Kliniken machen Heimen die Pflegekräfte streitig
Sowohl Patientenschützer als auch die Pflegebranche konstatieren, dass Pflegepersonal aus Heimen und Pflegediensten in Kliniken wechseln. Über Ursachen und Abhilfe wird derweil gerungen.
In der Liga liegen sie weit hinter der Spitze, jetzt scheiden die Eintracht-Frauen auch im Pokal aus. Im Viertelfinale in Wolfsburg sind sie überlegen, verlieren aber knapp 0:1. Eine letzte Titelchance bleibt Arnautis’ Team noch.
Sowohl Patientenschützer als auch die Pflegebranche konstatieren, dass Pflegepersonal aus Heimen und Pflegediensten in Kliniken wechseln. Über Ursachen und Abhilfe wird derweil gerungen.
Das unbegrenzte Pflegebudget versorgt die Kliniken mit immer mehr Kräften für immer weniger Patienten. Die Betreuung am Bett hat sich trotzdem nicht verbessert. Es ist von Missbrauch die Rede, eine andere Branche blutet aus.
AOK und Ersatzkassen kritisieren den Missbrauch durch die Kliniken: Kosten und Mitarbeiterzahlen nähmen zu, aber die Lage am Krankenbett bessere sich nicht. Das Nachsehen haben die Beitragszahler.
Die Chefin des Verbands der Betriebskrankenkassen kritisiert aus dem Ruder laufende Ausgaben beim Pflegebudget und erwartet weitere Beitragserhöhungen und insolvente Pflegekassen. Im Interview erklärt Anne-Kathrin Klemm zudem, wie die Klinikreform Frühchen retten kann.
Im Rentenstreit sollen sich Abweichler bis heute Mittag bei der Unionsfraktionsführung melden, das Flugabwehrsystem Arrow 3 geht in Betrieb, und der DFB kämpft um die Frauen-EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wenn Patienten mehr ambulant behandelt werden, könnten laut einer Analyse zwölf Milliarden Euro freigesetzt werden. Die Krankenkassen hätten keine Defizite, die Beiträge wären stabil.
Divers sein ist das eine, Diversität leben das andere. Die AOK Hessen arbeitet aktiv an Gleichstellung auf Führungsebene und einer verantwortungsbewussten Führungskultur.
Die Bundesregierung will mit Einsparungen vor allem bei den Kliniken erreichen, dass die Krankenversicherung zum 1. Januar nicht schon wieder teurer wird. Die Krankenversicherung sagen voraus, dass das nicht reicht.
Von Mittwoch an müssen alle Ärzte die elektronische Patientenakte befüllen. Patienten sind dafür, Praxen beklagen technische Schwierigkeiten.
Die Deutschen sitzen so viel wie noch nie. Die Folgen für die Gesundheit lassen sich mit Training ausgleichen, sagt Sportwissenschaftler Ingo Froböse. Ein ergonomischer Bürostuhl sei jedoch keine Lösung.
Ende April ist die digitale Akte für Millionen Versicherte an den Start gegangen. Doch viele nutzen sie noch nicht aktiv. Das liegt auch an den Krankenkassen, meint der Hausärzteverband.
Wer sich ungeschützt der Sonne aussetzt, steigert sein Hautkrebsrisiko enorm. Aber warum erkranken Menschen in Frankfurt so viel seltener als zum Beispiel im Werra-Meißner-Kreis?
Vor dem Ärztetag zeigt sich: Patienten sind bereit, dem Hausarzt mehr Kontrolle zu geben. Und medizinischen Fachangestellten mehr zuzutrauen.
Wer neben dem Studium arbeitet, riskiert mitunter hohe Beitragsnachzahlungen zur Krankenversicherung. Durch die richtigen Maßnahmen lassen sich böse Überraschungen aber verhindern.
Viele Menschen empfinden ihren Rücken als Schwachstelle des Körpers. So auch unsere Autorin. Sie erlitt einen Bandscheibenvorfall. Wie sie es schaffte, wieder auf die Beine zu kommen.
Immer mehr Bakterien sind multiresistent. Es gibt mittlerweile sogar Keime, gegen die praktisch kein bekanntes Antibiotikum mehr wirkt. Noch haben Ärzte einige Mittel in Reserve, doch neue Medikamente werden dringend gebraucht.
Der Verbrauch von Antibiotika in Deutschland nimmt zu und liegt wieder über dem Vor-Corona-Niveau. Besonders der Einsatz von Reserveantibiotika steht dabei unter Beobachtung.
Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich bezahlen Influencer für die Verbreitung von Werbung. Gleichzeitig arbeiten Krankenkassen mit ihnen zusammen, obwohl die Kassen die Interessenkonflikte selbst kritisieren. In einem Fall hatte dies nun Konsequenzen.
Bei der Behandlung von Krebs ist Zeit ein wichtiger Faktor: Je eher die Krankheit entdeckt wird, desto höher sind in der Regel die Heilungschancen. Eine medizinische Untersuchung zur Krebsfrüherkennung kann somit zum Lebensretter werden.
Im Heim rund um die Uhr betreut zu werden, wird immer teurer, gerade in Hessen. Viele Betroffene sind bereits auf Sozialhilfe angewiesen. Die Sozialverbände schlagen Alarm.
Die Zusatzbeiträge steigen deutlich stärker als prognostiziert. Das belastet Arbeitnehmer ebenso wie Unternehmen. Grund sind auch gebrochene Versprechen der Ampelkoalition.
Die bevorstehende flächendeckende Einführung der elektronischen Patientenakte stößt bisher kaum auf Widerstand bei den 75 Millionen gesetzlich Krankenversicherten.
Rund 75 Millionen gesetzlich Versicherte erhalten bald automatisch eine elektronische Patientenakte. Wer das nicht will, muss Widerspruch einlegen. Das tun bisher nur wenige.
Vorerst schreibt sie medizinische Ratgeber statt Rezepte: Die Allgemeinärztin Ulrike Koock hält von heute auf morgen keine Sprechstunden mehr. Denn so, wie sie es in ihrem Beruf muss, will sie nicht arbeiten.
Seit einigen Jahren könnten Angestellte sich auch per Telefon krankschreiben lassen. Der rekordhohe Krankenstand hat laut einer AOK-Studie aber wohl andere Gründe.
Nach Daten der Krankenversicherung AOK sind Depressionen in Hessen zuletzt besonders verbreitet gewesen. Damit liegt das Bundesland auf Rang drei im Vergleich. Besonders eine Stadt sticht hervor.
Das Gesundheitsforum der Krankenkasse AOK blickt in die Zukunft: Wie kann die Gesundheitsversorgung in Hessen im Jahr 2030 gesichert werden?
Das hat man nicht so häufig im Digitalen in Deutschland: Zufriedenheit über eine digitale Anwendung. Das E-Rezept funktioniert – wenn auch nach langen Einführungswehen. Zurzeit bauen immer mehr Krankenkassen das elektronische Rezept in ihre Apps ein.
Die älter werdende Bevölkerung bringt für die Krankenkassen nicht nur Geldsorgen. Die Zukunftsstrategien der AOK und ihre Erwartungen an die Politik erläutert der hessische Landeschef Detlef Lamm.
Eine Pflegedienstleitung spricht über fehlende Finanzierung, ausgebildete Pflegekräfte und die Papierflut, die der eigentlichen Aufgabe im Wege steht.
Die AOK gibt mit dem Erotikhandel Amorelie ein Spiel zum „sinnlichen Hautkrebs-Check“ heraus. Werden Liebhaber nun in die Krebsvorsorge eingespannt? Für manche muss das genügen.
Onlinedienstleister bieten Cannabis als medizinische Therapie an, seit der Teillegalisierung der Droge wächst der Markt deutlich. Psychiater warnen vor den Folgen, sie wie auch Anwälte kritisieren eine aktuelle Werbegroßkampagne.
Die Fußball-Begeisterung in Deutschland steigt und steigt – das zeigt sich auch an manchem Arbeitsplatz. Viele Unternehmen befeuern das mit eigenen Aktionen.
Die gesetzliche Krankenversicherung meldet tiefrote Zahlen. In der Rente sieht es aber besser aus als befürchtet.
Viele Hausarztpraxen arbeiten am Limit. Multiprofessionelle Teams sollen helfen. Doch es gibt einige Hindernisse, die ihren Einsatz erschweren.
Bergsteigen, auf der Couch sitzen, Zucker essen: Wer sich unvernünftig verhält, hat dazu jedes Recht.