Analysten lieben Apple-Aktie weiterhin
Auch nach der Präsentation des neuen iPhone dominieren weiter Aktien-Kaufempfehlungen für Apple. Doch auch Samsung ist begehrt. Das kann man nicht von allen Technologie-Aktien sagen.
Auch nach der Präsentation des neuen iPhone dominieren weiter Aktien-Kaufempfehlungen für Apple. Doch auch Samsung ist begehrt. Das kann man nicht von allen Technologie-Aktien sagen.
Belastet von schwächeren Vorgaben der Börsen in Übersee ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag mit leichten Verlusten gestartet. Das Marktgeschehen sei vor der Sitzung der amerikanischen Notenbank und der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Euro-Rettungsmechanismen von Vorsicht geprägt, sagt Stratege Stan Shamu von IG Markets.
Die amerikanischen Verbraucherkredite sinken im Juli überraschend, Italien soll 2013 zu Wachstum zurückkehren. Samsung droht Apple mit einer Patentklage wegen des neuen iPhones.
Im Gegensatz zum finnischen Handy-Hersteller Nokia und seiner Präsentation der Windows Phone 8-Smartphones Lumia 820 und 920 konnte der Online-Einzelhändler Amazon bei der Vorstellung seiner neuen Produkte überzeugen. Die Aktie scheint nun nach dem Erreichen eines neuen Allzeithochs weiteres Kurspotenzial zu haben. Denn Amazon macht Ernst und einen neuen Anlauf, den Tablet-Markt zu erobern.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Zwei neue Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 sollen im Wettbewerb mit den großen Rivalen Apple und Samsung endlich Erfolge bringen. Nokia und Microsoft eröffnen einen Reigen von Neuvorstellungen.
Apple lädt zu einem Pressetermin nach San Francisco - der Wortlaut der Einladung: „Es ist fast hier.“ Der Elektronik-Konzern dürfte dann sein neues iPhone vorstellen.
Fresenius schraubt die Ziele für seine Infusionstochter Kabi leicht nach oben, die EU geht wegen des Verdachts auf unfaire Geschäftspraktiken gegen Gazprom vor. Audi baut sein erstes Amerika-Werk in Puebla und Apple dürfte sein neues „iPhone 5“ am 12. September vorstellen.
Siemens sammelt 2,7 Milliarden Euro für einen Aktienrückkauf ein, Bertelsmann steigert seinen Gewinn kräftig und der deutsche Einzelhandelsumsatz bricht im Juli überraschend ein.
Unter den Aktienfonds mit geringem Verlustrisiko schneiden jene gut ab, die auf Technologiewerte in Amerika setzen. Vor allem Apple treibt die Fonds nach oben.
Der Gewinn des Credit Agricole bricht ein, um Q-Cells kommt es zu einem Wettbieten. Die japanische und französische Regierung beurteilen die Wirtschaftslage skeptischer.
Der Kurs der Apple-Aktie hat ein neues Allzeithoch erreicht. Der Sieg im Patentprozess gegen Samsung ließ die Papiere am Montag im frühen amerikanischen Handel um 3 Prozent auf bis zu 680,87 Dollar steigen.
Die Deutschen Aktien tendieren am Montag gut behauptet. Der schwächer als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex belastet die Stimmung kaum.
Das Urteil für Apple sieht aus wie eine Niederlage von Samsung: tatsächlich könnten beide am Ende die Sieger gegen den Rest der Branche sein.
Die deutschen Aktien haben sich am Montag ins Plus vorgearbeitet. Zwar signalisiere der Ifo-Geschäftsklimaindex keine unmittelbare, positive Trendwende, doch scheine die Abkühlung der deutschen Konjunktur sich zumindest zu verlangsamen, heißt es. Der Boden könnte angesichts der jüngsten Ruhe an den Finanzmärkten, insbesondere in Europa, nahe sein. Ein anderer Börsianer sprach von besseren Zahlen als befürchtet.
Der südkoreanische Mischkonzern Hanwha kauft Q-Cells, die Deutsche Bank führt strengere Boni-Regeln ein. Moody’s erhöht die Bonitätsnote Süd-Koreas auf „Aa3“.
Im Prozess gegen Samsung haben die Geschworenen Apple fast auf der ganzen Linie recht gegeben. Ein bedauernswerter Nebeneffekt könnte sein, dass das Urteil zu weiteren juristischen Schlammschlachten ermuntert - und das Wettrüsten mit Patenten weiter befeuert.
Ein Gericht in Kalifornien hat Apple einen spektakulären Erfolg im Patentprozess gegen den koreanischen Rivalen Samsung beschert. Das Urteil verwundet das gesamte, marktdominierende Android-Ökosystem schwer.
Der iPhone-Hersteller Apple hat im Patentstreit mit Samsung einen klaren Sieg errungen. Ein Gericht in Kalifornien stellte fest, dass Samsung mehrere Patente verletzt hat. Dafür soll der Konzern eine Milliarde Dollar zahlen. Allerdings wollen die Südkoreaner das Urteil anfechten.
Die amerikanische Ratingagentur S&P senkt wegen diverser Skandale den Ausblick für die Bank HSBC, Volkswagen setzte bis Juli 4,7 Prozent mehr Nutzfahrzeuge ab und General Motors investiert Millionen in die Ohio-Werke zum Bau des Chevy Cruze.
Die Hoffnung auf baldige Hilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) für kriselnde Euro-Staaten hat dem Dax zur Eröffnung am Dienstag Auftrieb gegeben. Er legte 0,2 Prozent auf 7052 Punkte zu. Die Analysten der Barclays Bank betonten allerdings in einem Marktkommentar, dass der Teufel im Detail stecke. „Eine begrenzte und mit strengen Auflagen verbundene Hilfe der EZB wird die finanziellen Belastungen, denen die Euro-Peripherie ausgesetzt ist, wohl kaum kurzfristig verringern.“
Apple löst Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten ab, Siemens erwägt im Rahmen des Sparprogramms Tausende Stellen abzubauen, Sixt verdient im zweiten Quartal weniger und Star-Investor Soros steigt beim Börsenneuling Manchester United ein.
Jetzt schnappt Apple auch Microsofts historischen Rekord: Am Montagabend stieg der Unternehmenswert auf 621 Milliarden Dollar. Den bisherigen Spitzenwert stellte Microsoft 1999 auf.
Opel plant eine Vier-Tage-Woche, Porsche will Sonderschichten an Samstagen einführen und Apple ist mehr als 600-Milliarden Dollar wert. Griechenlands Finanzlücke ist wohl noch größer als angenommen und die EZB plant Zinsschwellen für Anleihekäufe.
Nach der Übernahme durch Google steht der Handy-Hersteller Motorola Medienberichten zufolge vor einem massiven Stellenabbau. Rund 4000 Stellen weltweit sollen wegfallen. Die Modellpalette werde deutlich reduziert.
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
Pfeiffer muss starke Umsatzeinbußen hinnehmen, Lanxess steigert trotz Krise den Umsatz und Pro Sieben Sat.1 kauft eine Produktionsfirma in den Vereinigten Staaten. Die britische Bank Standard Chartered könnte ihre Lizenz in New York verlieren und sowohl Apple als auch Google bieten für Kodak-Patente.
Der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn will nach dem Absturz der Sharp-Aktie die Konditionen für den vereinbarten Einstieg neu verhandeln. Doch als Zulieferer von Apple braucht Foxconn dringend das Know-how von Sharp.
Um nicht weniger als die Vorherrschaft im lukrativen Smartphone-Markt geht es im Patentprozess, in dem sich Apple und Samsung gegenseitig Ideenklau vorwerfen. Schon jetzt gewährt er interessante Einblicke in die Verflechtungen eines Milliarden-Markts.
In ihren Euro-Rettungsbemühungen konnten sich die deutschen Politiker bislang auf eine höchst stabile Wirtschaft stützten. Doch nun trübt sich die Lage der deutschen Konjunktur deutlich ein.
Deutschlands Leitindex notiert zur Wochenmitte fester. Neben einer Flut an Bilanzveröffentlichungen steht das Dauerbrenner-Thema Schuldenkrise im Mittelpunkt des Marktgeschehens.
Die Berichtsaison ist nun auch im Dax angekommen. Während Apple trotz zweistelligem Gewinnwachstum die Anleger enttäuschte, kann Daimler mit einem besser als erwartet ausgefallenen Gewinn seine Aktionäre erfreuen. Bei Nebenwerten wie Krones und Wacker Chemie fallen die Bilanzen gemischt aus.
Daimler-Zahlen über den Erwartungen, Deutsche Bank verdient weniger, Qiagen erhöht Prognosen, Google nähert sich im Wettbewerbsstreit der EU-Kommission an
Vor Veröffentlichung des Ifo-Index ist der Dax am Mittwoch zunächst im Plus gestartet, drehte dann aber leicht ins Minus ab. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft war im Juni im Sog der Eurokrise bereits so schlecht ausgefallen wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Analysten rechnen nun im Schnitt mit einem Rückgang des Geschäftsklimaindex auf 104,7 Punkte. Am Dienstag war der Leitindex 0,5 Prozent schwächer bei 6390 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Ratingagentur Moody’s hatte den Ausblick für die Bundesrepublik auf „negativ“ gesenkt und signalisierte damit eine mögliche Herabstufung in einigen Monaten.
Für andere Konzerne wären die Zahlen ein großer Erfolg: 23 Prozent mehr Umsatz und 21 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahresquartal. Doch die Börsianer hatten mit mehr gerechnet. Die Apple-Aktie fiel nachbörslich um mehr als 5 Prozent.
Der Dax ist mit Verlusten in die neue Woche starten. Spekulationen um den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone belasten den Markt, sagten Börsianer. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht bereit, Griechenland nochmals Finanzhilfen zu gewähren. Da Athen aber wohl weitere Darlehen von bis zu 50 Milliarden Euro benötige, dürfte ein Bankrott des südeuropäischen Landes immer wahrscheinlicher werden.