Krankenkassen mit drei Milliarden Euro im Plus
Den gesetzlichen Krankenkassen geht es so gut wie lange nicht mehr: Im vergangenen Jahr haben sie einen erheblichen Überschuss erzielt – auch dank der guten Konjunktur.
Den gesetzlichen Krankenkassen geht es so gut wie lange nicht mehr: Im vergangenen Jahr haben sie einen erheblichen Überschuss erzielt – auch dank der guten Konjunktur.
Der Beitragssatz mehrerer großer Krankenkassen fällt. Zwischen manchen Kassen ist das Gefälle bei den Beiträgen erheblich. Da kann sich ein Wechsel schon mal lohnen.
Viele Krankenversicherer horten zweistellige Milliardenbeträge, während andere stark gefährdet sind. Doch nicht alle sehen Grund für schnelle Reformen.
Gehen Krebs-Patienten hohe Risiken ein, wenn sie in eine Klinik gehen mit wenigen solchen Fällen im Jahr? Eine Untersuchung der AOK legt das nahe. Die Krankenhaus-Betreiber weisen das zurück.
Viele Ärzte werden bei Diagnosen von Krankenkassen beeinflusst – und stellen die gesundheitliche Lage ihrer Patienten auf dem Papier schlimmer dar als sie ist. Die Gesetzesverschärfung, die das verhindern sollte, scheint zu verpuffen.
Dass Versicherte im nächsten Jahr im allgemeinen geringere Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung zahlen, ist eine gute Nachricht. Die Unterschiede zwischen den Kassen werden aber wohl steigen.
Deutschland geht es finanziell gut wie lange nicht – deswegen erscheint ein niedrigerer Kassenbeitrag im nächsten Jahr durchaus „rechnerisch möglich“. Doch vieles spricht auch dagegen.
In den vergangenen zehn Jahren haben die Fehltage von Beschäftigten wegen psychischer Probleme stark zugenommen. Die AOK nimmt nun aber andere Gründe als Stress und Burnout in den Blick.
Seit gut einem Jahr ist der Versicherer Generali mit Tarifen für gesunde Lebensweise auf dem Markt. Noch hat er keine Bilanz vorgelegt. Die Skepsis gegenüber der Aussagekraft der Daten aber ist groß.
Seit mehr als einem Jahrzehnt wollen Politik und Krankenkassen das deutsche Gesundheitswesens digitalisieren. Die Ergebnisse sind bislang bescheiden. Jetzt verzögert sich der Beginn der elektronischen Patientenakte. Auch andere Termine werden nicht eingehalten.
Die gute Wirtschaftslage lässt die Beitragsgelder sprudeln. Die Kosten der Krankenkassen liegen unter Plan, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfahren. Dennoch wollen die Kassenchefs die Ausgaben weiter kürzen.
Seit Jahren sorgt der Finanzausgleich unter den Krankenkassen für Ärger. Besonders ein Anbieter ist in den Blick geraten.
Abermals können die gesetzlichen Krankenkassen ihre Reserven um einen immensen Betrag ausbauen. Die Rücklagen steigen damit auf einen Rekordwert. Dafür nennen die Krankenkassen teilweise vollkommen verschiedene Gründe.
Der heftige Krach um die Spitzenposten im Gesundheitssystem nutzt nur der Politik. Der Bürger verliert bei dieser Zwietracht das Interesse an der Wahl.
Durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB steigen auch die Kosten für Sozialversicherer. Für eine Neuregelung gibt es zwar Ansätze. Die Umsetzung lässt aber noch auf sich warten.
Die Digitalisierung schreitet weiter voran und revolutioniert immer neue Gebiete. Psychotherapeuten könnten künftig von Online-Programmen ersetzt werden – oder etwa doch nicht?
Die Deutschen sind wieder zunehmend begeistert von ihren Liebsten. Dabei haben Eltern, Kinder und Geschwister immer weniger Zeit füreinander. Wie geht das zusammen?
Zu viel Zucker macht krank. Deshalb fordern Diabetiker und die Weltgesundheitsbehörde eine Süßwarensteuer. Ist das die Lösung im Kampf gegen Übergewicht, Herzinfarkt und Co?
Prüfungsangst, Geldsorgen, aufreibende Nebenjobs: An den Hochschulen breitet sich ein Gefühl der Überforderung aus - selbst dort, wo man es gar nicht vermutet.
Gute Zeiten für die gesetzlichen Krankenversicherungen: Mit 1,5 Milliarden Euro haben sie ihren Überschuss allein im dritten Quartal mehr als verdoppelt. Aufatmen wollen die Versicherer trotzdem nicht.
Stiften Krankenkassen Ärzte zum Betrug im Finanzausgleich an? Die AOK Rheinland/Hamburg weist den Vorwurf zurück. Doch eine hohe Strafe akzeptiert sie.
Die Bundesregierung hat sich auf ein neues Gesetz zur Arzneimittelversorgung geeinigt. Das sorgt bei Apothekern für Jubel, bei anderen aber für schlechte Stimmung.
Je kränker ein Patient auf dem Papier, desto mehr Geld erhält die Krankenkasse. Die gesetzlichen Kassen sollen deshalb Diagnosen manipuliert haben. Einige bestreiten diese Vorwürfe.
Freiheiten, Partys und spannende Auslandssemester. Das Studium sehen viele als die schönste Zeit des Lebens. Die bisher größte Befragung zum Thema zeigt nun aber: Studenten sind heute gestresster als der Durchschnitts-Arbeitnehmer. Woran liegt das?
Die AOK hat 2015 einen neuen Rekordbetrag von rund 37 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. Das liegt vor allem an einem Bereich.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach Informationen der F.A.Z. im ersten Halbjahr ein Plus von 600 Millionen Euro erzielt. Was bedeutet das für die Zusatzbeiträge?
Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen sinkt seit Jahren. Die Entwicklung beim Personal und den Kosten dafür zeigt allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Warum?
Unkonzentriert, lebhaft und laut: Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom stellt besonders für Kinder eine massive Belastung dar. Aber nicht jedes Kind, das unkonzentriert und laut ist, leidet an der Erkrankung.
Der Streit um den Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen wird heftiger. Aus Bayern mischt sich auch die Gesundheitsministerin ein.
Hat Deutschland zu wenig Ärzte? Eigentlich nicht, sagen Wissenschaftler der Krankenkassen. Trotzdem herrscht manchmal Ärztemangel. Dafür haben sie eine einfache Erklärung.
Die Finanzlage der Krankenkassen hat sich stabilisiert. Allerdings nicht überall.
Die Bundesregierung reagiert mit einem neuen Gesetz auf Niedrigzinsen. Den Kassen gehen die Änderungen nicht weit genug.
Die DAK hat 3 Prozent ihrer Versicherten verloren und zählt damit erstmals weniger als 6 Millionen Kunden. Doch Daten zeigen: Zusatzbeiträge führen nicht automatisch zu Abwanderungen.
Jedes Jahr lassen sich rund 20.000 Deutsche die Schilddrüse entfernen. Weil Verdacht auf Krebs besteht. Endokrinologen hegen ernste Zweifel, ob eine Operation in jedem Fall notwendig ist.
Rund zwei Millionen Menschen werden derzeit zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Trotz der Mehrbelastungen nehmen jedoch verhältnismäßig wenige zusätzliche Hilfe in Anspruch. Experten fordern mehr individuelle Beratungen.
Die „Deutschland-Rente“ ist eine gute Idee. Denn ein staatlicher Fonds würde den Wettbewerb bei der Altersvorsorge stärken.