Gesundheitsfonds zahlt erstmals Strafzinsen
Nach vielen Betrieben haben jetzt auch die Sozialversicherungen mit Negativzinsen zu kämpfen. Das hat Auswirkungen auf die Anlagestrategie.
Nach vielen Betrieben haben jetzt auch die Sozialversicherungen mit Negativzinsen zu kämpfen. Das hat Auswirkungen auf die Anlagestrategie.
Ulla auf der Heide versteht sich als Generalistin. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen hat sie sich mit fast allen Römer-Themen beschäftigt. Dabei war der Römer gar nicht ihr primäres Ziel.
Die Allgemeinen Ortskrankenkassen sponsern die Handball-Nationalmannschaft. Dürfen die das eigentlich?
Kaum Sport, viel Fast Food und zu wenig Schlaf: Ein Fünftel der Azubis lebt ungesund. Das wirkt sich auf ihre Arbeitseinstellung und Zufriedenheit aus.
Viele gesetzliche Krankenkassen werden am Jahresende ihre Zusatzbeiträge anheben. Aber wieso eigentlich? Sie haben doch viele Milliarden gebunkert. So einfach ist das leider nicht. Eine Analyse.
Deutliche Steigerungen bei den Ausgaben für Arzneimittel und Behandlungen im Krankenhaus belasten die gesetzlichen Krankenkassen. Durch das Defizit drohen den Versicherten höhere Zusatzbeiträge.
Mit Gesundheit wirbt es sich schöner als mit Krankheit. Deshalb zahlen Krankenkassen nicht mehr für das, was medizinisch sinnvoll ist. Sondern lieber für das, was sich gut vermarkten lässt.
Um Mitglieder zu einem gesunden Leben zu veranlassen, lassen sich Kassen immer mehr einfallen. Als Lohn gibt es jetzt Gutscheine und Fitnessarmbänder. Doch was passiert mit den Daten?
Mehr als 450 afghanische Ortskräfte sind in Deutschland aufgenommen worden, weil Taliban sie bedrohten. Hier kämpfen sie mit dem Bürokratie-Dschungel. Nun sollen Soldaten ihnen helfen – und verzweifeln daran.
Der Spitzenverband der Krankenversicherung stellt gesetzlich Versicherte auf zusätzliche Kosten von mehr als zehn Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren ein.
Ob der Gynäkologe, Haut- oder Augenarzt: Viele Ärzte erzielen zusätzliche Gewinne – mit Leistungen, deren Nutzen zumindest umstritten ist.
Erstmals seit 2008 gibt es wieder ein Defizit für die Versicherer - nur die Allgemeinen Ortskrankenkassen machen Gewinn. Das Gesundheitssystem steht aber weiter gut da.
Nach Informationen der F.A.Z. haben die gesetzlichen Krankenkassen erstmals seit 2008 wieder rote Zahlen geschrieben. Die Finanzlage war zuletzt stetig schlechter geworden. Nur die AOK trotzen dem Trend.
Es gibt so viele gesetzlich Versicherte wie lange nicht. Vor allem Migranten treiben die Zahl in die Höhe. Und fast alle Neuen wollen zu einer bestimmten Kasse.
Zwischen den gesetzlichen Krankenkassen gibt es - dank variablem Zusatzbeitrag - wieder Wettbewerb. Wer in Hessen zu einer günstigeren Kasse wechselt, kann bis zu 400 Euro im Jahr einsparen. Das Verbraucherthema.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe sieht sich am Ziel: Fast 20 Millionen Mitglieder müssen 2015 weniger für ihre Krankenkasse zahlen. Lohnt sich ein schneller Wechsel?
Die gesetzlichen Krankenkassen haben in diesem Jahr große Verluste angehäuft. Als Grund nennen sie Änderungen im Finanzausgleich der Kassen sowie steigende Gesundheitskosten. Doch nicht alle schreiben rote Zahlen.
Die AOK Hessen ist um rund zwei Millionen Euro geprellt worden, sagt sie. Die Betrüger seien vor allem Ärzte, Apotheker oder Sanitätshäuser. Viele der Fälle landen jetzt beim Staatsanwalt.
Patienten, die sich fest an einen Hausarzt binden, werden besser betreut als andere Kranke. Das zeigt eine neue Studie. Die Krankenkassen sehen großes Sparpotential.
Auch nach Routineeingriffen kommt es häufig zu Komplikationen. Die Krankenkassen wollen deshalb schlechte Kliniken für den Patienten erkennbar machen. Nicht nur sie.
Burnout wird immer häufiger diagnostiziert. Viele Psychotherapeuten lassen Kassenpatienten aber lange warten. Steckt dahinter finanzielles Kalkül?
Es gibt für alles eine App, für das Wetter genauso wie für das Busticket. Manche versprechen sogar, uns gesund zu machen. Unsere Kolumnistin berichtet aus ihrem Alltag mit diesen Apps. Die erste Folge: den Sonnenschutz richtig auftragen.
Die Suche nach einem passenden Krankenhaus ist mühsam. Über die Qualität der Behandlungen gibt es nur wenig aussagekräftige Informationen. Das Verbraucherthema.
Die gesetzliche Krankenversicherung hat nach Informationen der F.A.Z. zum Jahresbeginn einen dreistelligen Millionenverlust erwirtschaftet. Die Ausgaben für Arztbesuche, Medikamente und Klinikbehandlungen steigen.
Dem Deutschen Handball-Bund geht es um mehr Professionalität und Popularität, auch und gerade im Hinblick auf die Qualifikation für die WM in Qatar. Schatten werfen jedoch nicht zuletzt die Nöte der Klubs in der Bundesliga.
Auf Bewertungsportalen können Patienten gute Krankenhäuser suchen. Die Kliniken mögen das gar nicht. Sie kämpfen dagegen - ausgerechnet mit einem Gesetz, das die Gesundheitsversorgung verbessern soll.
Falsch eingesetzte Implantate, verkehrt operierte Knie - im Operationssaal können kleine Fehler eine verheerende Wirkung haben. Mehr Menschen sind zuletzt ihrem Verdacht auf Fehler nachgegangen.
Smartphones und Fitnessarmbänder messen Laufzeiten, Puls oder Blutdruck. Solche Daten sind auch für Krankenkassen von Interesse - Datenschützer sehen das kritisch.
Die wild gewordene Kommerzialisierung unseres Gesundheitswesens treibt immer absurdere Blüten. Eine Ökonomisierung zugunsten einer Minderheit. Ich jedenfalls habe Angst, ins Krankenhaus zu müssen.
Gesundheitlich und finanziell geht es den Eltern in Deutschland nach einer aktuellen Studie immer besser - doch der Stress nimmt zu. Und wird damit auch für die Kinder zur Belastung.
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen verbessert sich weiter: 2013 haben sie einen deutlichen Überschuss erwirtschaftet. Auch der Gesundheitsfonds sitzt auf einem Berg von Liquidität.
Die Krankenkassen müssen sparen. Immer häufiger ersetzen daher Computer Menschen. Das hat gravierende Konsequenzen.
Durch Behandlungsfehler in deutschen Kliniken sterben jährlich fünf mal mehr Menschen als bei Verkehrsunfällen. Bei rund 188.000 Behandlungen kommt es laut dem AOK-Krankenhausreport zu Fehlern. In vielen Fällen seien sie vermeidbar.
Daimlers Verweigerung gegenüber einem EU-konformen Kältemittel könnte Deutschland rasch ein EU-Verfahren einbrocken. Die Bundesregierung will Konsequenzen aus dem Fall Prokon ziehen.
1Live gilt als innovativster Sender des WDR. Tatsächlich ist es eine der wenigen Abteilungen der ARD, die die Jugend erreichen. Wie hat der Programmchef Jochen Rausch das hinbekommen?