Apple bietet 3 Milliarden für Kopfhörerfirma Beats
Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte des kalifornischen Konzerns: Apple will das vom Hip-Hop-Star Dr. Dre mitgegründete Unternehmen Beats kaufen.
Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte des kalifornischen Konzerns: Apple will das vom Hip-Hop-Star Dr. Dre mitgegründete Unternehmen Beats kaufen.
Laut der Prognose von Standard & Poor’s sind weltweit astronomische Summen für Infrastrukturprojekte notwendig - der Investitionsbedarf sei enorm. In Deutschland könnte die Energiewende noch zum Hindernis werden.
Die Apple-Aktie ist wieder gefragt, die Bewertung des Unternehmens steigt. Der Konzern kostet inzwischen so viel wie ein Drittel des Dax.
Merck verstärkt sein Geschäft mit der Elektroindustrie. Für rund zwei Milliarden Euro kauft es eine Spezialchemiefirma, die auch Teile für das iPad herstellt.
Wir Deutsche können aus der Geschichte des südkoreanischen Konzerns Samsung viel lernen. Vor allem, wie wichtig eine technikbegeisterte Gesellschaft ist.
Nach Google und Twitter will künftig auch Apple seine Nutzer häufiger informieren, wenn ihre Daten von amerikanischen Behörden angefragt werden. Für Anfragen der NSA gilt das jedoch nicht.
Profianleger haben sich um die neuen Anleihen von Apple gerissen. So risikolos sind die Titel aber nicht, wie viele glauben. Denn die Branche ist schnelllebig.
Der kalifornische Technologie-Riese hat sich gerade 12 Milliarden Dollar geliehen. Investoren hätten ihm noch mehr gegeben. Entsprechend steigt der Kurs der neuen Schuldtitel.
Amerikanische Unternehmen wie Apple horten Bargeld im Ausland, denn eine Rückführung würde hohe Steuern verursachen. Der Online-Marktplatz Ebay tut das Gegenteil – und nimmt dafür einen hohen Verlust in Kauf.
Apple kauft Aktien im Wert von 30 Milliarden Dollar zurück und splittet die Aktie im Verhältnis eins zu sieben. An den Märkten dürften die Maßnahmen gut ankommen.
Wenn eine Aktie im Alphabet weit vorne steht, ist sie beliebter. Denn Investoren lesen die Kursliste von oben nach unten. Für Aktionäre bringt das sogar einen kleinen Vorteil.
Abseits von Kindle und Tablet wird heute der Tag des papiernen Prototypen, des Buches, gefeiert. Das Verwaltungsgericht in Rom entscheidet über die Auslieferung des mutmaßlichen Anlagebetrügers Homm an Amerika und Apple legt die Ergebnisse für das zweite Quartal vor.
Er hat das Wischen zum Entsperren des iPhones erfunden: Apple-Designer Greg Christie. Jetzt verlässt er Apple. Jonathan Ive, mit dem Christie gelegentlich Streit hatte, wird neuer starke Mann beim Software-Design.
Amerikanische Unternehmen müssen im Ausland erzielte Gewinne nur dann versteuern, wenn sie diese in die Vereinigten Staaten zurückbringen. Viele parken ihr Geld deshalb in Übersee.
Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat der koreanische Konzern brisante Emails präsentiert. Demnach war Apple-Gründer Steve Jobs „besessen“ davon, den Konkurrenten niederzuringen.
Bisher waren Emoticons im Netz entweder Europäer, Araber oder Asiaten. Ein afrikanischer Handykonzern will das jetzt ändern und hat farbige Emojis herausgebracht. Das gefällt nicht jedem.
Neuer Wirbel um Air Berlin. Rückruf-Serie kostet General Motors 750 Millionen Dollar. Neuer Microsoft-Chef ordnet Führungsteam neu. Zweiter Patent-Prozess von Apple und Samsung gestartet.
Samsungs Galaxy-Handys haben die Dominanz des iPhone gebrochen. Der Erfolg schlägt sich im Gehalt des Verantwortlichen nieder: Er verdient mehr als Apples Chef Tim Cook.
Die Bankenabwicklung kann nun beschlossen werden, Microsoft bringt eine Office-Software für das iPad heraus und die Anwälte wollen einen Schadenersatz zu Flug MH 370 erstreiten.
Microsoft wagt den Kurswechsel: Die Bürosoftware Office gibt es nun auch für das iPad. Sie soll schon in den nächsten Stunden im App-Store zum Download stehen.
Die Bürosoftware Office ist auf Tabletcomputern bislang kaum zu finden. Das ändert sich nun: Microsoft stellt gerade eine Version für das iPad vor.
Die Bank of America muss für fragwürdige Hypothekengeschäfte mehrere Milliarden Dollar bezahlen. Der Vorwurf: Die Bank habe die darin enthaltenen Hauskredite zu rosig dargestellt.
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.
Moody’s stuft die Bonitätsnote Argentiniens herab, Microsoft stellt angeblich bald eine Office-Version fürs iPad vor. Und Italiens Bank Unicredit schließt einen Börsengang der Hypovereinsbank aus.
Europäische Aktien haben in den vergangenen Monaten beträchtliche Zuwächse erzielt. Besonders viel Freude hatten Anleger mit Aktien von Fiat, Morphosys und Alcatel-Lucent. Doch am Horizont türmen sich dunkle Wolken auf.
Die Hausfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac standen 2008 im Mittelpunkt der Finanzkrise. Der amerikanische Staat paukte sie mit 187,5 Milliarden Dollar heraus. Nun stehen die Unternehmen vor dem endgültigen Aus.
Seit der Jahrtausendwende steigt die Produktivität amerikanischer Arbeiter rasant an. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine wichtige Rolle spielen die Erfolgsgeschichten von Technologie-Konzernen wie Google und Apple.
Es gibt einen armen Menschen, in dessen Haut will diese Woche wirklich keiner stecken. Der hat bei Apple eine Zeile zu viel geschrieben.
Der Konflikt um die Krim spitzt sich zu, dafür ist der Konflikt bei Apple beigelegt. Aber was soll Apple jetzt mit dem vielen Geld machen? Die Hauptversammlung wird spannend.
Freenet profitiert von seinen Unternehmenskäufen. Der Gewinn des Bahntechnik-Konzerns Vossloh schrumpft. Aber Freddie Mac macht den amerikanischen Steuerzahlern wieder Freude.
Das Bundeskartellamt hat Bedenken beim Springer-Funke-Deal wegen TV-Zeitschriften, Amerikas Verteidigungsminister kündigt harte Einschnitte an und Samsung stellt sein neues Top-Smartphone Galaxy S5 vor.
Den selbsternannten Rettern von Loewe fehlt das Geld. Jetzt muss der traditionsreiche Fernsehgerätehersteller schon wieder um seine Existenz bangen. Mitarbeiter und Händler sind besorgt.
Am Frankfurter Flughafen herrscht wieder Normalbetrieb, die Patent-Gespräche von Apple und Samsung sind weiter erfolglos und Credit Suisse einigt sich auf eine Strafzahlung über 196 Millionen Dollar an Amerikas Börsenaufsicht.
Unternehmen aus Amerika dominieren dank Apple, Google und Facebook wieder die Weltbörsen. Chinas Aufstieg ist beendet. Deutschland holt auf.
Apple will künftig auf den Einsatz von Rohstoffen verzichten, die in Konfliktregionen gefördert werden. Das ist ehrenwert. Und schwierig.
Eine milliardenschwere Entschädigung von Starbucks in einem Streit um abgepackten Kaffee hat dem Lebensmittelkonzern Mondelez International die Bilanz gerettet. Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco hat derweil im zweiten Quartal die Markterwartungen leicht geschlagen.