Wen der Bund zur Lufthansa schickt
Zwei Vertreter aus der Wirtschaft gehen für den Bund in den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa. Auch Großaktionär Thiele will jemanden entsenden.
Zwei Vertreter aus der Wirtschaft gehen für den Bund in den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa. Auch Großaktionär Thiele will jemanden entsenden.
Die EU erwägt Sanktionen gegen Belarus, das Robert-Koch-Institut veröffentlicht ein veraltetes Strategiepapier und Erdogan kämpft um seinen Einfluss. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Trotz Entgegenkommens von Airbus hält Washington im Subventionsstreit mit der EU an Zöllen auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar fest. Die neueste Aufstellung zielt vor allem auch auf deutsche und französische Produkte.
Fast jeder Passagier betritt ein Flugzeug über die linke Seite. Doch warum ist das so? Nicht nur ein historisches Vorbild spielt eine Rolle.
Anteilseigner in Amerika haben Klage gegen den europäischen Flugzeughersteller eingereicht. Für den Konzern kommt die Klage zu einer Unzeit.
Erst bekommt Lufthansa ein Milliarden-Hilfspaket vom Staat, nun droht das Management mit Tausenden Kündigungen. Für viele ist das bitter, doch die Krise verlangt Opfer von allen Beteiligten.
Bei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Außenminister Maas zeigte sich bestürzt: „Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt.“
Der Berliner Essenslieferdienst dürfte noch im August den in Verruf geratenen Zahlungsdienstleister ersetzen. Doch auch der Platz eines anderen Konzerns im deutschen Leitindex wackelt.
Schwere Krisen boten Regierungen schon immer die Gelegenheit, lenkend in die Wirtschaft einzugreifen. Nicht nur in Deutschland passiert das nun wieder. Unsere Korrespondenten berichten aus Amerika, Frankreich, Großbritannien, Italien und Südkorea.
Die Unsicherheit in der Reisebranche ist immens. Der Easyjet-Chef erklärt den Markt für unvorhersehbar – kündigt aber eine leichte Erholung der Buchungszahlen und eine Ausweitung des Flugplans an.
Vom Herumstehen werden auch Flugzeuge nicht besser. Lufthansa muss erheblichen Aufwand treiben, um die teuren Jets betriebsbereit zu halten. Aber längst nicht alle werden nach Corona noch gebraucht.
Die Flugbranche muss sich wegen der Corona-Krise neu erfinden. Riesige Jets gehören bald der Vergangenheit an. Gelingt Airbus und Boeing dennoch der Neustart? Die Chancen stehen nicht schlecht.
Auch an dem Luftfahrtkonzern geht die Pandemie nicht spurlos vorbei, das Unternehmen muss einen Milliardenverlust verkraften. Einziger Trost: Der Konkurrenz geht es nicht viel besser.
Die Corona-Krise trifft wichtige deutsche Industriezweige ins Mark. Statt ihnen steuerlich, bürokratisch und politisch neue Vorschriften zu machen, sollte man mehr auf den Fortschritt vertrauen.
China testet autonom fahrende Taxis. Bis zum Jahr 2025 sollen eine Millionen Robodroschken im Einsatz sein. Unser Korrespondent ist schon mal Probe gefahren.
Schuld an der Schwäche der Welthandelsorganisation haben nicht zuletzt die Europäer. Dabei läge der Erhalt auch in ihrem Interesse. Ein Gastbeitrag.
Jetzt ist Berlins neuer Flughafen fertig. Wie er funktioniert, wird sich zeigen müssen. Aber die Architektur ist überraschend gut. Eine erste Besichtigung.
Nur fünf Unternehmen auf der Welt können ein 5G-Netz aufbauen. Zwei von ihnen haben ihren Sitz in der EU. Doch Amerika und China machen Druck. Die technologische Unabhängigkeit Europas steht auf dem Spiel.
Mit dem Europäischen Gerichtshof ist kein Datentransfer nach Amerika zu machen. Europa muss eigene Lösungen entwickeln. Ein Gastbeitrag.
Darstellung der aktuellen Target-2-Salden +++ Neue Fernfahrer-Regeln +++ Das Flugzeug als Angstraum
Mit der Corona-Krise hat Jörg Kukies noch mehr zu tun bekommen. Der Finanzstaatssekretär sitzt dem Ausschuss vor, der über die Hilfen für sehr große Unternehmen entscheidet. In der Bankenwelt hat der einstige Investmentbanker einen guten Ruf.
Der französisch-deutsche Flugzeugbauer will unter dem Eindruck des Einbruchs der Flugzeugnachfrage insgesamt 15.000 Arbeitsplätze abbauen. Arbeitnehmervertreter protestierten nun in mehreren deutschen Städten, darunter Hamburg und Bremen.
Jeder fünfte Führungsposten fällt weg, die Verwaltung soll um 1000 Stellen schrumpfen. Der Lufthansa-Konzern legt mit Kürzungsplänen nach – will aber im Geschäft mit Urlaubern einem alten Bekannten Konkurrenz machen.
Regierungen retten in der Krise Konzerne. Die Mitarbeiter sollten sich aber nicht zurücklehnen. Im schlechtesten Fall werden sie zum Spielball der Eigentümer.
Der Autoverband übt sich in Bruchlandung, der Bußgeldkatalog ist der Streich der Woche, nur Tesla kann sich alles erlauben. Welch sarkastischer Schelm führt denn hier Regie?
Der Airbus-Chef Guillaume Faury hat die Welt mit dem Abbau von 15.000 Stellen geschockt. Doch das dürfte nicht das letzte Wort sein.
Bevor die Lufthansa ein neues Flugzeug in Dienst stellt, wird es penibel überprüft und in Extremsituationen gebracht. Auf Abnahmeflug im jüngsten Airbus A350.
Der Flugzeugbauer Airbus wird hart von der Coronakrise getroffen. Nun will das Unternehmen weltweit 15.000 Arbeitsplätze streichen. Allein in Deutschland sind 5100 Stellen betroffen.
Der Flugzeugbauer Airbus reagiert auf die Krise – und will von Herbst an 15.000 Stellen abbauen. Die Gewerkschaften protestieren.
Wegen der Probleme mit dem Krisenmodell 737 Max zieht die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle eine Order von fast 100 Maschinen zurück und will Boeing auch noch auf Schadenersatz verklagen.
Am Frankfurter Flughafen stehen viele Flugzuge ungenutzt herum. In Terminal 1 aber gibt es schon wieder einen Hauch von Normalität. Ganz geschäftig geht es im Frachtbereich zu, der wegen der Corona-Pandemie einen kleinen Boom erlebt.
Die Lufthansa wird vom Staat gerettet. Was aber geschieht mit den Flugzeugherstellern, wenn keiner neue Flieger kauft?
Airbus kämpft um seine wirtschaftliche Zukunft: Laut Schätzungen könnten bis zu 15.000 Arbeitsplätze beim französischen Flugzeugbauer gestrichen werden.
Bevor die Lufthansa ein neues Flugzeug in Dienst stellt, wird es penibel überprüft und in Extremsituationen gebracht. F.A.Z.-Redakteur Holger Appel hat den Abnahmeflug im jüngsten Airbus A 350 mit der Kamera begleitet und Flugmanöver im Grenzbereich erlebt.
Insgesamt 262 Piloten ist in Pakistan das Fliegen wegen zweifelhafter Lizenzen verboten worden. Ihnen wird vorgeworfen, bei Prüfungen betrogen zu haben. Die Lizenzen könnten sie durch Bestechung erworben haben.
Am 28. Juni wählt Polen einen neuen Präsidenten. Ein Gewerkschafter aus dem „Tal der Luftfahrt“ lobt die Politik der Regierung – und wünscht sich, dass Duda weiter an der Macht bleibt.