Durchatmen mit Apple
Vor den Apple-Geschäften bildeten sich zum Verkaufsstart des neuen iPhones lange Schlangen. Diese Begeisterung der Kunden sagt alles aus – und nichts.
Vor den Apple-Geschäften bildeten sich zum Verkaufsstart des neuen iPhones lange Schlangen. Diese Begeisterung der Kunden sagt alles aus – und nichts.
Experten hatten diesmal weniger Interesse an den neuen iPhone-Modellen vorhergesagt, doch zum Start am Freitag standen wieder hunderte Menschen vor den Apple-Läden.
Goldene Zeiten. So zumindest fühlen sich die Tage in Asien für diejenigen an, die Geld haben. Die Krise an den Börsen, die uns in den vergangenen Wochen beschäftigte, scheint seit Donnerstag wie weggeblasen.
Google gründet ein Gesundheitsunternehmen, das mit dem kühnen Vorhaben antritt, das Altern von Menschen zu bremsen. Führen soll es Arthur „Art“ Levinson - eine Lichtgestalt in der Biotechnologie. Ein Porträt.
Sie kennen doch sicher noch Google Suggest, die Funktion, bei der Google automatisch die Suchanfragen ergänzt? Da kommen tolle Sachen raus. Unser Wochenrückblick.
Der weltgrößte Bildschirmlieferant für Smartphones und Tablets, Japan Display, strebt bald an die Börse. Zwei Milliarden Dollar will das Unternehmen, das auch Apple beliefert, bei einem Börsengang einnehmen.
Das bei den Terroranschlägen vor 12 Jahren schwer getroffene Wertpapierhaus spendet alle Einnahmen vom Jahrestag. Unterdessen sorgen sich reiche Banker wegen eines steueraffinen Bürgermeisterkandidaten.
Die sich weiter abzeichnende Entspannung im Syrien-Konflikt hat auch zur Wochenmitte an den amerikanischen Börsen für Kauflaune gesorgt. Facebook-Aktien markierten im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch. Auch der deutsche Aktienmarkt ist mit einem Plus aus dem Handel gegangen.
49 Milliarden Dollar an Anleihen will der Telekommunikationskonzern Verizon zur Finanzierung der Übernahme des Gemeinschaftsunternehmens Verizon Wireless ausgeben. Ein neuer Rekord.
Die nachlassende Furcht vor einem amerikanischen Militärschlag gegen Syrien stützt den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch.
Der Elektronikkonzern stellt zwei neue iPhones vor. Das vermeintliche „Einsteigermodell“ iPhone 5C ist nicht annähernd so billig wie erwartet. Die Börse ist nicht beeindruckt.
Apple hat lange mit Neuheiten auf sich warten lassen. An diesem Dienstag wird der Konzern wohl neue iPhones zeigen. Angeblich soll es eine zweite und billigere Modellreihe des Smartphones geben.
Apple hat lange mit Neuheiten auf sich warten lassen. An diesem Dienstag wird der Konzern wohl neue iPhones zeigen. Angeblich soll es eine zweite und billigere Modellreihe des Smartphones geben.
Am Morgen gab es noch Gerüchte, VW-Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Piëch könnte seinen Posten aufgeben, doch der Konzern dementierte prompt. Auf der IFA sind alle wild auf die Computeruhr und Apple versucht, den chinesischen Markt für sich zu erobern.
Neues zur Funkausstellung: Das iPhone ist im größten Wachstumsmarkt weit abgeschlagen. Aber die Amerikaner wollen aufholen, mit einem Billigmodell und ungewohnter Bescheidenheit.
Verizon will die 130 Milliarden Dollar teure Übernahme des Vodafone-Anteils von Verizon Wireless durch Anleihenemissionen von offenbar 25 Milliarden Dollar finanzieren.
Bundespräsident Joachim Gauck ermutigt Frankreich zu Reformen, die Bank of America steigt bei China Construction Bank aus und der Termin für die Teileröffnung des Hauptstadtflughafens verzögert sich weiter.
Die Übernahme des Handygeschäfts von Nokia ist für Microsoft kein Befreiungsschlag. Was nun bevorsteht, ist ein Kampf - gegen Google und Apple, die beide glänzend dastehen.
In zwei Generationen haben es die Koreaner von einem kleinen Handelshaus zur Nummer Eins der Technologiebranche geschafft. Nichts fürchtet Samsung so sehr wie die eigene Bequemlichkeit.
Obwohl Technik und Programme so leistungsfähig wie nie zuvor sind, sinkt die Nachfrage nach Personalcomputern und Tabletrechnern. Computerbrillen und Computeruhren könnten die gesamte Branche wandeln.
2007 witzelte Steve Ballmer noch das iPhone habe „keine Chance“. Der Microsoft-Chef hat sich jedoch vor allem im Geschäft mit Handys und Tablets auskontern lassen.
Technische Probleme legten die Nasdaq am Donnerstag für mehr als drei Stunden lahm. Gut ein Jahr nach dem Facebook-Debakel ist Nasdaq-Chef Robert Greifeld wieder einmal in Erklärungsnot.
Amerikanischen Unternehmen scheint es gleichgültig, ob ihre Aktien optisch teuer wirken. Sie verzichten zunehmend darauf, durch Aktiensplits den Dollarpreis je Aktie zu reduzieren. Privatanleger verlieren eben an Bedeutung.
Der Film „Jobs“ spielt an den Kinokassen nicht genug ein und die chinesische Regierung eröffnet am Donnerstag den Prozess gegen den ehemaligen Machthaber der Stadtprovinz Chongqing, Bo Xilai.
Der Film über den Apple-Mitgründer lockt nur wenige Besucher in die amerikanischen Kinos. Er spielt am Startwochenende nur 6,7 Millionen Dollar ein – und bleibt damit weit hinter dem Facebook-Film „The Social Network“ zurück.
In Offenbach werden die Mieter vor sich selbst geschützt. In Berlin die Krankenkassen. Und Mainz hat den wirksamsten Schutz vor Bahn-Unfällen überhaupt.
Von Buenos Aires nach Aserbaidschan: Argentinien ist trotz der Krisen noch immer der größte Exporteur von Polopferden. Auch über den Wolken werden die Tiere gehegt und gepflegt.
Der neue PC-Weltmarktführer Lenovo treibt seinen Wachstumskurs dank eines erfolgreichen Vorstoßes in den boomenden Smartphone- und Tablet-Markt voran. Die Beteiligungsfirma Gesco bekommt hingegen zunehmend die Konjunkturflaute zu spüren.
Für Apple brechen stürmische Zeiten an, der neue Investor Carl Icahn könnte neuen Wind in das Unternehmen bringen. Über Hongkong tobt schon jetzt der Taifun.
Das amerikanische Justizministerium geht gegen die Fusion von US Airways und American Airlines vor. Aber das Vorgehen wirft Fragen auf. Die zweite wichtige Börsennachricht: Der Anleger Icahn kauft sich bei Apple ein und dringt auf mehr Aktienrückkäufe.
Der Multimilliardär Carl Icahn hat ein großes Investment bei Apple bekanntgegeben. Icahn twitterte, er halte den Elektronikkonzern für extrem unterbewertet.
Milka-Hersteller Mondelez tritt auf der Stelle, Groupon blüht unter seinen neuen Chefs auf und Gildemeister führt eine Sachkapitalerhöhung durch.
Wenn Amazon-Gründer Jeff Bezos die „Washington Post“ kauft, dürfte deren Geschäft vor einer Digitalisierung stehen. Mit Amazon hat Bezos das längst geschafft.
Sie standen im Zentrum der Finanzkrise: die amerikanischen halbstaatlichen Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac. Jetzt sollen sie abgewickelt werden. Immobilienfinanzierung soll in Amerika künftig anders funktionieren.
Smartphones haben jetzt auch in Deutschland die Zahl der genutzten einfachen Handys deutlich überholt. Dabei spielt der zum Teil deutlich höhere Preis der Geräte für die meisten Nutzer kaum eine Rolle.
Die amerikanische Regierung kippt das Einfuhrverbot für ältere iPhones und iPads, Starinvestor Buffett scheffelt Milliarden und Allianz und Goldman Sachs wollen in das Wassergeschäft in England einsteigen.