Wem Zucker schadet – und wem nicht
Bergsteigen, auf der Couch sitzen, Zucker essen: Wer sich unvernünftig verhält, hat dazu jedes Recht.
Bergsteigen, auf der Couch sitzen, Zucker essen: Wer sich unvernünftig verhält, hat dazu jedes Recht.
Saisonübergreifend ist das Frauenteam des VfL Wolfsburg 49 Pokalspiele ungeschlagen. Im Finale treffen die „Wölfinnen“ auf den FC Bayern München oder Eintracht Frankfurt.
In Hessen dauert es durchschnittlich 139 Tage, um eine frei werdende Stelle zu besetzen – nicht nur bei Spezialisten. Betriebe reagieren mit unterschiedlichen Strategien.
Die Straßenfastnacht erreicht ihren Höhepunkt: In Frankfurt zieht man mit einer Pumpe durch die Stadt, Wiesbaden feiert ein Jubiläum und die Seligenstädter wecken ihren Prinzen. Der Überblick über die größten Umzüge.
Von Mai an sollen die besten Häuser im Netz aufgelistet werden. Die Länder mauern gegen die Krankenhausgesetze. Karl Lauterbach glaubt dennoch daran.
Sehr kleine Frühchen sollen nur noch in Kliniken mit viel Erfahrung auf die Welt kommen. Das rette Leben, sagen Befürworter der Reform. Es gehe nur um Einsparungen, sagen die Gegner.
Einer Umfrage zufolge sind Patienten für planbare OPs zu weiten Fahrten bereit, wenn sie dann besser behandelt werden. Unterdessen warnt der Klinikverband vor immer mehr Insolvenzen. Wer verzerrt den Markt, die Kommunen oder die privaten Träger?
Was die Vergabe von Beruhigungsmitteln in Pflegeheimen angeht, sieht der AOK-Pflegereport große Unterschiede zwischen Ost und West. Das sei ein Problem, denn eine Dauereinnahme könne schwere Folgen haben.
Weil manch ein Patient einen Behandlungsfehler vermutet, schalten die Krankenkassen oft die Gutachter des Medizinischen Dienstes ein, um Klarheit zu erhalten. Das kann für alle Beteiligten erleichternd sein.
Immer mehr Menschen leiden unter Bluthochdruck. Weil Stress in der Arbeit dabei oft eine Rolle spielt, sind nicht nur Ärzte, sondern auch Arbeitgeber in der Prävention gefordert.
Für die EU-Außenminister stehen in Brüssel schwierige Verhandlungen an, Führungskräfte gehen hart mit der Bundesregierung ins Gericht und die Fußball-WM der Frauen beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die finanzielle Lage der Krankenkassen hat sich entspannt. Aber unnötige Notfalleinweisungen bereiten den Experten Sorgen.
Alle sechs Jahre dürfen Arbeitnehmer ihre Gremienvertreter für die Sozialkassen bestimmen. Einiges dabei wirkt fast wie Kungelei. Dafür wird jetzt erstmals auch digital gewählt.
Corona hat gezeigt: Nicht jeder Gang zum Arzt ist nötig. Das gilt auch außerhalb der Pandemie.
Nach neuen Daten der AOK ist die Fallzahl um 15 Prozent gesunken. Die Krankenkasse vermutet dahinter einen Abbau der „Überversorgung“ bestimmter Krankheiten in Kliniken. Der Krankenhausverband widerspricht.
Bundesgesundheitsminister Lauterbach will die Pflegeversicherung reformieren. Die Kassen monieren: Mit dem Gesetzentwurf würden zentrale Versprechen des Koalitionsvertrages nicht eingelöst.
Kindern sollten täglich nicht länger als 30 Minuten vor Bildschirmen verbringen. Dennoch sitzt mehr als die Hälfte der Kinder in Deutschland unter der Woche zu lange vor digitalen Geräten.
Vor dem Bundestag macht eine Gruppe auf die Leiden jener aufmerksam, die nach einer Corona-Infektion oder -Impfung nicht wieder gesund werden. Bisher bekommen Betroffene selten Hilfe.
Sie verspricht, den Austausch zwischen Ärzten zu vereinfachen – zum Nutzen der Patienten. Doch nach der freiwilligen Einführung der Patientenakte ist das Interesse zurückhaltend. Gesundheitsminister Lauterbach will das ändern.
Die Versorgung mit wichtigen Medikamenten ist in Deutschland fragil, warnen Experten. Hinter dem Mangel steckt ein großes Problem.
Karl Lauterbach will, dass bundesweit Hunderte Gesundheitskioske entstehen. Ihr Nutzen ist umstritten, viele Kassen wollen das Geld lieber anders ausgeben. Ein Modellprojekt bangt schon um seine Zukunft.
Die Finanzlage der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist schlecht, aber etwas besser als befürchtet.
Auf dem Pflegetag in Berlin spricht der Pflegerat von „Bevormundung“ bei der Maskenpflicht in Heimen. Die AOK kritisiert das Milliardendefizit der Pflegeversicherung.
Chronische Kopfschmerzen können die Tagesarbeit schwer belasten. Warum es wichtig ist, den Ursachen der Krankheit auf den Grund zu gehen und die Gefahr einer Karrierebremse auszuschalten.
m Windschatten der Debatte über den Bundeshaushalt für 2022 hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mehr Geld für 2023 gefordert.
Ein Tee, eine Aspirin und dann geht es schon: Führt Homeoffice dazu, dass wir mehr arbeiten, obwohl wir uns eigentlich besser ins Bett legen sollten?
Abrechnungsdaten zeigen einen Rückgang im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie. Nicht nur mit akuten Erkrankungen blieben viele dem Krankenhaus fern – auch Vorsorgetermine fielen aus.
Die neue AOK-Chefin Carola Reimann warnt vor einer Finanznot im Gesundheitssystem und macht Sparvorschläge.
2021 fiel ein Rekorddefizit von mehr als 5 Milliarden Euro an- Ein Versicherungsverband fordert jetzt eine Senkung der Mehrwertsteuer für Medikamente.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2021 ein Minus von deutlich mehr als fünf Milliarden Euro eingefahren, so viel wie nie zuvor. Für das laufende Jahr sind die Finanzen angeblich sicher – weil der Steuerzahler doppelt so viel Geld aufbringen muss wie sonst. Aber was 2023 kommt, weiß niemand.
Schuld an den Horrorzahlen ist nicht etwa Corona.
Die Gruppe hat 2021 ein Defizit von mehr als 4 Milliarden Euro eingefahren. Schuld ist nicht etwa Corona, sondern ganz etwas anderes.
Der Mann, der später „Todesengel von Auschwitz“ genannt wurde, hat im Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene der Goethe-Universität seinen Doktor gemacht. Von Frankfurt aus hat später Generalstaatsanwalt Fritz Bauer die Suche nach dem in Südamerika untergetauchten Mengele geleitet.
Carola Reimann, Chefin im AOK-Bundesverband, spricht sich für eine Verbindung des Corona-Impfstatus mit den Daten der Versicherten aus. Ein Impfregister braucht es ihrer Ansicht nach dann nicht mehr.
Bis zu 4673 Euro zahlen gesetzlich versicherte Arbeitnehmer im Jahr an ihre Krankenkassen. Die Mehrheit von ihnen hebt Beiträge an, ein paar senken sie. Welche Krankenkasse schneidet im Vergleich wie ab?
Zu Beginn des neuen Jahres haben 19 der 97 gesetzlichen Krankenkassen den Zusatzbeitrag erhöht. In den nächsten Jahren könnten die Beiträge weiter steigen.