„Diese Regierung ist besser für uns Arbeitnehmer!“
Am 28. Juni wählt Polen einen neuen Präsidenten. Ein Gewerkschafter aus dem „Tal der Luftfahrt“ lobt die Politik der Regierung – und wünscht sich, dass Duda weiter an der Macht bleibt.
Am 28. Juni wählt Polen einen neuen Präsidenten. Ein Gewerkschafter aus dem „Tal der Luftfahrt“ lobt die Politik der Regierung – und wünscht sich, dass Duda weiter an der Macht bleibt.
Der Kompromiss zur Rettung der Lufthansa ist gefunden. Das ist gut so. Dennoch lieferten sich Unternehmen und Politik ein zu langes Vorspiel. Nun müssen viele Beteiligte Opfer bringen.
Die australische Airline Qantas sieht sich gezwungen, aufgrund der Coronavirus-Krise eine kleinere Fluggesellschaft zu werden. 100 Flugzeuge sollen zunächst am Boden bleiben.
Mitten in der Corona-Krise stellt die Regierung in Washington neue Zölle in Aussicht: Betroffen sein können Oliven, Bier, Gin und Lastwagen sowie Flugzeugteile, Milchprodukte und Luxusgüter.
Fehlentscheidungen der Piloten und zu späte Anweisungen der Fluglotsen sind laut dem pakistanischen Luftverkehrsminister die Ursache für einen Absturz mit 97 Toten. Die Piloten sollen lange über die Corona-Pandemie diskutiert haben.
Das Endspiel von Wirecard ist mit dem Antrag eines Insolvenzverfahrens eröffnet. Auf diese Personen kommt es in den kommenden Monaten an.
Es ist ein nüchternes Fazit: „Wir sind ein gutes Stück vorangekommen, aber wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen,“ sagt die Kanzlerin über Chancen für Frauen im Beruf. Und sie wird noch deutlicher.
Steigt der Staat bei der Lufthansa ein? Großaktionär Heinz Hermann Thiele ist dagegen. Doch es scheint, als fehlten ihm die Mitstreiter.
Undenkbar in Deutschland, was im Elsass passierte: Soldaten verwehren den örtlichen Behörden ihr Recht auf Selbstverwaltung. Aber das haben sie in Frankreich gar nicht. Mit fatalen Folgen in der Corona-Krise.
Erst die Lufthansa, nun Curevac – im Dienste der Corona-Rettung kommt der Staatseinstieg wieder in Mode. Was bedeutet das für die Unternehmen?
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Die Politik bekämpft die Krise mit Geld. Die schon vor Corona mächtigen Trends – Alterung der Gesellschaft, schwaches Wachstum der Produktivität und der Wirtschaft – bleiben jedoch erhalten.
Im Kampf gegen die Corona-Rezession entscheidet sich die französische Regierung für viele branchenspezifische Subventionen. Dabei geht es nicht nur darum, den Unternehmen das Überleben zu sichern. Eine Mehrwertsteuersenkung gibt es nicht.
Europa dürfe im Flugzeugbau seine Weltmarktstellung gegenüber Amerika nicht verlieren, sagt Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire. Jetzt hat er die Pläne der französischen Regierung vorgestellt.
Auszubildende und Schulabgänger könnten zu den großen Verlierern der Corona-Pandemie gehören. Dabei profitieren die meisten Unternehmen von der Ausbildung im eigenen Betrieb. Allerdings birgt die Investition in Lehrlinge für Kleinbetriebe auch erhebliche Risiken.
Lufthansa-Chef Spohr redet zum ersten Mal über die Milliardenhilfe vom Staat und gibt eine Rückflug-Garantie für Reisende. Ein Gespräch über gestrichene Boni, das Ende der 9,99-Euro-Tickets und die gesunde Luft an Bord.
Die neue Embraer E190-E2 ist eines der modernsten Flugzeuge. So hat sie auch einen Autopiloten der neuesten Generation. Wir sind schon mitgeflogen.
Die Deutsche Wohnen ersetzt die Lufthansa im Dax. Trotzdem steigt der Lufthansa-Kurs deutlich. Kein Wunder: Es gibt Wichtigeres als die Dax-Mitgliedschaft.
Trotz Staatshilfen in Höhe von 9 Milliarden Euro muss die größte Fluggesellschaft in Deutschland ihren Platz im Dax räumen. An deren Stelle tritt eine Wohnungsgesellschaft.
Mit Blick auf die CDU-Kanzlerkandidatur gibt sich Friedrich Merz angesichts der Popularität des CSU-Vorsitzenden gelassen. Im Interview mit der F.A.Z. mahnt er eine europäische Wirtschaftspolitik an.
Wer glaubt, dass sich im wichtigsten deutschen Aktienindex die 30 größten börsennotierten Unternehmen befinden, liegt falsch. Für die Aufnahme zählen auch noch andere Kriterien.
Das Rettungspaket für die Lufthansa sorgt bei Aktionären für Erleichterung. In Italien schaut man besonders auf die deutsche Fluggesellschaft.
Wie kurbelt man die Wirtschaft an? Italien zahlt für Fahrräder, Frankreich für Renault und Japan schenkt jedem Haushalt Geld. Eine kleine Übersicht.
Die Aktienkurse großer deutscher Unternehmen steigen – allen voran die der Autohersteller und der Lufthansa.
Der Staatseinstieg bei der Lufthansa ist umstritten. Der Luft- und Raumfahrtbeauftragte der Bundesregierung verteidigt die Krisenhilfe: Eine exportorientierte Wirtschaft brauche eine eigene Airline.
Warren East muss den Flugzeugtriebwerkshersteller Rolls-Royce durch eine schwere Krise navigieren und verkündet einen großen Stellenabbau – der auch den Standort in Berlin betrifft. Doch reicht eisernes Sparen?
Die Ursache für den Absturz einer Maschine in einem Wohngebiet in Karachi mit 97 Toten könnte sich bald klären: Der Flugschreiber wurde gefunden – und ein Überlebender berichtet von den letzten Momenten an Bord.
Am Tag, nach dem eine Maschine in ein Wohngebiet der Metropole Karachi stürzte, ist klar: Fast alle Insassen sind tot, nur zwei haben überlebt. Auch zur Ursache gibt es eine Vermutung.
Alle Hoffnung zielt auf die baldige Wiederaufnahme von Geschäfts- und Urlaubsreisen. Viele Menschen haben jedoch Angst, sich im Flugzeug anzustecken. Die Hersteller sagen: Das Risiko einer Ansteckung in der Kabine sei sehr gering.
20-Prozent-Anteil, Darlehen und einige offene Fragen – der Bund hat sich auf den Rahmen für die Stützung des Konzerns verständigt. Nun ist die Lufthansa am Zug. Viel wird vom Votum der Aktionäre abhängen.
Die Luftfahrt leidet besonders stark unter den Folgen der Pandemie. Das wirkt sich auch auf die Hersteller wichtiger Bauteile aus.
Stephan Harbarth ist frisch gewählter Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Sein Plan war das nie. Jetzt muss er die Wogen in Europa glätten.
Ryanair erwartet höchstens die Hälfte der Passagiere wie im Vorjahr und einen harten Preiswettbewerb. Besonders die Tochtergesellschaft Lauda Air ist gefährdet.
Gewöhnlich sind zu jeder Tages- und Nachtzeit eine halbe Million Menschen in der Luft, Platz für diese Flugzeuge war am Boden nie vorgesehen. Wo parken jetzt eigentlich all diese Maschinen?
Wenn es um die Besetzung von Aufsichtsräten geht, sind Fonds oft strenger als der Corporate-Governance-Kodex. Das zeigt der Fall des Börsenchefs Theodor Weimer.
Dank des „Open Skies“-Vertrags kann die Nato Aufklärungsflüge über Russland durchführen. Trotzdem möchte die amerikanische Regierung aussteigen. Europa sollte versuchen, Washington umzustimmen. Ein Gastbeitrag.