Handgranate im Fluggepäck
Explosives Souvenier: Im Gepäck eines amerikanischen Passagiers ist am Flughafen Tegel eine Handgranate gefunden worden. Der Mann gab an, die Granate auf einem Flohmarkt in Belgien gekauft zu haben.
Explosives Souvenier: Im Gepäck eines amerikanischen Passagiers ist am Flughafen Tegel eine Handgranate gefunden worden. Der Mann gab an, die Granate auf einem Flohmarkt in Belgien gekauft zu haben.
Seuchenexperten haben berechnet, wie sich das Schmallenberg-Virus ausbreiten wird. In Deutschland werden längst nicht mehr alle Fälle von den betroffenen Tierhaltern gemeldet.
Die Schweiz ist teuer, in Polen lebt es sich günstig - aber wie ist es in Deutschland? Auch wenn die Bundesbürger über steigende Kosten klagen – im Vergleich mit fast allen Nachbarstaaten sind die Preise niedrig.
André Lotterer ist zur Zeit der erfolgreichste deutsche Autorennfahrer nach Sebastian Vettel. Mit Audi gewann er am Sonntag zum zweiten Mal die 24 Stunden von Le Mans. Im FAZ.NET-Interview erzählt Lotterer von anstrengenden Nachtschichten, Rennautos mit Licht und unvorsichtigen Amateure.
Ein Abend im Circus Roncalli begeistert die Senioren des Budge-Heims. Die Clowns und Artisten erinnern sie an das Schöne in ihrer Kindheit.
Die Erwartungen der Engländer an ihr Nationalteam waren nie so gering wie diesmal. Vor dem ersten EM-Spiel gegen Frankreich an diesem Montag (18.00 Uhr) gibt es Problemzonen, wohin man schaut.
1982. In einem Dorf in Nordrhein-Westfalen verschwindet eine schwangere Achtzehnjährige. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche gefunden, und ihr Freund von damals wird des Mordes angeklagt.
Die Analysten zahlreicher Banken fordern, die „Brandschutzmauer“ des europäischen Stabilisierungsfonds vor einem Griechenland-Austritt massiv zu erhöhen. Sogar die Einführung einer griechischen Parallelwährung zum Euro, dem „Geuro“, ist im Gespräch.
Auch die Unabhängigkeit blieb ein leeres Versprechen für dieses gequälte Riesenland: Der belgische Kulturhistoriker David Van Reybrouck erzählt die Geschichte Kongos ohne Klischees - und legt das beste Afrikabuch der vergangenen Jahre vor.
Das politische Spiel zwischen Griechenland und den übrigen Euro-Ländern hat sich geändert: Inzwischen halten alle ein Überleben des Euros ohne Athen für möglich. Das begrenzt das griechische Erpressungspotential, auf das nicht zuletzt die Radikale Linke setzt.
Die Dichterin Judith Herzberg ist in Wiesbaden ein bekannter Gast. Nun ist erstmals eines ihrer Stücke bei den Maifestspielen zu sehen: „Über Leben“
Die Hoffnung schwindet, dass in Griechenland dauerhaft eine tragfähige Regierung entsteht. Egal, wie es jetzt in Athen weitergeht - die Rettung Griechenlands steht auf der Kippe. Vielleicht bringt ein Sondergipfel der EU neue Antworten.
Besonders im Fußball wäscht die Mafia ihr Geld über Sportwetten. Hervé Martin Delpierre zeigt bei Arte, wie das geht: Über unkontrollierbare Livewetten und Subunternehmer in Fernost und ganz Europa.
Garrett Oliver, Chef der Brooklyn Brewery in New York, ist vielleicht der bekannteste Braumeister Amerikas. Wir treffen ihn im ICE von Hamburg nach Frankfurt – und trinken mit ihm fünf deutsche Biere.
Die Löwe-von-Juda-Gemeinde kümmert sich um Obdachlose und Prostituierte aus der Gegend um die Kaiserstraße. „Gott hat hier einen Plan mit uns“, sagt die Pastorin.
In den Niederlanden wird die Erinnerung an Krieg und Besatzung lebendig gehalten. Doch lastet ein Schweigen auf vielen Familien. Mit Gauck darf zum ersten Mal ein Deutscher die Rede am Befreiungstag halten.
Normal verdienende Arbeitnehmer leiden in Deutschland unter höheren Abzügen vom Gehalt als in fast jedem anderen Industrieland. Nur in Belgien greift der Staat noch stärker zu.
Es gibt zahlreiche Darstellungen über die Ardennenschlacht. Das Buch von John Nelson Rickard ist etwas anders angelegt: Es zeigt den Befehlshaber der Dritten US-Armee in jener Schlacht - in allen Einzelheiten.
Ein Hauch kommender Macht liegt über seinen Auftritten: François Hollande kann im Wahlkampf vor allem auf sein Talent zum Bad in der Menge zählen - und auf die Unbeliebtheit von Amtsinhaber Sarkozy.
Parallel zur Art Cologne feiert die Art Brussels ihr 30. Jubiläum mit Gelassenheit. Die aktuelle Ausgabe der Messe leistet sich sogar bronzene Stolpferfallen - ein Rundgang.
Als er einen Unfall zwischen einem Bus und einem Auto aufnehmen will, wird ein Angestellter des Brüsseler Nahverkehrsunternehmens tödlich attackiert. Aus Wut und Trauer ruhen Busse und Bahnen.
John Degenkolb hat sich den harten Eintagesrennen verschrieben. Ein Sieg beim Klassiker Paris-Roubaix ist sein Traum. Noch ist er aber ein Lernender - wie das Rennen am Sonntag beweist.
Ein britischer Lord hat einen Preis für den besten Vorschlag zum Euro-Ausstieg gestiftet. Hier sind die sechs besten Vorschläge. Welchen mögen Sie? Stimmen Sie ab!
Für Frauen steigen die Chancen in die Führungsgremien aufzurücken, denn das Vergaberecht setzt die Unternehmen unter Druck. Aber ist das rechtens?
Der andere Victor Hugo und seine Klecksographien: In Paris wird der Nachlass des Urenkels des französischen Schriftstellers versteigert.
Von ihrem Vater bekam sie Milliarden, von der Mutter, einem Exmodel, das Aussehen. Wie lebt es sich so als Tamara Ecclestone? Ein Hausbesuch in London.
Warnruf aus dem Auswärtigen Amt: Deutsche Unternehmen drohen ins Hintertreffen zu geraten, wenn sie Waren in EU-Länder exportieren wollen, in denen es eine gesetzliche Frauenquote gibt.
In der Schweiz nimmt die Zahl der Menschen zu, die aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Rund die Hälfte von ihnen sind Deutsche.
In einer bewegenden Trauerfeier in Belgien haben Tausende Menschen Abschied von den Todesopfern des Busunglücks genommen. Neben den Familien der verunglückten Kinder und Erwachsenen waren auch Belgiens König Albert II. und seine Frau Paola anwesend.
Nicht nur Lommel scheint nach dem Busunfall, bei dem 28 Menschen starben, überwältigt von dem Schmerz. Ganz Belgien trauert. Was bleibt, sind Fragen.
Was haben Bluthunde aus Belgien und Berggorillas aus Kongo miteinander zu tun? - Die einen sollen die anderen schützen. Mit von der Partie: eine Schweizerin und drei Deutsche.
Die Flaggen auf Halbmast und eine Schweigeminute: Belgien hat an diesem Freitag um die 28 Opfer des Busunglücks getrauert. Die Ursache ist weiterhin unklar. Herzprobleme des Fahrers schließen die Behörden inzwischen aus.
Die Ursache des Busunglücks mit 28 Toten in einem Schweizer Autobahntunnel ist noch nicht geklärt. Der Bus war nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht zu schnell unterwegs, als er frontal gegen eine Mauer prallte.
Nach dem fatalen Busunglück in der Schweiz waren die Angehörigen in Belgien und den Niederlanden für Stunden zwischen Bangen und Hoffen – Kritik gab es auch am Außenministerium.
Zwei belgische Schulklassen und ihre Lehrer waren auf dem Rückweg aus den Skiferien in Val d’Anniviers, als ihr Reisebus plötzlich frontal gegen eine Nothaltestelle prallt. 28 Menschen sterben, davon 22 Kinder. Unter den Opfern ist auch ein Deutscher.