Bank of America muss 1,3 Milliarden Dollar zahlen
Wegen dubioser Geschäfte vor der Finanzkrise muss die Bank of America 1,3 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Sie hat nach einem Urteil mit Hauskrediten betrogen.
Wegen dubioser Geschäfte vor der Finanzkrise muss die Bank of America 1,3 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Sie hat nach einem Urteil mit Hauskrediten betrogen.
Wenn ein neues iPhone auf den Markt kommt, finden die Leute ihr altes langsam. Ist das Absicht von Apple? Oder nur eine psychologische Täuschung?
Die Fastfood-Kette McDonalds hat in China nach Bekanntwerden eines Gammelfleisch-Skandals vorübergehend Fleischburger von der Speisekarte gestrichen. Wer unbedingt einen Burger will, muss auf Fisch ausweichen.
Die teure Übernahme des Kopfhörer-Anbieter Beats durch Apple ist gerade ein Stück schwieriger geworden. Die Hifi-Firma Bose wirft Beats Patentverletzungen vor und zog vor Gericht.
Apple, Microsoft, Facebook: In dieser Woche geht es Schlag auf Schlag mit Quartalsberichten prominenter Namen. Die bisherigen Ergebnisse waren ermutigend.
In der spätrömischen Marktwirtschaft ließ es sich recht gut leben, sagt die Altertumsforscherin Susanna Elm. Selbst die Sklaven kamen zu Wohlstand.
Es ist der größte Arbeitsplatz-Abbau in der Geschichte des Konzerns: Microsoft kürzt bis zu 18.000 Stellen. Besonders dürfte das die Tochtergesellschaft Nokia treffen.
Eine gestiegene PC-Nachfrage sowie der Ausbau von Rechenzentren sorgt für ein Comeback des Prozessorenherstellers Intel. Russland schränkt derweil den Kauf von ausländischen Dienstwagen ein.
Apple und IBM waren einmal Erzfeinde. Das ändert sich nun radikal: IBM wird zur Vertriebsmannschaft für iPhones und iPads.
Samsung muss einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Das ist eigentlich kein Grund zur Sorge. Doch dem gigantischen Unterhaltungselektronikkonzern machen die Konkurrenten aus China zu schaffen.
Sensoren in der Kleidung, am Körper, im Kopf - das ist keine Vision mehr. Die Industrie macht sich an ein neues Milliardengeschäft.
Die armen Finnen: iPad und iPhone haben den Nordeuropäern die Jobs zerstört. Das meint zumindest der finnische Premier. Betroffen ist aber nicht nur die Handyindustrie.
Apple, Google und Amazon rechnen in Europa immer noch ihre Steuern künstlich runter. Die Länder helfen fleißig mit. Doch die EU will sich das nicht länger gefallen lassen.
Der Dow Jones ist auf Rekordhoch. Doch Aktienstrategen und Investoren zeigen sich eher verhalten: Die realen Unternehmensgewinne entsprächen dem nicht. Das Dax-Hoch wird schon positiver gesehen.
Die Digitalisierung erfasst die Unternehmen. Als Internet der Dinge oder als industrielles Internet löst sie alte Geschäftsmodelle ab und bricht bestehende Strukturen auf. Dabei verbreitet sie Angst und Zuversicht.
Blackberrys sind aus der Mode gekommen? Apple und Android haben die Manager-Handys verdrängt? Das ist noch nicht das letzte Wort. Nach jahrelangen Schwierigkeiten verkauft das Unternehmen wieder mehr Handys.
In Deutschland wird schon rund ein Viertel aller Internet-Einkäufe über die Ebay-Tochter Paypal bezahlt. Dieser Erfolg hat die Finanzbranche aufgeschreckt. In der Branche rumort es.
Steigt Amazon ins Smartphone-Geschäft ein? Laut Medienberichten wird es heute nach jahrelangen Gerüchten soweit sein. In Großbritannien verhandelt Amazon offenbar schon mit Vodafone und O2.
Bis vor kurzem war Andreas Gabalier nur so ein Volksmusiker aus Österreich. Inzwischen singt auch die Generation iPhone seine Songs . Der Bruch mit den Klischees hebt ihn ab von der zuckersüßen Schlagerwelt - und begeistert sogar einen deutschen Popstar.
Elon Musk hat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Anstatt sinnlose Patentschlachten zu führen wie Apple und Samsung gibt er seine Patente frei.
Deutschland leidet unter den Gewittern, die Länder am Südchinesischen Meer unter der Aggression des Reichs der Mitte. Google kauft sich Skybox und die EU Apple und seine Steuerpraktiken.
Die EU-Kommission hat Bedenken wegen der Besteuerung von Apple. Die Weltbank kürzt wegen der Ukraine-Krise die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft.
Sieben für eine: Auf einmal kosten Apple-Aktien weniger als 100 Dollar. Der Split könnte für Apple einen sehr erfreulichen Nebeneffekt haben.
Staatsmedien haben sich auf amerikanische Konzerne eingeschossen, weil die zu eng mit Geheimdiensten gearbeitet haben sollen. Das neueste Betriebssystem von Microsoft ist nicht mehr gern gesehen.
Hollande beschwert sich bei Obama über die hohe Strafe für BNP Paribas, Apples HealthKit verärgert das gleichnamige Start-up und die Aktie des Bundesligavereins Borussia Dortmund steigt in den S-Dax auf.
Eltern erzählen gerne von ihrer Jugend, von Nachmittagen ohne iPad und Internetzugang. Wie ein solcher Nachmittag heute endet, zeigt eine Exkursion in den Wald.
Das größte Branchentreffen nach der Cebit findet in Taiwan statt: Auf der Computex geht es um die Fusion von Smartphone und PC.
Auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco hat Apple die Software in den Vordergrund gerückt: Mac und iPhone sollen weiter zusammenwachsen. Doch den meisten Umsatz macht das Unternehmen mit den Geräten selbst.
Wenn Apple zur Entwicklerkonferenz ruft, steht die Gemeinde stramm. Doch die großen Innovationen sind lange her und der Ruf nach neuen revolutionären Produkten wird immer lauter. Verfolgen Sie die Konferenz ab 18 Uhr im FAZ.NET-Liveblog.
Das Festival „Rock am Ring“ ist seit fast dreißig Jahren eine Institution - und in diesem Jahr zum letzten Mal am Nürburgring.
Apple hat sich von der Kritik nicht beirren lassen: Der amerikanische Computerkonzern kauft den Kopfhörer-Hersteller Beats für 3 Milliarden Dollar. Der Konzern wagt damit die teuerste Übernahme in seiner Geschichte.
Computer und Software verändern die Wirtschaft und die Welt. Auch in Deutschland entstehen neue Unternehmen – doch Geldgeber finden sie selten. Ein Altmeister der Branche zeigt ihnen den Weg.
Jahrelang stritten Apple und Google über die Patente von Smartphones, jetzt wollen die beiden Konzerne alle gegenseitigen Klagen beenden. Und bei der Reform des Patentrechts sogar zusammenarbeiten.
Auf einmal reden alle von Dr. Dre, denn Apple will seine Kopfhörer-Firma Beats kaufen. Dass Dr. Dre der reichste Musiker der Szene ist, weiß nun fast jeder. Allerdings: Auch andere Gangster-Rapper sind ziemlich vermögend.
Warum kauft Apple für 3,2 Milliarden Dollar einen Kopfhörerhersteller? Geht es schlicht darum, bei Jugendlichen zu punkten? Geht es um schickes Zubehör? Oder kommt es bei Apple einfach gar nicht mehr aufs Geld an?
Apple will für drei Milliarden Dollar den Kopfhörerhersteller Beats kaufen. Das Geld könnte man besser investieren: in einen wirklich guten Kopfhörerhersteller und einen populäreren Streamingdienst.