Segula wirbt um Opel-Mitarbeiter
Der hierzulande noch unbekannte französische Familienkonzern Segula will bis zu 2000 Entwickler von Opel übernehmen. Was sein Deutschland-Chef sagt, dürfte Betriebsräte und Mitarbeiter aufmerken lassen.
Der hierzulande noch unbekannte französische Familienkonzern Segula will bis zu 2000 Entwickler von Opel übernehmen. Was sein Deutschland-Chef sagt, dürfte Betriebsräte und Mitarbeiter aufmerken lassen.
Der Nachrichtenkonzern streicht nach F.A.Z.-Informationen hierzulande weitere Stellen. Vor allem die Politikredaktion soll es treffen. Die Mitarbeiter sind entsetzt.
Das Frankfurter Arbeitsgericht hat die Belegschaft des Ferienfliegers Sun-Expres bei der Wahl eines Betriebsrats gestoppt. Dies hat mit dem Betriebsverfassungsgesetz zu tun.
Bernd Osterloh beschwert sich über „Halbwissen“ und warnt vor einer Entscheidung zum Diesel, die alle überfordert. Für ihn stellt sich die Frage nach einer langfristigen Lösung: Wie will sich Deuschland als Industriestandort darstellen?
Angesichts geringer Aufträge drohen bei Opel weitere Produktionskürzungen. Die Leitung plant im Stammwerk Rüsselsheim vom 1. bis zum 29. Oktober wohl sieben sogenannte Korridortage.
Die Gründung von Betriebsräten in Unternehmen wird oft zum Machtkampf zwischen Belegschaft und Arbeitgeber – die Schikanen vonseiten der Geschäftsführung kennen mitunter keine Grenze.
Nach Wochen der Spannung hat das Opel-Management eine Idee zur Zukunft des Internationalen Entwicklungszentrums präsentiert. Der Betriebsrat will sie prüfen und schweigt vorerst. Politiker dagegen reden schon.
Einen Teil des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim will Carlos Tavares verkaufen. Im Gespräch mit FAZ.NET sagt der Vorstandschef des Mutterkonzerns PSA, was er jetzt vorhat – und was er vom Betriebsrat erwartet.
Sie soll jahrelang Verluste geschrieben haben - nun hat die Druckerei APM aus Darmstadt Insolvenzantrag gestellt. Noch zählt sie 160 Mitarbieter.
In Österreich stiften die Reformvorhaben von Bundeskanzler Kurz Unruhe. Auch in den Reihen seiner eigenen Partei gibt es Widerstand, der die Partei in zwei Lager teilt.
Der Chef im Gefängnis, die Mitarbeiter im Zwangsurlaub. Audis Probleme häufen sich. Kriegt Markus Duesmann den Laden in den Griff?
Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Astrophysik sollen von einer Direktorin jahrelang schikaniert worden sein. Das Vertrauen in interne Schlichtungen scheint verbraucht.
Ein Teil des wichtigen Entwicklungszentrum am Opel-Stammsitz könnte verkauft werden. Die Mitarbeiter sind empört. Auf einer kurzfristig anberaumten Versammlung fehlte allerdings jemand.
Steht das Entwicklungszentrum von Opel teils zum Verkauf? Wer die Belegschaft motivieren will, muss hier für Klarheit sorgen. Attacken auf das Opel-Herzstück sind dazu denkbar ungeeignet.
Was wird aus Rüsselsheim? Der Streit mit den neuen französischen Eigentümern um die Ingenieurswerkstatt spitzt sich zu. Auch die Bundesregierung schaut sich das „sehr genau“ an.
Was verdienen die Kollegen? Eigentlich dürfen Frauen (und Männer) in größeren Unternehmen seit Jahresbeginn nachfragen. Doch kaum eine(r) traut sich.
Das Opel-Management und der Betriebsrat des Autoherstellers haben sich auf ein Sanierungskonzept für die deutschen Standorte geeinigt. Der bis Sommer 2023 geltende Kündigungsschutz für 15.000 Mitarbeiter hat jedoch einen Preis.
Hat Opel hunderte Mitarbeiter früher als erlaubt vor die Tür gesetzt? Der Betriebsrat ist dieser Meinung – und zitiert zum Beleg ein Schreiben der Agentur für Arbeit. Doch das Unternehmen widerspricht.
Jeder kann arbeiten, wo und wann er will: Das führt der Touristikkonzern TUI gerade ein. Die Mitarbeiter müssen sich an die Freiheit erst gewöhnen.
Was wird aus den 700 Opel-Angestellten im gerade erst eröffneten Warenverteilzentrum in Bochum? Ihre Vertreter schlagen Alarm.
Im Tauziehen mit dem Betriebsrat um die Zukunft von Opel zeigt sich der mächtige PSA-Chef Tavares verhandlungsbereit. Führt das zu einem Abbau der Spannungen?
Der größte Autohersteller der Welt hat gerade seine Führung ausgewechselt. Sein wichtigster Eigentümer macht nun eine klare Ansage in Richtung der mächtigen Arbeitnehmervertreter.
Kardinal Marx hält die Ideen von seinem Namensvetter für heute noch aktuell. Im Kampf gegen den Nationalismus empfiehlt er sogar eine marxistische Weltansicht. Feiern will er den Geburtstag von Marx aber trotzdem nicht.
Der Streit zwischen Opels Arbeitnehmervertretern und der Führung eskaliert. Von einer „Massenflucht der Leistungsträger“ könne aber keine Rede sein.
Die Mitarbeiter von Opel sind verunsichert über die Sparpläne des Managements. An ihrer Seite demonstrieren vor dem Werk in Eisenach thüringische Politiker.
Opel kommt beim geplanten Personalabbau schneller voran, als es den Arbeitnehmervertretern lieb ist: Bis 2020 sollen Tausende Mitarbeiter gehen. Doch der sanierungsgeplagte Autobauer hat noch ganz andere Sorgen.
Der Konflikt um die Zukunft des verlustreichen Autobauers Opel wird schärfer. Die Auseinandersetzung sorgt nun auch für Unruhe in Berlin.
Die Opel-Mitarbeiter erhalten nun doch mehr Lohn – obwohl der Vorstand das nicht wollte. Doch die Stimmung in der Belegschaft ist mehr als mies. Mitarbeiter suchen in Scharen das Weite.
Was wird aus Opel? Der Betriebsrat schlägt Alarm. Er erhebt nicht nur gegen den neuen französischen Eigentümer einen Vorwurf.
Der größte Autohersteller bekommt einen neuen Chef. Und noch mehr verändert sich im Volkswagen-Konzern. Sogar ein früherer Streit ist beigelegt.
Volkswagen setzt den Vorstandsvorsitzenden Müller ohne Vorwarnung vor die Tür. Die spannende Frage lautet nun: Womit lockte der neue Chef die Arbeitnehmervertreter auf seine Seite? Ein Verdacht erhebt sich.
VW-Vorstand Herbert Diess hat eine lange Karriere bei BMW hinter sich und ist erst seit drei Jahren im VW-Konzern. Jetzt wird der Münchner befördert.
Einst war Toys’R’Us die größte Spielwarenhandelskette der Welt. Nun läutet der Chef das Ende ein.
So niedrig wie seit den fünfziger Jahren nicht ist die Zahl der neuen Lehrlinge im Industriepark Höchst. Das läuft dem Branchentrend zuwider. Betriebsräte sprechen von einer dramatischen Lage. Das hat mehrere Gründe.
Die Produktionskürzungen beim Airbus A380 und dem Militärtransporter A400M sollen nach französischen Medienberichten gravierende Auswirkungen auf die Beschäftigten haben. Das Unternehmen selbst äußert sich verhalten.
Am Daimler-Standort Rastatt ziehen drei Kandidaten einer rechtsgerichteten Organisation in den Betriebsrat ein. Der Personalvorstand distanziert sich von der „Ausrichtung dieser Gruppen“ und droht mit Konsequenzen.