Wirbel um Weltfußballer Messi
Noch immer wird über die Wahl von Lionel Messi zum Weltfußballer gerätselt. Geklärt ist mittlerweile die Stimmabgabe aus Nicaragua. Doch mehrere Fragen bleiben offen.
Noch immer wird über die Wahl von Lionel Messi zum Weltfußballer gerätselt. Geklärt ist mittlerweile die Stimmabgabe aus Nicaragua. Doch mehrere Fragen bleiben offen.
Das Repräsentantenhaus veröffentlicht das Whistleblower-Dokument: Trump soll eine „Einmischung“ aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt haben. Das Weiße Haus versuchte demnach, den Zugang zu den Aufzeichnungen zu beschränken.
Mit der F.A.Z. verbindet Angela Merkel eine persönliche Geschichte. Zur Jubiläumsfeier der Zeitung bespricht sie mit Herausgeber Berthold Kohler, warum die Welt auch in Zeiten von Trumps Twitter-Tiraden keine schlechtere als früher ist und was sie nach ihrer politischen Karriere vorhat.
Sandra Muller hatte einem Fernsehmanager sexuelle Belästigung vorgeworfen – der räumte „unangebrachte Bemerkungen“ ein, sah sich von Muller aber als Sexualstraftäter verleumdet. Der Anwalt der Aktivistin kündigte Berufung an.
Erst trollte Donald Trump Greta Thunberg, indem er ihre hochemotionale Rede verspottete. Doch die Sechzehnjährige beweist, dass sie das Twittergame ebenso sehr beherrscht.
Trump sprach auf Twitter von „Hexenjagd-Müll“, der Amerika schade und kündigte die Veröffentlichung der Abschrift eines Telefonats an.
Die Arbeit am Ich legt man auf Reisen nicht einfach ab, selbst dann nicht, wenn Tausende Urlauber das gleiche Ziel haben. Für einige geht es dann erst richtig los – zum Leidwesen der Einheimischen.
Während Donald Trump die Mitschrift des umstrittenen Ukraine-Telefonats veröffentlichen will, verstärken die Demokraten den Druck auf den Präsidenten. Nancy Pelosi lenkt ein und lässt ein Impeachment Trumps vorbereiten.
Greta Thunbergs Wutrede hat auf dem Klima-Treffen viele vor den Kopf gestoßen. Auch Kanzlerin Merkel, die sich zuvor noch mit Thunberg unterhalten hatte, widersprach ihr anschließend. Eine Lösung der Probleme ist dadurch nicht näher gerückt.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will die Sanktionen gegen Iran weiter verschärfen – und verkündet gleichzeitig: Er will mehr kooperieren und nach Frieden streben.
Als zwei Polizisten den Rapper Fler kontrollieren wollen, beschimpft er diese übel. Die Berliner Polizei wehrt sich auf Twitter – und unterstellt dem Musiker Werbung für sein neues Album.
Über Monate eilten die Grünen von Erfolg zu Erfolg. Doch plötzlich häufen sich die kleinen Rückschläge. Kein guter Zeitpunkt für einen Kampf um die Fraktionsspitze: Wird dem streitlustigen Cem Özdemir an diesem Dienstag ein Comeback gelingen?
Deutschland, Frankreich und Großbritannien erklären, dass sie dennoch am Atomabkommen mit Iran festhalten. Boris Johnson plädiert aber dafür, dass Trump einen „besseren Deal“ aushandeln solle. Die EU-Staaten stellen neue Forderungen – und Pompeo dankt.
Wer Klimaschutzpolitik als Kampf zwischen den Generationen etikettieren will, ist schief gewickelt. Die Zahl besorgter Eltern und Großeltern, die vergangenen Freitag an der Seite von Kindern und Enkeln auf die Straße gingen, war beachtlich. Der ganzen Debatte fehlt es an Optimismus.
Album für die Nachwelt: Das Twitter-Konto mit der fotografischen Hinterlassenschaft von Ingeborg Loh liefert das Material einer alltäglichen Bildergeschichte der Bundesrepublik.
Bei der Klima-Demonstration in Hamburg wurden am Freitag Sitzblockaden unter Anwendung unmittelbaren Zwangs durch die Polizei aufgelöst. Kritiker sprechen von rechtswidriger Brutalität – die Polizeigewerkschaft von einem durchsichtigen Manöver linksradikaler Gruppierungen.
Mit heftigen Worten hat Brandenburgs SPD-Schatzmeister die Führungsqualitäten von Klara Geywitz in Frage gestellt. Prominente Genossen stärken der Kandidatin für den Parteivorsitz den Rücken.
Die F.A.Z. überarbeitet ihre Rangliste der Ökonomen – nicht zuletzt dank Twitter und Online-Medien. Trotzdem bleibt der erste Platz bei einem Schweizer.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist zu Besuch in Washington. Dort traf er sich mit Senatoren und Präsident Trump. Forderungen nach einer Aufspaltung des Konzerns erteile er eine Absage.
Muhammad Dschawad Zarif, Außenminister Irans, beschuldigt den amerikanischen Präsidenten mit neuen Sanktionen gezielt die Bevölkerung ins Visier zu nehmen. Das sei „wirtschaftlicher Terrorismus“.
In Köln treffen sich die Personalmanager zur Leitmesse und verkünden stolz die Gründung einer neuen Initiative zur Zukunft der Arbeit. Doch dann geht alles schief. Ein Messerundgang mit Twitter-Shitstorm.
Bauarbeiter haben in Frankfurt abermals eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Blindgänger liegt im Stadtteil Riederwald. Er soll am Donnerstag entschärft werden.
Weil polizeiliche Fotoaufnahmen grundsätzlich einschüchternd, abschreckend oder verhaltenslenkend wirken können, darf die Polizei keine Fotos von Demonstrationen mehr in sozialen Medien veröffentlichen. Doch eine Ausnahme gibt es noch.
Der amerikanische Präsident bleibt nach den Attacken auf saudische Erdölanlagen zögerlich. Einen Schlag gegen Iran scheut Trump – und überlässt die Entscheidung über das weitere Vorgehen Riad.
Der amerikanische Präsident scheut die militärische Eskalation. Deshalb versteckt er sich hinter den Saudis. Seine Drohung an Iran ist in viel Watte gepackt.
Amerikas Präsident vermutet Iran hinter den Anschlägen auf zwei saudi-arabische Raffinerien. Dem Erzrivalen droht Trump mit Vergeltung.
Es gebe Hinweise, dass der Iran an dem Drohnenangriff auf zwei Öl-Raffinerien in Saudi-Arabien verantwortlich sei. Der amerikanische Präsident Trump schrieb in der Nacht zum Montag auf Twitter: „Wir haben Anlass zu glauben, dass wir den Täter kennen und warten mit geladener Waffe auf die Bestätigung“.
Der umstrittene Supreme-Court-Richter Kavanaugh sieht sich mit neuen Vorwürfen konfrontiert – die Demokraten fordern eine Untersuchung. Donald Trump verteidigt ihn abermals vehement.
Nach seiner Niederlage ist Matteo Salvini wieder in Angriffslaune. Bei einem Treffen der Lega ruft er zum Sturz der Linkskoalition auf. Die Stimmung in Pontida ist bei spätsommerlichem Wetter in jeder Hinsicht aufgeheizt.
Grönemeyer hat sich schon oft gegen den Rechtsruck ausgesprochen – nun auch bei einem Konzert in Wien. Auf Twitter regt sich Kritik: Die Rede erinnere an totalitäre Sprache von früher, beklagt etwa eine AfD-Politikerin.
Amerikas übermächtige Währung wird für uns zum Problem. Die Lösung könnte ein digitaler Euro sein.
„Unsere Unternehmen werden wie auf dem Silbertablett serviert“ – mit harten Worten beschweren sich die Familienunternehmen über einen neuen Vorstoß von Scholz. Damit würde viele Daten deutscher Unternehmen offen gelegt werden.
Ein Rap-Song rüttelt die Türkei auf. Der Name Recep Tayyip Erdogan kommt darin nicht vor – aber jeder weiß, dass die Kritik auf den Staatspräsidenten zielt. Auch Deutschland spielt in dem Lied eine tragende Rolle.
„Sie versuchen und schaffen es, den Euro gegenüber dem SEHR starken Dollar abzuwerten“, twittert der amerikanische Präsident über die EZB – und wiederholt eine Forderung.
Ein Nachfahre des Malers Lucas Cranach hat die App „One Football" erfunden. Seine Geldgeber sind Manager, Milliardäre – und Jörg Kukies, der Banker im Finanzministerium.
Die Arbeitsagentur lädt zur „Twitterparty“ ein. Was folgt, ist ein Behördendialog mit virtuellen Häppchen, Kuchen und Sekt-Emojis.