darf man wieder in das Land reisen. Die Internetseiten für Reisebuchungen brechen zusammen. Doch kehren genug Touristen zurück?
Corona hat uns fest im Griff. Doch die Menschheit hat dazugelernt: In der Weltgeschichte gab es weit gravierendere Seuchen – mit heftigen wirtschaftlichen Spätfolgen.
Nirgendwo sonst ist der Pessimismus unter Ökonomen so groß wie in Europa. Nicht nur in Deutschland rechnen die meisten Fachleute mit einem nachhaltigen Schaden für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
96 Milliarden Euro neue Schulden will der Bundesfinanzminister im kommenden Jahr machen. Er sagt, warum das wichtig sei – die AfD widerspricht.
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 5,2 Prozent sinken, wie die Münchner Forscher am Dienstag voraussagten.
Die Hilfspakete in der Corona-Krise werden immer teurer. Wie viele Schulden können wir uns leisten? Diese historisch neue Situation ist verführerisch.
Mit steigendem Alter wird die private Krankenversicherung für manche unbezahlbar. Einigen Anbietern gelingt es nicht, die Beiträge stabil zu halten. Der Weg zurück in die gesetzliche ist schwierig – aber machbar.
Der Staat schreibt rote Zahlen. Im ersten Halbjahr 2020 haben Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung zusammen 51,6 Milliarden Euro mehr ausgegeben als sie eingenommen haben. Die Wirtschaftsleistung brach allerdings etwas weniger stark ein als zunächst berechnet.
Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist um mehr als 12 Prozent zurückgegangen. Deutschland ist dabei vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Doch der Ausblick für das laufende Quartal bleibt unsicher.
Doppelt so stark wie in Deutschland: Das Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs bricht ein. Viele Menschen bangen um ihre Stelle.
Die Zeichen für eine Erholung der deutschen Wirtschaft mehren sich. Neue Nachrichten aus der Industrie sind sogar viel besser als gedacht. Die Zahl der Kurzarbeiter sinkt insgesamt – doch in manchen Branchen nimmt sie zu.
Für Amerikas wirtschaftliche Erholung müsse das Virus zunächst wirksam bekämpft werden, sagt Notenbanker Neel Kashkari. Vier bis sechs Wochen harter Lockdown könnten helfen.
Die Wirtschaftsleistung der größten Volkswirtschaft der Welt fällt in Rekordtempo. Fachleute glauben, dass das Vorkrisenniveau frühestens in zwei Jahren wieder erreicht werden kann.
Die Corona-Krise hat die deutsche Wirtschaft in eine weitaus schlimmere Rezession gestürzt als anfänglich erwartet. Auch jüngste Erholungssignale sind mit Vorsicht zu genießen.
Infolge der Coronavirus-Pandemie schrumpft das deutsche Bruttoinlandsprodukt so schnell wie noch nie. Nach Ansicht von Fachleuten ist das Schlimmste aber wohl überstanden.
Kritik an Trumps Abzugsplänen aus Deutschland kommt auch aus der eigenen Partei. Damit ist das Vorhaben in Gefahr. Denn der Präsident braucht für die Umsetzung Geld, das ihm der Kongress genehmigen muss.
Staatsschulden wirken vor allem in Krisen lähmend. Die Europäer brauchen daher eine sehr viel produktivere Wirtschaft. Mit den Milliarden aus Brüssel allein lässt die sich aber nicht erzeugen.