SAP-Mitarbeiter sollen ihren Arbeitsort selbst wählen
Als nächster großer deutscher Konzern führt der Softwarekonzern SAP die Möglichkeit zur Heimarbeit ein. Die Arbeitsplätze im Büro sollen die Mitarbeiter aber behalten.
Als nächster großer deutscher Konzern führt der Softwarekonzern SAP die Möglichkeit zur Heimarbeit ein. Die Arbeitsplätze im Büro sollen die Mitarbeiter aber behalten.
Vier Mitglieder des Daimler-Betriebsrates sollen enge Kontakte zur rechtsextremen Szene pflegen. Die anderen 41 distanzieren sich jetzt „von allem rechtsradikalen und neonazistischen Gedankengut“.
Alles hängt manchmal mit allem zusammen: eine Werft in der ostdeutschen Provinz mit den Koalitionsverhandlungen, der Streit über Rüstungsexporte mit den Sorgen in Vorpommern – und das alles mit dem Krieg im Jemen.
Oliver Hilburger hat eine kleine, rechte Gewerkschaft gegründet und will es mit der großen, linken IG Metall aufnehmen. Aber wie rechtsradikal kann eine Gewerkschaft sein, wenn einer ihrer Kandidaten Abdullah Kabak heißt?
Beim kriselnden Autohersteller Opel haben die Warnstreiks der IG Metall einen ganz anderen Charakter. Hier geht es nicht um Lohnprozente und Teilzeitangebote, sondern um weit wichtigere Dinge.
Besser weniger arbeiten als gar nicht: In dieser Woche soll im Opel-Werk in Rüsselsheim Kurzarbeit beginnen. Schafft es Opel durch die Sanierung wieder in die Gewinnzone?
Thyssenkrupp und Tata wollen zusammen einen der größten Stahlkonzerne der Welt schmieden – gegen den erbitterten Widerstand der Beschäftigten. Jetzt kommen die Verhandlungen einen entscheidenden Schritt voran.
Die Flitterwochen von Opel und PSA Peugeot-Citroën sind vorbei. Es gibt tiefe Einschnitte wie etwa Kurzarbeit in der technischen Entwicklung für mindestens sechs Monate.
Die neue Firmenzentrale von Apple ist ein echter Hingucker. Trotzdem wollen viele Mitarbeiter nicht einziehen. Was läuft da schief?
Schluss mit dienstlichen Mails nach Feierabend? Der Mutterkonzern VW hat dafür schon strenge Regeln. Der Chef der Mitarbeitervertretung von Porsche will sie jetzt drastisch verschärfen.
Frauen verdienen sechs Prozent weniger als Männer. Ein neues Gesetz will das ändern: Bald darf fast jeder erfahren, was die anderen verdienen. Aber wird das helfen?
In vielen Büros häufen sich vor Weihnachten die Geschenke von Geschäftspartnern und Kunden. Aber Arbeitnehmer müssen aufpassen. Und Beamte sollten alarmiert sein.
Das Görlitzer Turbinenwerk soll nach 170 Jahren geschlossen werden. Die Belegschaft wehrt sich. Es ist ihre letzte Chance.
Bei Siemens geht es hoch her. Der Mann, der im Aufsichtsrat bald das Sagen hat, schwärmt trotzdem von der Zukunft. Ein Besuch bei Jim Hagemann Snabe.
Der Siemens-Betriebsrat droht der Konzernleitung: Sollte es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen, würde das zu einem „ernsthaften Zerwürfnis“ führen. Auch die Gewerkschaften bringen sich in Stellung.
Nach der Durchsuchung der Chefetage wehrt sich Volkswagen gegen den Vorwurf, Betriebsratschef Osterloh ein zu hohes Gehalt gezahlt zu haben. Auch mit Blick auf die Steuern sei man sauber.
Ermittler haben bei Volkswagen einige Büros der Chefetage und des Betriebsrats unter die Lupe genommen. Es geht um überhöhte Zahlungen an Betriebsratschef Bernd Osterloh.
Erst vor wenigen Monaten ist ein chinesischer Investor beim Lampenhersteller Ledvance eingestiegen. Jetzt passiert, was viele befürchtet haben.
Vorgesetzte in Unternehmen lassen sich heute oft duzen. Der Grund: Sie wollen für die Mitarbeiter nahbar wirken. Das birgt auch Schwierigkeiten.
Der Automobilkonzern Daimler wird zur Holding. Im neuen Gewand macht er der Belegschaft einige Zusagen. Und eine davon klingt fast zu gut, um wahr zu sein.
Für viele Mitarbeiter von Air Berlin gibt es kaum noch Hoffnung. Offenbar will die insolvente Fluglinie in zwei Schritten einen Großteil der Belegschaft entlassen.
Vor geschäftlichen Vorträgen Bammel zu haben, ist normal. Dabei gibt es ein paar gute Tricks für unterhaltsame und verständliche Präsentationen. Und zwar ganz ohne Powerpoint- Karaoke.
In Bochum gehen die Öfen aus: Aus Protest gegen die Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata streiken heute die Beschäftigten von Thyssenkrupp.
Mit der Grundsatzeinigung rückt eine mögliche Fusion zwischen Thyssenkrupp und seinem indischen Konkurrenten in greifbare Nähe. Zum Problem dürfte der Kompromiss mit den Betriebsräten werden, die massiven Widerstand angekündigt haben.
Statt wie bisher ein „Schwarzes Brett“ zur Mitarbeiterinformation zu nutzen, forderte der Betriebsrat einen LED-Bildschirm. Jetzt hat das Landesarbeitsgericht in Hessen entschieden.
Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen SPD sieht mit dem digitalen Kapitalismus den sozialen Rechtsstaat in Gefahr. Michael Groschek fordert in der F.A.Z. eine „neue Erzählung“ der Sozialdemokratie – und kritisiert Sigmar Gabriel.
Von einem Neuanfang träumen viele. Aber wer verwirklicht schon mit Ende fünfzig einen Kindertraum und wird Lokführer? Dieser Mann entkam seinen Dämonen.
Betriebsräte darf man nicht feuern, heißt es. Schließlich soll verhindert werden, dass der Arbeitgeber unliebsame Arbeitnehmervertreter einfach rausschmeißt. Aber gilt der Kündigungsschutz wirklich immer?
Acciona, unterlegener Bewerber um den Vorfeldservice am Frankfurter Flughafen, klagt gegen den Zuschlag für die Wisag. Acciona-Mitarbeiter wollen am Montag in Wiesbaden demonstrieren.
Wenn sich ein Mitarbeiter rassistisch oder fremdenfeindlich äußert, ist rasch ein Zustand erreicht, den Juristen als „Störung des Betriebsfriedens“ bezeichnen. Was kann der Betriebsrat tun?
Die Commerzbank ist bei dem geplanten Abbau Tausender Stellen einen wichtigen Schritt weiter. Die Bank hat sich mit den Arbeitnehmervertretern auf wichtige Rahmenbedingungen geeinigt.
„Das Unternehmen muss merken, dass es jetzt ernst wird“, sagte Daimler-Betriebsrat Wolfgang Nieke unlängst. Nun hat die Auseinandersetzung um ein Mercedes-Werk Konsequenzen für die Produktion.
Im Mercedes-Werk Untertürkheim sind Überstunden und Sonderschichten an der Tagesordnung. Doch jetzt droht der Betriebsrat mit Blockade - und will die Überzeiten erst einmal verweigern.
Wenn IG Metall, Arbeitgeberverband, Betriebsrat, Vorstand und Politiker gleich welcher Couleur einer Meinung sind - dann sollte ein Investor wie die Familie Hastor aus Bosnien hellhörig werden.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen VW-Personalchefs sind überfällig. Denn Osterloh verdient mindestens 200.000 Euro im Jahr und agiert wie ein Ersatzvorstand.
Hat Volkswagen seinen Betriebsräten ein zu hohes Gehalt genehmigt? Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen des Verdacht der Untreue gegen mehrere aktuelle und ehemalige Topmanager.