Der Herr der Google-Roboter
Andy Rubin entwickelte einst das Smartphone-Betriebssystem Android. Nun soll er für den Internetkonzern Google Roboter zum Leben erwecken.
Andy Rubin entwickelte einst das Smartphone-Betriebssystem Android. Nun soll er für den Internetkonzern Google Roboter zum Leben erwecken.
Apple erwirbt das auf Twitter-Analysen spezialisierte Unternehmen Topsy Lab. Das leuchtet nicht unmittelbar ein. Derweil nimmt Microsoft beim Kauf der Handysparte von Nokia eine wichtige Hürde.
Der Elektronik-Hersteller Foxconn betreibt für Apple eine Produktion der Superlative. In einem einzigen Werk in China arbeitet eine Belegschaft von der Größe der Stadt Bonn - ausschließlich an der Herstellung des iPhones.
Bekommen die künftige iPhones und iPads 3D-Sensoren? Apple kauft mit Primesense die Firma hinter der ursprünglichen Version von Microsofts Bewegungs-Steuerung Kinect. Deren Ideen reichen von einem 3D-Scanner bis zum Kollisionswarner für Fußgänger.
Apple hat im Dauer-Patentverfahren gegen Samsung in Kalifornien einen Großteil der hohen Schadenersatz-Zahlung bestätigt bekommen. Neuer Paukenschlag auch im Dauerkampf um Rhön-Klinikum. Der Großaktionär B. Braun Melsungen klagt gegen den Verkauf von 43 Kliniken an die Fresenius-Tochter Helios.
Die Finanzminister der Eurogruppe kommen in Brüssel zusammen. Apple legt Zahlen zum ersten Geschäftsquartal vor und das Ifo-Institut seinen Konjunkturindex.
Motorola spielte technisch wie modisch lange ganz vorne mit. Nach der Übernahme von Google wurde es ruhig um das Unternehmen. Das neue Handy Moto G soll die frühere Kultmarke wieder beleben.
Die Hinweise auf iPhone-Modelle mit deutlich größeren und gewölbten Bildschirmen verdichten sich. BASF hat hingegen mit einer teilweisen Verlagerung seiner Produktion ins Ausland gedroht, falls der Konzern künftig nicht mehr von der Ökostrom-Umlage befreit wird. Kabel Deutschland schreibt wegen Sondereffekten rote Zahlen.
Die Führung der Kommunistischen Partei Chinas berät bis Dienstag wichtige Wirtschaftsreformen. Ein Thema wird die Exportabhängigkeit des Landes sein. Am Beispiel Foxconns zeigt sich, worum es geht.
Vor kurzem ist der Verkauf des Computerherstellers Dell an seinen Gründer vollzogen worden. Der Konzern soll fernab der Börse neu aufgestellt werden. Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Und Michael Dell ist kein Steve Jobs.
Amerikanische Behörden verlangen von Apple weltweit am meisten Informationen zu Nutzern und Geräten. Das hat das Unternehmen mitgeteilt. Unter das Auslandsspionagegesetz sei aber keine Anfrage gefallen.
Beim amerikanischen Versicherer AIG geht es weiter aufwärts, Google bringt ein neues Nexus-Smartphone zum Kampfpreis heraus und Apples iPod verkommt zum Randgeschäft.
Der verstaatlichte Immobilienfinanzierer Fannie Mae verklagt mehrere Großbanken wegen Manipulation des Libor-Zinssatzes.
Jahre später kriegen die Banken die Rechnung für die Finanzkrise. Die Kosten für Rechtsstreitigkeiten dürften 100 Milliarden Dollar übersteigen.
Weil das Geschäft andernorts schwächelt, setzen die Amerikaner auf den größten Markt der Welt. Doch der Apple-Kurs fällt weiter, während asiatische Anleger endlich wieder lachen können.
Tim Cook, der Vorstandschef des Elektronikkonzerns, prognostiziert nach mäßigen Quartalszahlen einen starken Absatz im Dezember. Zwei Wall-Street-Größen beharken sich unterdessen wegen Apple und wohltätiger Spenden.
Apple hat im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal 33,8 Millionen iPhones verkauft. Mit seinen Quartalszahlen übertraf der Elektronikkonzern die Erwartungen der Analysten. Dennoch verzeichnet das Unternehmen einen Gewinnrückgang.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag die aufgelaufenen Kursgewinne am Ende nahezu verteidigt, nachdem er den Tag über Abgaben verzeichnete.
Apple legt nach Börsenschluss seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal vor, in Berlin eröffnet die Technologiekonferenz „TechCrunch Disrupt Europe“ und das Deutsche Institut für Altersvorsorge präsentiert eine Studie über die Eignung von Immobilien für die Altersvorsorge.
Amerikas Finanzaufseher spielen ihre neue Macht aus, die Strafen für Finanzinstitute werden höher. Aktuellstes Beispiel: JP Morgan. Die neue Marschrichtung könnte auch die Deutsche Bank zu spüren bekommen.
Apple frischt seine Produktpalette mit neuen Tabletcomputern auf. Apple-Aktionär Carl Icahn lässt derweil mit dem Verkauf seiner Netflix-Aktien aufhorchen – und dankt dem Schauspieler Kevin Spacey.
Auch wenn japanische Smartphones auf dem Weltmarkt keine Rolle spielen - ohne Teile aus dem Land der aufgehenden Sonne bleiben sie alle stumm.
Der Elektronikkonzern stellt neue iPads vor. Das Geschäft mit dem Tabletcomputer hat in jüngster Zeit enttäuscht. Apple bekommt immer mehr Konkurrenz.
Vor der Finanzkrise hatte die Bank of America Hypothekenpapiere an die staatlichen Immobilienfinanzierer verkauft, die später schlagartig an Wert verloren. Nun fordert die Aufsicht offenbar sechs Milliarden Dollar Schadensersatz.
Die Altlasten der Finanzkrise kosten die amerikanische Bank JP Morgan mindestens 13 Milliarden Dollar. Auch die Bank of America zahlt angeblich 6 Milliarden.
Die Altlasten der Finanzkrise kosten die amerikanische Bank JP Morgan mindestens 13 Milliarden Dollar. Auch die Bank of America zahlt angeblich 6 Milliarden.
Apple hat die Spielregeln der Mode auf die Elektronikbranche übertragen. Jetzt wird mit Angela Ahrendts die bisherige Chefin des britischen Modehauses Burberry die Läden von Apple führen. Ein Porträt.
Protest zurückgezogen: Ein bizarrer Markenstreit um den amerikanischen Technologiekonzern Apple geht denkbar nüchtern zu Ende. Das Bonner Café „Apfelkind“ darf sein Logo behalten.
Mercedes-Benz will die Nummer 1 auf Brasiliens Pkw-Premium-Markt werden, Icahn drängt Apple zu einem 150-Milliarden-Rückkauf und Dell bekommt von den Behörden grünes Licht für die Übernahme.
Die wertvollsten Marken der Welt heißen Apple und Google. Coca-Cola, seit mehr als zehn Jahren an der Spitze der Rangliste, landet noch auf dem dritten Platz.
Der Präsident des Europäischen Rates, Van Rompuy, sieht den Euro nicht mehr existentiell bedroht. Das DIW ist nach F.A.Z.-Ranking das einflussreichste deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut.
Der Hersteller der einstigen Manager-Statussymbole steht zum Verkauf. Und weiß doch nicht recht wohin. Zugleich kennt den Käufer bisher kaum jemand. Eine Analyse.
Der Chaos Computer Club will den Fingerabdruck-Scanner des neuen iPhones 5S überlistet haben. Das sollte nicht nur Hacker interessieren.
Die deutsche Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) hat nach eigener Darstellung nur zwei Tage nach der Markteinführung den Fingerabdruck-Sensor des neuen iPhone von Apple geknackt.