Erdogans Donnergrollen
In der Türkei ist die Begeisterung für den Feldzug in Syrien groß, Kritik wird unterdrückt. Außenpolitisch und militärisch birgt die Operation aber Risiken.
In der Türkei ist die Begeisterung für den Feldzug in Syrien groß, Kritik wird unterdrückt. Außenpolitisch und militärisch birgt die Operation aber Risiken.
Der Apple-Chef legt die moralische Messlatte für sich selbst sehr hoch. Was es umso auffälliger macht, wie oft er sich in China dem Druck der Regierung beugt.
Nach dem Anschlag in Halle denken jüdische Gemeinden über bessere Schutzkonzepte nach. Große Gemeinden haben dafür bereits jetzt eigenes Sicherheitspersonal, viele kleinere haben ein Problem.
Die neuseeländische Sängerin Lorde bekommt viral momentan viel Unterstützung. Sie soll um jeden Preis davor bewahrt werden, ins Gefängnis zu müssen. Doch das behauptet außer auf Twitter auch niemand.
Der rechtsextreme Täter von Halle hat mit einer Helmkamera seine Tat live im Internet gestreamt. Wie konnte es dazu kommen? Die Plattform Twitch erklärt sich.
In Benndorf bei Eisleben ist die Wohnung des Täters von Halle durchsucht worden. Unterdessen nennt Bayerns Innenminister den AfD-Politiker Höcke einen der geistigen Brandstifter für wachsenden Antisemitismus in Deutschland.
Mal beleidigt er Demokraten wegen ihrer Hautfarbe, mal droht er der Türkei mit Zerstörung, mal lobt er seinen eigenen Genius. Wie viel Kalkül steckt hinter Donald Trumps Twitter-Tiraden?
Mehr als 2000 Nutzer haben das Video des Täters von Halle auf der Streaming-Plattform Twitch angeschaut. Eine besondere Technologie soll die weitere Verbreitung verhindern.
Mit Schrecken und Trauer reagieren Politiker auf die Bluttat von Halle. Viele wenden sich mit klaren Worten gegen Antisemitismus in der Gesellschaft. In vielen jüdischen Einrichtungen werden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft.
Die türkischen Streitkräfte beginnen mit Tausenden Kämpfern ihre Militäroperation in Nordsyrien. Die kurdische Autonomieregion Rojava ruft die Generalmobilmachung aus.
Nutzer der Online-Tochter der Commerzbank klagen über Probleme mit ihren Depots – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem die Zukunft der Comdirect offen ist. Die Störung soll inzwischen behoben sein.
Weil er amerikanische Truppen aus Nordsyrien abziehen will, rebelliert der Kongress gegen Donald Trump – auch zahlreiche Republikaner wagen sich aus der Deckung. Der Präsident reagiert ungewöhnlich kleinlaut.
Wegen eines Pro-Hongkong-Tweets droht China, vorerst keine NBA-Spiele mehr zu übertragen. Damit verliert die Liga nicht nur Zugang zu mehreren hundert Millionen Fans, sondern auch die entsprechenden Einnahmen – die NBA knickt trotzdem nicht ein.
Für die Entscheidung, Truppen aus Syrien abzuziehen, wurde der amerikanische Präsident heftig kritisiert. Nun reagiert er auf Twitter: Amerika unterstütze die Kurden weiterhin mit Geld und Waffen.
Am Potsdamer Platz werden die Protestler der „Extinction Rebellion“ aufgefordert, die Fahrbahn zu verlassen. Nur vereinzelt muss die Polizei eingreifen, heißt es von den Behörden.
Die Vereinten Nationen und die EU warnen vor einer türkischen Invasion in Syrien. Der amerikanische Senat will offenbar Sanktionen beschließen. Präsident Trump reagiert, indem er Ankara eine Grenze setzt – die aber schwammig bleibt.
Der Geschäftsführer der Houston Rockets solidarisierte sich mit Hongkongs Protest. Doch dann bekam er die Macht von Chinas Wirtschaft und Konsumenten zu spüren. Für die NBA stehen dabei Milliarden Dollar an Umsatz auf dem Spiel.
Der amerikanische Präsident duldet nicht den Hauch von Kritik aus den eigenen Reihen. Die Republikaner fürchten, dass seine Strategie die Lage nur verschlimmert.
Mehrere Frauen beschuldigen den Regisseur Luc Besson, sie sexuell belästigt zu haben. Eine Schauspielerin wirft ihm Vergewaltigung vor. Die Staatsanwaltschaft lies die Ermittlungen in dem Fall ruhen. Doch nun ermittelt die Justiz wieder.
Selten hat ein Blumenstrauß für so viele Debatten gesorgt: Der amerikanische Künstler Jeff Koons hat am Petit Palais seine Skulptur zu Ehren der Anschlagsopfer von Paris enthüllt.
In Washington beginnen die Impeachment-Ermittlungen gegen Amerikas Präsidenten: Die Demokraten drohen, die Regierung wegen Blockade zu verklagen – und Donald Trump zeigt wieder einmal, dass er kein stiller Genießer ist.
Die Demokraten sollten nicht „Zeit und Energie mit Schwachsinn verschwenden“, schreibt der amerikanische Präsident auf Twitter. Der Kongressabgeordnete Schiff solle wegen „Landesverrats“ festgenommen werden.
Um den wackeligen EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei zu retten, fliegt Bundesinnenminister Seehofer nach Ankara und Athen. Dabei geht es um Drohungen Erdogans, steigende Flüchtlingszahlen, überfüllte griechische Flüchtlingslager und sehr viel Geld.
Ein Jahr nach der Wahl Kramp-Karrenbauers zur CDU-Vorsitzenden werden ihre Kritiker lauter – vor allem in großen Landesverbänden. Der Weg zur Kanzlerschaft wird immer schwerer. Das könnte nicht nur Merz in die Karten spielen.
Der amerikanische Präsident verschärft seine Rhetorik gegen die Demokraten: Auf Twitter wirft er ihnen einen versuchten Staatsstreich vor und präsentiert auch gleich eine Theorie, was das Ziel der Untersuchungen sei, die er als „Hexenjagd“ bezeichnet.
„Wir würden einen Rechtsstreit um Zerschlagung gewinnen“ – Mark Zuckerberg würde sich mit juristischen Mitteln gegen die Aufspaltung seines Konzerns wehren. Die Argumente der Politik seien schwach. Warren reagiert auf Twitter.
Kretschmanns Partei wäre eine andere ohne die Lehre der Anthroposophen. Eine Spurensuche in Stuttgart – grüne Hochburg und das Rom der Rudolf-Steiner-Bewegung.
Die Tochter von Donald Trump hatte auf Twitter ein Familienfoto veröffentlicht, auf dem eines ihrer Kinder ein Sturmtruppler-Kostüm trägt. Ihre Beschreibung des Bildes wollte Luke-Skywalker-Darsteller Hamill nicht so stehen lassen.
Trumps Tiraden gegen den Whistleblower eint die Kontrolleure im Geheimdienstausschuss zumindest in der Frage des Identitätsschutzes. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses kalkuliert inzwischen sogar mit Trumps Temperament.
Die jemenitische Regierung dementiert verspätet die Erfolgsmeldungen der Houthi vom Wochenende, die Tausende Gefangene gemacht haben wollen. Tatsächlich scheint der Großangriff der Rebellen auf saudischem Boden schon Wochen zurückzuliegen.
Der amerikanische Präsident geht auf Twitter in die Offensive: Er attackiert den Hinweisgeber – und bringt die Verhaftung des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Adam Schiff ins Spiel.
Tierischer Besuch oder Infektionsalarm: Was Wähler und Helfer Kurioses aus Österreichs Wahllokalen twittern.
Mit seiner Rede auf Englisch bei der Gründermesse „Bits & Pretzels“ sorgte der bayrische Wirtschaftsminister Aiwanger mit seinem Dialekt für einen „Oettinger-Moment“.
Die CDU Britz hat Drogendealern den Kampf angesagt. Mit einem Plakat, das vor Fäkalsprache strotzt. Im Interview verteidigt der Vorsitzende des Berliner Ortsverbands die Ausdrucksweise – die Situation habe sich in den vergangenen Monaten zugespitzt.
Bob Iger meint, Disney und Apple wären heute vereint, wenn Steve Jobs noch leben würde. Die einst geplante Übernahme von Twitter hat er zudem selbst in letzter Minute abgeblasen.
Nach dem Klimastreik mit weltweit rund vier Millionen Teilnehmern am vergangenen Freitag, ruft Fridays for Future wieder zu Protesten auf. In Deutschland versammelten sich allerdings deutlich weniger Menschen.