Wie Quantencomputer den Verkehr optimieren
Autohersteller nutzen die Technologie der Rechner, um den Verkehr zu optimieren. Die Digitalbranche ist durch die schnellen Rechner elektrisiert.
Autohersteller nutzen die Technologie der Rechner, um den Verkehr zu optimieren. Die Digitalbranche ist durch die schnellen Rechner elektrisiert.
Nach dem Abschuss des ukrainischen Flugzeuges bei Teheran lässt sich nach und nach erkennen, wie es zu dem Vorfall kam. Eine Rekonstruktion.
Der europäische Hersteller hat erstmals seit 2011 wieder mehr Maschinen ausgeliefert als der krisengebeutelte amerikanische Konkurrent.
Dennis Muilenberg erhält als scheidender Boeing-Chef weder Abfindung noch Bonus. Dank seiner Dienstjahre bringt er es doch auf 62 Millionen Dollar.
Deutsche Rüstungshersteller haben es zunehmend schwer, ihre Panzer und Geschütze im Ausland zu verkaufen. Das ist politisch gewollt. Doch die Hersteller wehren sich.
Bis zum 20. Januar werden keine Lufthansa-Maschinen nach Iran fliegen. Der Grund sei die unklare Sicherheitslage für den Luftraum rund um den Flughafen von Teheran.
Ein Flugzeug der Lufthansa hat auf dem Weg nach Teheran über Rumänien gedreht und flog wieder zurück nach Frankfurt. Die Fluggesellschaft nennt als Grund „eine veränderte Einschätzung der Sicherheitslage“.
Der 3-D-Druck ist zwar schon Jahrzehnte alt, aber hat in den vergangenen zehn Jahren vor allem in der industriellen Fertigung ein neues Niveau erreicht.
Wechsel an der Spitze: Der europäische Flugzeughersteller hängt seinen amerikanischen Erzrivalen ab.
Nach dem Rücktritt mehrerer Boeing-Manager geht jetzt auch Vorstandschef Muilenburg. Der Weltraumingenieur und erfahrene Rüstungsmanager stand seit dem Absturz zweier 737 Max erheblich unter Druck.
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu verschüttetem Kaffee im Flugzeug definiert nicht nur den Begriff des Unfalls neu, sondern verändert auch Haftungsrisiken. Unklar bleibt, wer die Kosten am Ende trägt.
Selbst wenn das Flugverbot für die 737 Max bald fällt, wird Boeing nicht einfach zur Normalität zurückkehren können. Die zwei Abstürze mit Hunderten Toten werden den Flugzeughersteller noch lange verfolgen.
Rückschläge im Militärgeschäft zwingen die Rüstungssparte des Airbus-Konzerns zu einem härteren Sparkurs. In Deutschland drohen Tausende Stellen wegzufallen.
Für Indonesien ist der Lieferung des umstrittenen Palmöls nach Europa ziemlich wichtig. Daher stört sich das Land an neuen EU-Zöllen auf Biosprit – und geht dagegen vor.
Der Baustopp für die Unglücksmaschine 737 Max trübt sogar die Handelsbilanz. Wie sehr profitiert der Dauerrivale Airbus?
Eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt: Ein duales Studium, das auch praktische Ausbildungsphasen vorschreibt, erleichtert den direkten Berufseinstieg.
Schon am Montag könnte Boeing einen Produktionsstopp für sein Unglücksflugzeug 737 Max verkünden. Die Aufsichtsbehörde macht dem Hersteller wenig Hoffnung, bald wieder mit den Flugzeugen starten zu können.
Der nächste Mobilfunkstandard wird die deutsche Industrie und Gesellschaft stark verändern. Wieso? Welche Chancen und Risiken erwarten uns? Und wer soll sich am Aufbau beteiligen dürfen? Ein Gastbeitrag.
Weil die Marine Störungen bis hin zum Triebwerksausfall befürchtet, bleiben die 22 Sea-Lynx-Hubschrauber vorerst am Boden. Erst Ende November hatte es Probleme mit einem anderen Typ gegeben.
Hunderttausende Urlauber haben in der Insolvenz von Thomas Cook Geld verloren, die Bundesregierung will sie nun mit entschädigen. Damit macht sie Urlaubern kein Weihnachtsgeschenk.
Bei der Auswertung einer Karriereplattform steht der Autohersteller sehr gut da. Das gilt aber längst nicht für die gesamte Branche.
Wir werden uns wohl daran gewöhnen, weite Strecken mit zwei statt vier Triebwerken zu fliegen. Aber muss es ein enger A 321 sein, in den wir neun Stunden lang gequetscht werden? Hoffentlich nicht.
Die EU-Kommission hat staatliche Subventionen zum Aufbau einer eigenen europäischen Batterieproduktion für Elektroautos genehmigt. Sieben Mitgliedsstaaten können damit auf Fördermittel von 3,2 Milliarden Euro zugreifen.
Airbus oder Boeing – wer wird die veraltete Flotte an Tornado-Jets der Bundeswehr ersetzen? Selten stehen sich beide im militärischen Geschäft gegenüber.
Von wachsenden Wehretats profitieren die Ausrüster in den Vereinigten Staaten – vor allem die Hersteller Lockheed Martin und Boeing verzeichnen große Umsätze. Die Militärsparte von Airbus gerät dabei in die Defensive.
Die größten Rüstungsproduzenten der Welt haben 2018 noch mehr Waffen verkauft als im Vorjahr. Besonders in Amerika sind die Zahlen stark gestiegen – auch wegen einer Ankündigung von Präsident Trump. Deutsche Waffenverkäufe gingen dagegen zurück.
Auf vier Millionen Euro beziffert der Inhaber des größten Lebkuchen-Herstellers der Welt den bisherigen Schaden. Sehr gut laufe es dagegen in Deutschland.
Die australische Airline Qantas testet überlange Langstreckenflüge. Doch große Distanzen bergen große Herausforderungen – auch im Hinblick auf das Wohl der Passagiere.
Am Zoll vorbei und mit der Unterstützung seiner Untergebenen: Der Vorstandsvorsitzende der staatlichen Gesellschaft Garuda wollte heimlich einen Chopper in sein Land einführen. Doch offenbar wussten zu viele Angestellte Bescheid.
United Airlines bestellt 50 Flugzeuge von Airbus statt von Boeing. Mit den Nöten um die 737-Max hat das nur indirekt zu tun, Airbus kann einen anderen Vorteil für sich nutzen.
Nach Singapore Airlines und Air France schickt nun auch der größte Kunde Emirates die Riesenflieger in den Ruhestand. Anlegern droht neues Ungemach.
Die amerikanischen Fluglinien United Airlines und American Airlines bestellen jeweils 50 Langstreckenflugzeuge von Airbus. Boeing hat das Nachsehen.
Irlands Finanzminister Paschal Donohoe erklärt das rasante Wachstum in seinem Land. Zugleich verteidigt er die sehr niedrige Steuerlast von Unternehmen vor Kritik aus der EU. Ein Gespräch.
In der Affäre um den Besitz von Geheimpapieren der Bundeswehr verlieren mehrere Airbus-Mitarbeiter ihren Job. Auch ein Abteilungsleiter muss das Unternehmen verlassen.
Die Luftfahrtbranche antwortet auf Greta Thunberg – und bereitet eine große Werbekampagne für das Fliegen vor. Die Unternehmen hätten Schadstoffe erheblich verringert und würden weitere Einsparungen vorbereiten. Airbus hat zudem noch größere Pläne.
Drei Jahrzehnte lang bespielte Jean-Claude Juncker die europäische Bühne. Nun tritt der Luxemburger ab – und offenbart zum Schluss noch eine abenteuerliche Geschichte.