Lufthansa-Ju52 ist in Paderborn
Die legendäre Lufthansa-Ju 52 ist im neuen Zuhause angekommen. Am Wochenende traf die Tante Ju am Flughafen Paderborn ein.
Die legendäre Lufthansa-Ju 52 ist im neuen Zuhause angekommen. Am Wochenende traf die Tante Ju am Flughafen Paderborn ein.
Ausgerechnet ein Rüstungskonzern wagt sich in Frankfurt aufs Börsenparkett. Was sind das für Leute, die Hensoldt-Aktien kaufen?
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert fällt auch für das Rüstungselektronikunternehmen das Debüt am Aktienmarkt enttäuschend aus
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert verläuft auch der Börsengang des Rüstungselektronikunternehmens Hensoldt enttäuschend.
Der Wohnmobilhersteller gibt Aktien zu 58 Euro aus. Statt knapp 5 Millionen Aktien werden wegen der schwachen Nachfrage nur maximal 4 Millionen Titel verkauft.
Das mythenumrankte Datenanalyse-Unternehmen strebt diese Woche an die Börse. Es ist ein großer Moment für zwei Sonderlinge der Tech-Branche, die beide Verbindungen nach Deutschland haben.
Die Lufthansa muss wegen der nicht nachlassenden Corona-Krise noch stärker schrumpfen als bislang geplant. So wird eine größere Zahl an Flugzeugen stillgelegt, zudem sollen mehr Vollzeitstellen gestrichen werden.
Drei größere Erstnotizen stehen am deutschen Aktienmarkt in den kommenden Tagen bevor. Und zumindest zwei davon werden bislang offenbar positiv aufgenommen.
Seit durch die Corona-Pandemie der Flugverkehr fast zusammengebrochen ist, steckt die Luftfahrtbranche in der Krise. Auch der Lufthansa geht es schlechter als bislang gedacht. Ein A380 Pilot erklärt, was das Aus des Airbus-Großfliegers für ihn bedeutet. Das und mehr heute im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Der Technologiewerteindex hat seit 2011 einen Bilderbuch-Haussetrend hinter sich. Trotz kurzfristiger Verluste durch den Corona-Dämpfer und Wirecard-Skandal bleibt er auf Klettertour. Die technische Analyse.
Im französischen Evreux investieren Berlin und Paris jeweils 110 Millionen Euro. In einem Jahr soll von dort eine Lücke im Lufttransport geschlossen werden. In der Normandie werden dann 154 deutsche Soldaten ihren Dienst tun.
Es ist ein vernichtender Bericht des amerikanischen Kongresses: Boeing habe bei der 737 Max Mängel ignoriert, während die Aufsichtsbehörde eher auf das Unternehmen als auf ihre eigenen Experten hörte.
Die Aktien des Rüstungselektronik-Konzerns Hensoldt werden vor dem geplanten Börsengang für 12 bis 16 Euro angeboten. Das Unternehmen will mit dem Gang an die Börse mindestens 400 Millionen Euro erlösen.
Mehr wegfallende Stellen, mehr auszumusternde Flugzeuge – der Konzernchef zeichnet auf einem internen Termin ein düsteres Szenario. Ein Grund sollen auch staatliche Pläne für Reisebeschränkungen sein.
Der Konzern schrumpft und sortiert wohl komplette Flugzeugbaureihen aus. Beschlossen wird in den nächsten Tagen, Konzepte skizzierte der Vorstandschef aber schon in einem Termin mit Beschäftigten.
Ein Jahr nach der Insolvenz müssen Kunden immer noch auf ihr Geld warten. Doch es gibt einen Grund für dieses Versagen.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
An den amerikanischen Märkten scheint der von den Tech-Aktien ausgelöste Einbruch zunächst gestoppt – und Teslas Aktienkurs erholt sich. Auch der deutsche Leitindex zeigt sich stabil.
Auf das Debakel mit dem 737 Max und Problemen durch die Corona-Pandemie folgt bei Boeing der nächste Nackenschlag: Wegen möglicher Mängel am Langstreckenjet „Dreamliner“ muss der Flugzeugbauer nun Lieferprobleme einräumen.
Der Zukunftsmarkt in der Raumfahrt heißt „New Space“. Auch die deutschen Unternehmen Isar Aerospace und Rocket Factory Augsburg wollen Tausende Flugkörper ins All schießen.
In der Vorwoche zog der Dow Jones den Deutschen Aktienindex mit ins Minus. In der neuen Woche steigt der deutsche Leitindex wieder. Für den Auftrieb gibt es einen Grund.
Charismatische Unternehmer wie Elon Musk träumen von der Kommerzialisierung des Weltraums. Können auch Anleger auch etwas davon haben – oder ist die Branche im wahrsten Sinne des Wortes zu abgehoben?
Amerika war für die deutschen Hersteller von feinem Gebäck bislang der wichtigste Markt außerhalb der EU. Doch nach der Verhängung von Strafzöllen ist der Export eingebrochen. Von der Politik fühlt man sich im Stich gelassen.
Ankara, eigentlich Nato-Partner Berlins, hat diesen Sommer einen A 310 der deutschen Luftwaffe zur Umkehr gezwungen. Er sollte armenische Soldaten zu einem Lehrgang nach Deutschland bringen.
Zurück in die Zukunft: Das amerikanische Unternehmen Waco baut neue Doppeldecker nach historischem Vorbild. Ein Flug im offenen Cockpit spricht alle Sinne an.
Wetter- und Flugbedingungen, nah an der Realität, dafür mysteriöse Monolithen am Boden: Wie Microsoft mit seinem „Flight Simulator 2020“ für Hobbypiloten ein Spiegelbild der Erde zu schaffen versucht.
Laut einem Medienbericht fliegt die Türkei Kriegsmaterial mit Airbus-Militärflugzeugen nach Libyen. Diese werden von dem Rüstungsunternehmen in Kayseri gewartet. Eine Verantwortung weist die Firma von sich.
Drehen am ganz großen Ding: Das erste Endspiel des Emirs von Qatar ist längst nicht das letzte. Das kleine, unendlich wohlhabende Reich der Familie Al Thani ist nun deutlicher denn je der Inbegriff des modernen Fußballs.
In Frankreich regiert die Unsicherheit: Die Menschen wollen ihr Vermögen schützen und sparen daher. Weil die Pandemie die Aktien-Präferenzen verschiebt, erscheint ein Callcenter-Betreiber unter den Gewinnern.
In den vergangenen Jahren behinderten Pannen manchen offiziellen Flug. Ein fabrikneuer A350 soll jetzt Abhilfe schaffen.
Die Lufthansa-Flugschule Bremen hat wegen der Corona-Krise ihre Pilotenausbildung ausgesetzt. Die Beschäftigten fürchten nun, dass die Bundeswehr mit einer folgenschweren Entscheidung der Einrichtung den Todesstoß versetzt.
Die Nachfrage nach Luftfiltern zum Schutz vor Coronaviren geht durch die Decke. Das Unternehmen Freudenberg entwickelt solche Produkte. Zu Atemmasken gibt Chemieingenieur Thomas Caesar einen speziellen Tipp.
Die Corona-Krise hat Militär-Ausrüster nicht unmittelbar getroffen. Doch die Folgewirkungen könnten auch diese Branche vor große Probleme stellen.
Das Serum Institut of India könnte in der Pandemie zum wichtigsten Labor der Welt werden. Es gilt als weltweit führend bei der Impfstoff-Produktion. Sogar Bill Gates zollt dem Unternehmen seinen Respekt.
Die Flugbereitschaft der Bundeswehr ist wichtig, weil sie Politiker von A nach B bringt. Aber oft sind die Maschinen in der Luft, ohne dass ein Passagier an Bord ist. Die Grünen wollen, dass sich das ändert.
Für einen CSU-Kanzlerkandidaten sieht Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union, keinerlei Anzeichen. Die SPD, sagt er im Interview, hätte besser gar keinen aufgestellt. Europa sieht er vor einer Herausforderung, jenseits von Corona und Klimawandel.